Automatisierung von Datenintegrations-Workflows – Laden Sie das E-Book herunter
Wir haben ein E-Book mit dem Titel "Automatisierung von Datenintegrationsprozessen mit Altova FlowForce Server" veröffentlicht, das Sie jetzt kostenlos von der Altova-Website herunterladen können.
Hier eine kurze Beschreibung: Der FlowForce Server ist eine hochgradig anpassbare Plattform zur Automatisierung von Datentransformationen, die durch MapForce-Datenzuordnungen definiert werden, sowie zur Erstellung von Berichten und Dokumenten und zur Ausführung anderer Aufgaben auf dedizierten Servern, virtuellen Maschinen oder Workstations, die entsprechend dem Umfang des Projekts dimensioniert sind. Der FlowForce Server ermöglicht es Datenarchitekten, Analysten und anderen IT-Experten, aufgaben im Bereich der Unternehmensdatenintegration effizient zu erledigen.
Automatisierung von Datenintegrations-Workflows mit Altova FlowForce Server bietet einen Überblick über die Altova FlowForce Server-Plattform anhand einer Reihe von praxisnahen Aufgaben und Beispielen zur Datenintegration.

Das neue E-Book fasst aktualisierte Informationen aus dem Altova-Blog, der Altova-Website und einigen brandneuen Inhalten an einem Ort zusammen, um neuen Nutzern von FlowForce Server den Einstieg zu erleichtern und erfahrenen Nutzern neue Anwendungsmöglichkeiten und Effizienzsteigerungen aufzuzeigen.
Das E-Book beschreibt außerdem MapForce Server, StyleVision Server und RaptorXML+XBRL Server sowie die Art und Weise, wie diese in einer FlowForce Server-Konfiguration verwaltet werden.

Sie können eine kostenlose Kopie des Buches "Automatisierung von Datenintegrationsprozessen mit Altova FlowForce Server" in verschiedenen Formaten von der Altova-Website herunterladen, indem Sie einen der folgenden Links anklicken:
Alternativ können Sie bald in Ihrem bevorzugten Online-E-Book-Shop nach dem Titel "Automatisierung von Datenintegrations-Workflows mit Altova FlowForce Server" suchen.
Vergleich von E-Book-Dateiformaten
Alle vier oben genannten Dateien enthalten den gleichen Text und die gleichen Illustrationen, sind jedoch unterschiedlich formatiert. Im Folgenden wird eine Beschreibung der Eigenschaften, Vor- und Nachteile jedes Formats gegeben:
EPUB ist ein kostenloses und offenes Format für elektronische Bücher. Der Text wird in .HTML-Dateien gespeichert, und Bilder können in verschiedenen nativen Bildformaten vorliegen. Alle Dateien des Dokuments werden in einem ZIP-komprimierten Archiv zusammengefasst, wodurch die Gesamtgröße der Datei relativ klein ist.
EPUB-Dateien sind so konzipiert, dass sie sich dynamisch darstellen und sich an die Größe und Ausrichtung des Bildschirms des Lesegeräts anpassen. Daher hat ein EPUB-Dokument keine feste Seitenzahl.
Altova XMLSpy kann EPUB-Dokumente öffnen, bearbeiten, anzeigen und validieren. EPUB-Dateien können auch in der iBooks-Anwendung auf iOS-Geräten sowie in zahlreichen kostenlosen EPUB-E-Reader-Anwendungen für Android oder Windows 8 gelesen werden.
Die oben genannte Kindle-Version verwendet die Dateiendung .mobi, die ein Format bezeichnet, das ursprünglich für den Mobipocket-Reader entwickelt wurde und auf XHTML basiert. Es kann JavaScript und Frames enthalten. Wie Sie in der obigen Liste sehen können, ist die Kindle-Version ebenfalls relativ klein. Kindle-Lesegeräte und Kindle-Anwendungen auf anderen Geräten wie Android-Tablets und iPads können nur .mobi-Dateien oder das eng verwandte Amazon-Format AZW lesen. Wie das EPUB-Format passen Text und Bilder in Kindle-Dateien sich an die Bildschirmgröße und Ausrichtung des Lesegeräts an. Dateien im .mobi-Format sind in der Regel nach ihrer Erstellung nicht mehr bearbeitbar.
PDF steht für "Portable Document Format", ein Format, das von Adobe für die Plattform Acrobat entwickelt wurde. PDF wurde erstmals 1993 veröffentlicht, um den Austausch von Dokumenten, einschließlich Text, komplexen Layouts und Bildern, zwischen Benutzern zu ermöglichen, die möglicherweise keine kompatible Anwendungssoftware verwenden. Das PDF-Format bietet eine Dokumentenanzeige, die sich nahezu fotografisch anfühlt, da die Dokumente auf allen Plattformen gleich aussehen sollen. PDF ist möglicherweise nicht das beste Format für das Lesen von E-Books auf Tablets und anderen mobilen Geräten, da der Text nicht automatisch an die Geräteigenschaften angepasst wird und der Benutzer keine Schriftart- und Größenpräferenzen festlegen kann. Die oben aufgeführte PDF-Datei hat auf allen Geräten genau 89 Seiten. Kleine Änderungen können mit Adobe Acrobat Pro an PDF-Dateien vorgenommen werden, aber das automatische Anpassen des Textes, wie es bei umfangreichen Überarbeitungen erforderlich sein könnte, ist schwierig oder unmöglich. Die Größe von PDF-Dateien kann je nach eingebetteter Schriftart und Bildkomprimierung variieren.
Das iBooks-Format kann mit der iBooks-App auf einem Apple iPad oder iPad Mini sowie auf Macintosh-Computern gelesen werden. Die oben genannte iBooks-Formatdatei wurde mit einer Standardvorlage in der iBooks Author-Anwendung erstellt, die derzeit kostenlos von Apple für Macintosh zum Download verfügbar ist. Das Dateiformat basiert angeblich auf EPUB und erweitert dieses um Funktionen für Multimedia und interaktive Elemente. Dokumente, die in iBooks erstellt werden, können sowohl im Hoch- als auch im Querformat mit unterschiedlichen Darstellungsweisen und sogar mit unterschiedlichen Inhalten gestaltet werden.

Welches Format ist also am besten? Das hängt letztendlich nur von Ihren persönlichen Vorlieben und dem Gerät ab, das Sie zum Lesen Ihrer bevorzugten E-Books verwenden.
Starten Sie selbst mit dem Altova FlowForce Server – klicken Sie hier, um eine kostenlose Testversion herunterzuladen!