FlowForce Server

Übersichtsdiagramm über die Altova FlowForce Server-Komponenten
FlowForce® Server automatisiert Datentransformationen, die Generierung von Berichten und Dokumenten und andere Aufgaben auf eigenen Servern, Virtual Machines oder Arbeitsrechnern. Aufgaben werden durch Datums- und Uhrzeit-Trigger, bei neuen Input-Daten oder durch einen HTTP-Befehl gestartet. Mit FlowForce Server können komplexe Datenintegrations- aufgaben effizient bewältigt werden.

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Trigger

FlowForce unterstützt die Definition und Ausführung verschiedener Trigger zum Starten von Datentransformationen: Zeit-Trigger für eine einmalige oder wiederholte Ausführung, Datei-Trigger zum Starten eines Auftrags, wenn eine bestimmte Datei geändert oder in einem "Hot Folder" erstellt wurde oder Remote Trigger, die bei Änderungen auf einem HTTP-Server ausgelöst werden. Mehr 

Sicherheit

Dank der Sicherheitsfunktionen von FlowForce Server können mehrere Abteilungen eines Unternehmens denselben Server verwenden, ohne dass andere auf diese Zugriff erhalten. Durch automatisierte Ressourcenzuteilung während der Spitzenauslastung und eine zentrale Systemkonfiguration und -verwaltung fördert dies den effiziente Einsatz moderner Mehrkern-Server und Arbeitsrechner. Mehr 

Web-Schnittstelle

Über eine intuitive Web-Oberfläche, die in jedem Browser auf jedem Rechner im Netzwerk angezeigt werden kann, lässt sich FlowForce Server lokal oder entfernt verwalten und überwachen.Mehr 

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FlowForce Server, MapForce Server und StyleVision Server stehen auf der Download-Seite für Altova-Serverprodukte in Versionen für Windows, Linux und Mac OS zum Gratistest zur Verfügung. Altova Server-Produkte werden pro Jahr, pro Server und auf Basis der Anzahl der auf dem Rechner verfügbaren Prozessorkerne lizenziert. Ein jährliches Lizenzmodell erlaubt es Unternehmen, ihre Lizenzen nach Bedarf anzupassen.Mehr 

FlowForce Server Highlights

  • Automatisierte Datentransformationen mittels MapForce Server
  • Automatisierte Generierung von Berichten, Dokumenten und e-Formularen
  • Auftragsausführung auf Basis von Zeit-, Datei- oder Remote Triggern
  • Ablaufsteuerung mit Schleifen, Bedingungen, Ergebnisauswertung und Fehlerbehandlung
  • Verwendung zwischengespeicherter Auftragsergebnisse
  • Detaillierte Ausführungsprotokolle
  • Zugriffskontrolle über Rollen und Berechtigungen
  • Intuitive Weboberfläche zum Verwalten aller Server-Aktivitäten

Integration von Altova Server-Produkten

FlowForce Server kann je nach Bedarf für die Verwendung mit oder ohne RaptorXML Server, MapForce Server oder StyleVision Server konfiguriert werden. Wählen Sie für die kostengünstigste Lösung nur die Produkte, die Sie benötigen. Bei Bedarf können Sie später andere Module hinzufügen. Jeder Server ist ein unabhängiges, separat lizenziertes Produkt.

Vordefinierte Operationen

Für Verwaltungsaufgaben im Zusammenhang mit Datentransformationen und Berichterstellung bietet FlowForce Server vordefinierte Funktionen für gebräuchliche Dateisystemoperationen wie Kopieren, Löschen, Verschieben, usw., einen FTP-Client, eine Funktion zum Senden benutzerdefinierter Benachrichtigungen, ein CLI und mehr.

Plattformübergreifende Unterstützung

  • Windows Server 2008 R2, Windows 7, 8 oder neuer
  • Linux (CentOS 6, RedHat 6, Debian 6, & Ubuntu 12.04 oder neuer)
  • Mac OS X10.8 oder neuer

 

 

Trigger

FlowForce Server Auftrags-Trigger

Über ein flexibles und komplett konfigurierbares System von Auftragstriggern können Sie die Ausführung von FlowForce Server-Aufträgen auf Basis der jeweiligen Auftragsanforderungen ansetzen.

Zeit-Trigger starten einmalige oder wiederholte Auftragsausführungen, Dateisystem-Trigger starten Aufträge bei Änderung von Dateien oder Ordnern, HTTP-Trigger werden bei Änderungen unter einer URI ausgelöst.

Pro Auftrag können mehrere Trigger definiert werden. Es können mehrere Trigger gleichzeitig aktiv sein. Bei Auslösung eines Triggers werden alle Schritte eines Auftrags ausgeführt.

Über die Auftragsdefinitionsschnittstelle erstellter FlowForce Server Auftragstrigger

Aktive Trigger

Auf der Startseite der Web-Schnittstelle sind alle aktiven Trigger, die zukünftige FlowForce Server-Aufträge starten, zusammen mit Uhrzeit und Datum der nächsten Ausführung (bei Zeit-Triggern) aufgelistet.

In einem weiteren Abschnitt der Startseite werden alle laufenden Aufträge mit Aktivierungszeitpunkten und weiteren Einzelheiten angezeigt.

Zeit-Trigger

Zeit-Trigger bieten Optionen zum Definieren von Start- und Endzeiten an Tagen der Woche, Tagen im Monat, usw. Aufträge können in bestimmten Intervallen wiederholt werden. Falls erforderlich, können mehrere Auftragsinstanzen synchron ausgeführt werden.

Trigger-Dateien und Ausführungsschritte

FlowForce Server kann die Namen neuer Dateien in einem designierten Ordner ermitteln. Jeder Name einer Trigger-Datei kann als Input-Parameter für Auftragsschritte definiert werden. Dazu gehören auch MapForce Server-Datenmappings oder StyleVision Server-Transformationen.

Speichern von Auftragsergebnissen im Cache

Aufträge können in FlowForce über das HTTP-Protokoll als On-Demand Webservices konfiguriert werden. Dadurch wird das Ausführen eines FlowForce Server-Auftrag genauso einfach wie das Öffnen einer Webseite in einem Browser-Fenster. Wenn die Verarbeitung des FlowForce Server-Auftrags jedoch lange dauert, z.B. weil dafür komplexe Datenbankabfragen oder eigene Webservice Datenabrufe erforderlich sind, steht das Ergebnis möglicherweise erst nach einigen Minuten zur Verfügung.

Durch Speichern der Auftragsergebnisse im Cache lässt sich dieses Problem lösen. Der FlowForce Server-Administrator kann zeitaufwändige Aufträge nach einem Zeitplan ausführen und die Ergebnisse im Cache speichern lassen. Diese Daten stehen dann sofort zur Verfügung, wenn ein Benutzer den Auftrag als Dienst ausführt. Ein gutes Beispiel dafür wäre z.B. ein Auftrag zur Erstellung eines benutzerdefinierten Umsatzberichts zum Vortag.

Datenintegration und die MapForce-Plattform

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Sicherheit

FlowForce Server Sicherheit und Zugriffskontrolle

FlowForce Server enthält robuste Sicherheitsfunktionen, die den Zugriff auf das System regeln.

Ein Administrator kann Sicherheitsfunktionen konfigurieren, damit mehrere Abteilungen oder Benutzer Zugriff auf einen einzigen leistungsstarken physischen Server haben, ohne dabei Zugriff auf die im Netzwerk gespeicherten Serverobjekte oder privaten Datenspeicher anderer zu erhalten.

Die FlowForce Server-Benutzereinstellungen bilden eine Ebene der Zugriffskontrolle

Benutzer und Rollen

Um Zugriff auf FlowForce Server zu erhalten, muss sich der Benutzer mit einem gültigen Benutzernamen und Passwort einloggen. Ein Systemadministrator kann neue Benutzerkonten erstellen und diesen Rechte zuweisen. Benutzer werden einer oder mehreren Rollen im System zugewiesen.

Rollen werden hierarchisch strukturiert, so dass eine Rolle Mitglied einer anderen ist und deren Rechte erbt. Der untergeordneten Rolle können zusätzliche Rechte zugewiesen werden. Z.B. kann eine Rolle namens Marketingleiter Mitglied der Rolle "Marketingabteilung" sein, die wiederum Mitglied der Rolle "Mitarbeiter" ist.

Dadurch kann der Administrator Benutzergruppen mit identischen Rechten konfigurieren und eine hierarchische Struktur von Rechten und Verantwortlichkeiten erstellen.

Container

Ein Container ähnelt einem Ordner in einem Dateisystem. Die FlowForce Server Container bilden eine hierarchische Struktur zum Speichern von Konfigurationsobjekten und anderen Containern. Der Zugriff auf Container wird durch Zuweisung von Berechtigungen für einzelne Rollen definiert. Rollen werden wiederum Benutzern zugewiesen.

FlowForce Server hat zwei vordefinierte Container: /system enthält vordefinierte Systemfunktionen zum Kopieren, Verschieben oder Umbenennen von Dateien, zum Erstellen von Verzeichnissen usw. Der Container /public ist der Standardcontainer für von MapForce bereitgestellte Mappings und aus StyleVision hochgeladene Stylesheets.

Ein Administrator kann beliebige zusätzliche Container erstellen, z.B. um die Ressourcen einer Abteilung oder anderer Benutzergruppen zu trennen.

Anmeldeinformationen

Anmeldeinformationen sind die gespeicherten Betriebssystem-Login-Daten zum Ausführen von FlowForce Server-Aufträgen.

FlowForce Server-Aufträge starten automatisch bei Erfüllung einer bestimmten Auftrags-Trigger-Bedingung. FlowForce Server führt den Auftrag von einem bestimmten Betriebssystem-Benutzerkonto aus, damit es zu keinem unberechtigten Datenzugriff kommen kann.

Jedem FlowForce Server-Auftrag MÜSSEN Anmeldeinformationen zugewiesen werden, damit die Einzelschritte ausgeführt werden können. Außerdem muss der in den Anmeldeinformationen genannte Betriebssystembenutzer ausreichende Zugriffsrechte auf die Verzeichnisse mit dem FlowForce Server-Komponenten haben.

Anmeldeinformationen können als eigene "Objekte" definiert und mehreren FlowForce Server-Aufträgen zugewiesen oder manuell für einzelne Aufträge eingegeben werden.

 

 

Web-Schnittstelle

FlowForce Server Web-Schnittstelle

Über die Web-basierte Benutzeroberfläche von FlowForce Server haben Sie von überall im Netzwerk Zugriff auf Informationen zum Betrieb und alle Systemverwaltungsfunktionen.

Die Web-Schnittstelle ermöglicht den Betrieb in plattformübergreifenden Umgebungen, da sie in jedem Webbrowser und über jeden Rechner im Netzwerk angezeigt werden kann. Wer Zugriff auf Verwaltungsressourcen und andere Server-Objekte hat, ist im Log-in-Profil der einzelnen Benutzer definiert.

Die Setup-Seite schlägt nach der Installation von FlowForce Server auf jeder unterstützten Plattform eine Standardkonfiguration vor. Die komplette HTML-Hilfe mit schrittweisen Anleitungen kann mit einem Klick aufgerufen werden.

Ansicht des Auftrags-Logs der FlowForce Server Web-Schnittstelle

Auftrags-Logansicht

Das Auftrags-Log enthält eine Dokumentation aller Systemaktivitäten im Netzwerk. In jeder Zeile ist ein Schritt in einer Instanz eines FlowForce Server-Auftrags, u.U. mit Links zu weiteren Informationen, beschrieben. Standardmäßig sieht ein Benutzer nur Log-Einträge zu seinen eigenen Konfigurationen, doch kann ein Administrator auch den Zugriff auf das gesamte Log gestatten.

Die Log-Ansicht bietet mehrere Möglichkeiten zum Finden wichtiger Informationen. Über die Optionsleiste oberhalb der Liste können Sie die Einträge nach einem bestimmten Auftrag oder dem Schweregrad einer Meldung filtern. Außerdem kann die Liste nach der Spalte Datum, Schweregrad, Modul, Benutzer oder Instanz-ID aufsteigend oder absteigend sortiert werden.

Bei gleichzeitiger Ausführung mehrerer Aufträge und Instanzen mit FlowForce Server erhalten Sie durch Sortieren nach Instanz-ID einen besseren Überblick über den Auftragsverlauf.

Auftragsdefinition

Über die FlowForce Server Web-Schnittstelle haben Sie Zugriff auf alle Optionen und Funktionen zur Definition von Aufträgen.

Im rechts gezeigten Auftragsausführungsschritt ist eine StyleVision Server-Transformation definiert. Die HTML-Ausgabedatei wurde bereits definiert. Durch Klicken auf eine der Plus-Schaltflächen und Definition des Ausgabenamens kann eine RTF-, PDF- oder Word-Dokumentausgabe hinzugefügt werden.

Über die Schaltflächen "Neuer Auswahlschritt" und "For-each-Schritt" lassen sich Ausdrücke für eine bedingte Verarbeitung oder die wiederholte Ausführung eines Auftragsschritts erstellen.

Über die Schaltfläche "Neuer Error/Success Handler-Schritt" (nicht im Bild) werden bestimmte Aktionen definiert, die nach der Ausführung des Schritts ausgeführt werden sollen. So können Sie z.B. nicht mehr benötigte Zwischendateien entfernen oder Benachrichtigung generieren, falls Fehler auftreten.

FlowForce Server-Auftragsdefinition über die Web-Schnittstelle

 

 

RaptorXML Server

FlowForce Server und RaptorXML Server

Altova RaptorXML Server ist ein ultraschneller XML- und XBRL-Server für moderne Multi-CPU-, Multi-Core-Computer und Server. Mit Hilfe von RaptorXML Server und RaptorXML+XBRL Server können in FlowForce Server-Auftragsschritten XML-Dateien sowie XBRL-Instanzdokumente und -Taxonomien validiert und XQuery- und XSLT-Operationen ausgeführt werden.

Durch Kombination dieser Funktionen mit MapForce Server-Datenmappings, StyleVision Server-Berichten und vordefinierten Dateisystemoperationen lässt sich eine automatisierte Lösung zur Durchführung von Datentransformationen und Berichten anhand von XML-, XBRL-Dateien, Datenbanken, Flat Files, EDI, Excel- und Webservice-Dateien erstellen.

FlowForce Server Log mit einer Instanz von RaptorXML in einem Auftrag

Standardunterstützung

RaptorXML bietet strenge Konformität mit allen relevanten XML- und XBRL-Standards (einschl. der neuesten Recommendations) und wurde rigorosen Regressions- und Konformitätstests unterzogen. Eine vollständige Liste der unterstützten W3C-, OASIS- und XBRL-Standards finden Sie auf der RaptorXML-Seite.

Gratis-Test und Installation

Auf der Download Seite zu unseren Server-Produkten finden Sie kostenlose 30-Tage-Testversionen von FlowForce Server und RaptorXML Server. Der FlowForce Server Installer bietet Optionen zum Installieren von Altova LicenseServer, MapForce Server, StyleVisionServer und RaptorXML Server.

FlowForce Server in Kombination mit RaptorXML

Im Altova Blog finden Sie jetzt einen Beschreibung eines FlowForce Server-Auftrags unter Verwendung von RaptorXML:

 

 

MapForce Server

FlowForce Server und MapForce Server

Altova MapForce Server basiert auf dem für MapForce entwickelten Datentransformationsprozessor und führt anhand von in MapForce Server Ausführungsdateien gespeicherten Datenmappings Datentransformationen für jede beliebige Kombination von XML-, Datenbank-, EDI-, XBRL-, Flat File-, Excel- , JSON- und/oder Webservice-Daten durch. MapForce Server führt, gesteuert von FlowForce Server, Datenmappings als FlowForce Server-Auftragsschritte durch.

Mit Hilfe der im FlowForce Server-Auftrag definierten Parameter werden zur Laufzeit Input- und Output-Dateinamen definiert oder Datenbanken abgefragt.

MapForce Datenmappings können auf FlowForce Server für die Ausführung mit MapForce Server bereitgestellt werden.
Die MapForce Input-Komponenten können zur Laufzeit definiert werden

Datenmapping-Input

Wenn eine Datenmapping-Datei für einen Auftragsschritt ausgewählt ist, extrahiert FlowForce Server automatisch die Namen aller Input-Dateien und bietet die Option zur Bereitstellung einer neuen Input-Datei zur Laufzeit. Die im Bild links definierte ursprüngliche Input-Komponente war gpxInput.xml.

mapforce_library

MapForce-Bibliotheken

Nutzen Sie zusätzliche Funktionen und laden Sie die XSTL-Standardbibliothek, EDI-Konfigurationsdateien, ANSI X12-Konfigurationsdateien, HL7-Dateien und mehr für Ihre MapForce und FlowForce Server-Projekte herunter.

Automatisieren von Datenintegrationsworkflows mit Altova FlowForce Server

Dieses kostenlose e-Book bietet eine Übersicht über die Funktionen von Altova FlowForce Server. Als Einführung in FlowForce Server enthält es eine Reihe von Datenintegrationsszenarien und -beispielen, eine Sammlung aktueller Informationen aus dem Altova Blog, der Altova Webseite sowie neuen Materials und bietet auch Anregungen für Einsatzmöglichkeiten für erfahrene Benutzer. Ebenfalls beschrieben sind MapForce Server, StyleVision Server und RaptorXML/XBRL Server und deren Einsatz im Rahmen einer FlowForce Server-Konfiguration.

Laden Sie Automating Data Integration Workflows with Altova FlowForce Server im passenden Format für Ihr Tablet oder Ihren E-Reader herunter: EPUB (3,02 MB), Kindle (4,77 MB), PDF (2,65) oder iBooks (10,8 MB).

 

 

StyleVision Server

FlowForce Server und StyleVision Server

Altova StyleVision Server basiert auf dem für StyleVision entwickelten Prozessor zur Generierung von Berichten und Dokumenten. StyleVision Server stellt XML- und/oder XBRL-Daten auf Basis von StyleVision Stylesheets in HTML, RTF, PDF oder Microsoft Word-Dateien dar. Zur Automatisierung von Geschäftsberichten kann ein auf Altova FlowForce Server bereitgestelltes StyleVision Stylesheet von StyleVision Server als FlowForce Server-Auftragsschritt ausgeführt werden.

Alle erforderlichen Design-Elemente werden mit dem Stylesheet geladen. Die im FlowForce Server-Auftrag definierten Parameter legen die Namen der Input- und Output-Dateien fest oder generieren anhand eines einzigen Input mehrere Ausgabeformate.

StyleVision Designs können auf FlowForce Server für die Ausführung mit StyleVision Server bereitgestellt werden.
In StyleVision kann der Benutzer auswählen, welche Design-Elemente mit den .PXF-Dateien bereitgestellt werden sollen.

StyleVision PXF-Dateien

Das von Altova entwickelte PXF (Portable XML Form)-Dateiformat verpackt SPS-Stylesheets mit allen benötigten Dateien wie XML-Schemas, XML-Quelldateien, im Design verwendeten Bilddateien und XSLT-Dateien zur Transformation in Ausgabeformate. Der Benutzer kann wählen, welche Dateien geladen werden sollen. Wenn nur eine HTML-Ausgabe benötigt wird, können XSLT-Dateien für andere Formate ausgeschlossen werden.

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