Schnellere Übersetzung von EDI-Daten

Standards für den elektronischen Datenaustausch (EDI) beschleunigen den Handel weltweit, indem sie es Unternehmen und anderen Organisationen – selbst solchen in verschiedenen Regionen, die unterschiedliche Sprachen und Währungen verwenden – ermöglichen, eindeutige Informationen zu senden und zu empfangen. Einige EDI-Kommunikationsprotokolle und Nachrichtenformate, die heute noch weit verbreitet sind, wurden vor über 30 Jahren entwickelt, als Telekommunikationssysteme langsamer waren und die Datenspeicherung teurer.

Der Inhalt einer EDI-Nachricht wird von einem Computer generiert und von einem anderen gelesen. Daher findet eine Datenzuordnung – oder Übersetzung – zweimal statt: einmal von dem Informationssystem des Absenders, um die Nachricht zu erstellen, und ein zweites Mal beim Empfänger, um sie zu interpretieren.

Altova MapForce ermöglicht seit langem die visuelle Datenzuordnung für EDI-Nachrichten sowie für XML, JSON, Datenbanken, Flachdateien, Excel-Arbeitsmappen oder Webdienste. Der integrierte Engine in MapForce verarbeitet EDI-Datenzuordnungen jetzt bis zu 5-mal schneller als in früheren Versionen. Deutliche Verbesserungen sind bei EDIFACT, HIPAA und anderen EDI-Formaten zu verzeichnen.* MapForce bietet EDI-Bibliotheken für EDIFACT, ANSI X12, HIPAA-X12, HL7, PADIS und verschiedene andere Standards.

Die Leistungssteigerung wird ebenfalls in MapForce Server integriert, um die automatische Ausführung von EDI-Zuordnungen zu ermöglichen, die in MapForce definiert wurden. MapForce Server läuft auf Windows-, Linux- und Mac-Plattformen und kann über die Befehlszeile, programmatisch über eine API oder unter der Verwaltung von FlowForce Server ausgeführt werden. Das folgende Bild zeigt eine EDI-Nachricht für eine Bestellung links und dieselben Daten, die rechts in XML umgewandelt wurden.

Erfahren Sie mehr über die Datenintegration mit EDI in MapForce.

* Die Leistungsdaten basieren auf internen Tests von Altova. Ihre Ergebnisse können abweichen.