EDI-Mapping

Kostengünstiges EDI-Konvertierungs-, Mapping- und ETL-Tool

  • Drag-and-Drop Mapping zwischen Komponenten
  • EDI in XML, Excel, Text, Datenbanken und mehr
  • PDF-Datenextraktor
  • Unterstützung für gebräuchliche EDI-Formate
  • Visuelle EDI-Übersetzung
  • ETL für EDI
  • Datenverarbeitungsfunktionen & visueller Function Builder
  • Verarbeitung unterschiedlicher EDI-Nachrichtentypen auf einmal
  • EDI-Nachrichtenvalidierung
  • Datenmapping-Debugger
  • Generierung von lizenzgebührenfreiem Programmcode
  • Automatisierung von EDI-Mappings mit MapForce Server

Erstellung eines EDI-Mappings

MapForce EDI-Mapping-Tool

Das MapForce Datenmapping-Tool ist ein visuelles Tool zum Konvertieren von EDI-Dateien in andere gebräuchliche Datenformate sowie andere EDI-Formate. Häufige EDI-Konvertierungen:

  • EDI in XML
  • EDI in Datenbanken
  • EDI in JSON
  • EDI in Excel
  • EDI in Textdateien und Flat Files
  • EDI in Protocol Buffers
  • EDI in andere EDI-Formate
  • EDI in Shopify / GraphQL
  • PDF in EDI-Nachrichten

Unterstützung für zahlreiche EDI-Formate

Dank vollständiger Unterstützung einer breiten Palette von EDI-Formaten ermöglicht Ihnen MapForce in Ihrem Mapping Design die Verwendung jeder der Hunderte von Messages und Transaction Sets, die in diesen Standards beschrieben sind. Sie können selbst EDI auf EDI mappen, um z.B. EDIFACT-Dateien in ein X12-Format für Ihre internationalen Geschäftspartner zu konvertieren. Dank der XML-Funktionen von MapForce können Sie auch Ihre alten HL7 v2.x Nachrichten auf Version 3 aktualisieren, ein häufige Voraussetzung für die Konvertierung von EDI-Nachrichten im Gesundheitswesen.

MapForce unterstützt das EDI-Mapping für:

  • UN / EDIFACT
  • ANSI X12
  • HL7 (Health Level 7)
  • HIPAA X12
  • SAP iDOC
  • IATA PADIS
  • TRADACOMS
  • SWIFT
  • ODETTE
  • VDA EDI
  • FORTRAS
EDI-Formate

Da EDI-Nachrichten oft für bestimmte Implementierungsanforderungen angepasst werden müssen, enthält MapForce ein benutzerfreundliches EDI-Konfigurationsdateiformat, das es Ihnen gestattet, neue Transaktionen hinzuzufügen oder vorhandene Nachrichten schnell und einfach zu bearbeiten und zu verbessern.

Nachdem Sie die Datenquellen für Ihr EDI-Datenmapping definiert haben, fügt MapForce diese in Form grafischer Komponenten in Ihr Projekt ein. Mappen Sie Datenfelder mittels Drag-and-Drop, fügen Sie Datenverarbeitungsfunktionen ein und erstellen Sie mit dem visuellen Function Builder Ihre eigenen, um Daten entsprechend zu transformieren.

MapForce unterstützt sowohl 1:n-Datenmappings als auch verkettete Mappings.

Unterstützte EDI-Formate

MapForce bietet integrierte Unterstützung für die neuesten EDI-Konfigurationsdateien. Außerdem können Nachrichtenformate aus früheren Versionen kostenlos heruntergeladen und verwendet werden. Unter den nachstehenden Links finden Sie Informationen über die verschiedenen Versionen der einzelnen unterstützten EDI-Formate.

Lassen Sie Ihr Mapping von der Altova-KI aufschlüsseln

Von allen Formaten, die bei der Datenintegration eine Rolle spielen, ist EDI das Format, bei dem es bei Mappings am ehesten hakt. Die Standards sind Jahrzehnte alt, die Identifier sind bewusst kompakt gehalten und die Struktur ist tief verschachtelt. Bevor Sie ein einziges EDI-Feld mit einer Zielspalte verbinden können, müssen Sie wissen, wofür dieses Feld steht, d.h. Sie müssen in der Nachrichtenspezifikation nachsehen.

Diese Entschlüsselungsschritt ist der Teil, an dem die Automatisierung meist scheitert, da jemand dazu das Format bereits kennen muss, um Verbindungen ziehen zu können. Konventionelles Suchen von Entsprechungen auf Basis von Namen hilft hier nicht: Es gibt keine aussagekräftigen Namen, für die Übereinstimmungen gefunden werden können.

Die Altova-KI generiert in MapForce die Feldverbindungen und schlägt Transformationsfunktionen vor, die zwischengeschaltet werden müssen. Dies ist der wichtigste Teil bei der Arbeit mit EDI - mit dem Ziehen einer Verbindung von einem Quellelement zu einer Zielspalte ist es selten getan. Codes müssen nachgeschlagen, Datumsangaben müssen neu formatiert und Werte müssen miteinander kombiniert oder aufgeteilt werden. Diese Vorschläge sind Teil des Entwurfs.

Zeigen Sie der Altova-KI die Quell- und Zielelemente - geben Sie, um gute Vorschläge zu erhalten, immer nur eine Tabelle an - und die KI schlägt Ihnen eine Reihe von grün angezeigten Verbindungen vor. Platzieren Sie den Cursor über einen Vorschlag, um ihn zu übernehmen oder zu verwerfen oder übernehmen Sie alle Vorschläge auf einmal.

Wenn Felder bei einem Durchgang leer bleiben, klicken Sie auf den gewünschten Node und es werden neue Vorschläge nur für diesen Node gemacht. Mit jeder Anfrage werden die Ergebnisse eingegrenzt, daher empfiehlt es sich inkrementell zu arbeiten, statt gleich mit einem ganzen Schema loszulegen.

Die Zeilenelemente erweisen sich meist als der mühsamste Teil eines EDI-Mappings, da sie tief in einer verschachtelten Segmentgruppe verborgen sind - SG29 in einer EDIFACT-Bestellung, die entsprechenden Schleifen in einer X12-Transaktion - oft unter Identifiern, die keinerlei Rückschlüsse auf den Inhalt zulassen. Die Altova-KI findet die korrekten Elemente in der Gruppe, ohne dass Sie sich selbst Schritt für Schritt durch die Hierarchie durcharbeiten müssen.

Die Ausgabe wird auf der normalen grafischen Benutzeroberfläche von MapForce in Form eines fix fertig ausführbaren Projekts erzeugt, das wie jedes andere Mapping ausgeführt oder für MapForce Server kompiliert und automatisiert werden kann. Es gibt kein separates KI-Artefakt, das gewartet werden muss, und das Ergebnis ist klar verständlich.

Verfügbarkeit

Die Altova-KI kann in Form eines Abos zusätzlich zu Ihrer Produktlizenz erworben werden und erfordert ein Support- und Wartungspaket (SMP). Sie können sie zusammen mit einem neuen SMP oder zu einem bestehenden dazu erwerben.

ETL für EDI

EDI-ETL-Workflow in MapForce

Dank umfangreicher Funktionalitäten für die beliebtesten EDI-Nachrichtenformate gekoppelt mit Unterstützung für alle gebräuchlichen relationalen und NoSQL-Datenbanken eignet sich MapForce besonders gut zur Erstellung von EDI-ETL-Pipelines.

Auf der grafischen Benutzeroberfläche von MapForce sehen Sie eine übersichtliche Darstellung der Struktur von EDI-Nachrichten, deren Segmente, Elemente und Subelemente. Mit Hilfe der integrierten Bibliothek von Datenverarbeitungsfunktionen und dem visuellen Function Builder können Sie anschließend Verarbeitungsregeln zum Extrahieren von Nachrichtendaten definieren und diese transformieren, bevor Sie diese mappen und in das Zielsystem oder die Zieldatenbank einspeisen.

Anschließend können Sie in MapForce Verbindungen zu Zieldatenbanken konfigurieren, SQL-Skripts zum Einfügen transformierter Daten generieren und Aktionen wie Einfügen, Aktualisieren oder Löschen definieren, um festzulegen, wie Daten in die Zielkomponente geschrieben werden sollen. Dabei stehen umfassende Optionen zur Fehlerbehandlung und Protokollierung zur Verfügung.

Dank solider Validierung und Fehlerbehandlung gewährleistet MapForce eine korrekte und standardkonforme Datentransformation und eignet sich dadurch ideal zum Verwalten von EDI-ETL-Workflows. Preislich unschlagbar und hochgradig skalierbar eignet sich MapForce Server ideal für die Automatisierung von ETL.

EDI-Mapping und ETL-Automatisierung

Nachdem Sie Ihr EDI-Mapping fertig definiert haben, konvertiert MapForce die Daten, damit Sie die Ergebnisse sofort anzeigen und speichern können. Meist empfiehlt es sich, EDI-Mappings und ETL-Workflows zu automatisieren. MapForce bietet zu diesem Zweck mit MapForce Server eine skalierbare Hochleistungsautomatisierung.

“Es kommt nicht oft vor, dass man im Bereich EDI mit einer soliden Software-Firma zu tun hat, doch Altova hat uns mit [seinem] Support wirklich beeindruckt.”

John Russell Enter, Inc.