XSLT-Debugger

XSLT-Debugger

XSLT-Debugger-Funktionen:

  • Unterstützung für XSLT 1.0, 2.0 und 3.0
  • XSLT-Rückwärts-Mapping
  • Debuggen von XSLT-Code, der Java, JavaScript, C# und VBScript-Code enthält
  • Schrittweise Node-Transformation
  • Überprüfen einzelner Nodes und Überspringen von Nodes
  • Setzen von Breakpoints und Tracepoints
  • Informationsfenster "Kontext"
  • Fenster "Call Stack"
  • Nebeneinander angezeigte XML-, XSLT- und Ausgabefenster
  • XSLT Profiler und XSL-Geschwindigkeitsoptimierung zur Optimierung von Transformationen

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XSLT-Rückwärts-Mapping und Debugging

Das Testen und Korrigieren von XSLT-Stylesheets kann kompliziert und zeitraubend sein. Mit der einzigartigen Rückwärts-Mapping-Funktion von XMLSpy können Sie durch einfaches Klicken in die Ausgabe sofort den XML-Quellnode und die XSLT-Anweisung, die einen bestimmten Abschnitt erzeugt haben, ausfindig machen.

Und mit dem XSLT Debugger können Sie selbst das komplexeste Stylesheet mühelos Schritt für Schritt durchgehen und debuggen. Der XSLT-Debugger unterstützt XSLT 1.0, 2.0 und 3.0 und kann sogar Stylesheets debuggen, die Programmcode in Java, C#, JavaScript oder VBScript enthalten.

Außerdem verfügt XMLSpy über einen XSLT Profiler, mit dem Sie Ihren XSLT-Code durch Ausfindigmachen und Eliminieren von Engpässen optimieren können.

 

 

XSLT-Rückwärts-Mapping

Sofortige Anzeige von XML-Quelle und XSLT

Bei Aktivierung des Rückwärts-Mapping werden XSLT-Transformationen so ausgeführt, dass das Ergebnis-
dokument zurück auf das XSLT+XML-Ursprungsdokument gemappt werden kann. Wenn Sie also auf einen Node im Ergebnisdokument klicken, werden die dazugehörige XSLT-Anweisung und die XML-Quelldaten markiert.

Beim Rückwärts-Mapping haben Sie die Option, das Quelldokument, das XSLT/XQuery- und das Ergebnisdokument nach der Transformation übersichtlich nebeneinander anzuordnen (Abb. rechts).

Klicken Sie für das Rückwärts-Mapping entweder in der Text- oder der Browser-Ansicht auf die transformierte Ausgabe. Zusätzlich dazu können Sie in der Browser-Ansicht durch Bewegen der Maus über die gewünschte Stelle im HTML-Ausgabedokument automatisch den XML-Ursprungs-Node und den XSLT-Ausdruck markieren lassen.

Video Zum Video zum XSLT-Rückwärts-Mapping.

XSLT-Rückwärts-Mapping in XMLSpy

Warum XMLSpy?

Das Rückwärts-Mapping in XMLSpy ist aus zwei Gründen bahnbrechend.

Erstens sparen Sie beim Debuggen, Verfeinern und Perfektionieren Ihres Codes und beim Analysieren von Code, der von anderen Mitgliedern des Teams stammt, unglaublich viel Zeit.

Zweitens nimmt XMLSpy beim Rückwärts-Mapping keine Änderungen vor und fügt keinen zusätzlichen Code zum Ausgabedokument hinzu.

 

 

Testen von XSLT-Code

XSLT-Debugger

Für gründlichere Tests steht der XSLT-Debugger zur Verfügung. Beim Arbeiten an einer XML- oder XSLT-Datei können Sie den Debugger jederzeit starten. Wenn einer Datei noch keine permanente XML/XSLT-Verknüpfung zugewiesen wurde, werden Sie von XMLSpy aufgefordert, dies zu tun. In den drei Bereichen des XSLT Debuggers (siehe Bild oben) sehen Sie das XML-Dokument, das dazugehörige XSLT-Stylesheet und das in Echtzeit erstellte Ausgabedokument. Unterhalb davon befinden sich das Kontext- und das Callstack-Fenster mit mehreren Registerkarten, auf denen alle erforderlichen Debugging-Informationen angezeigt werden.

Je nach Bedarf und Komplexität Ihres XSLT-Stylesheets können Sie die XML- und die XSLT-Datei in der Textansicht oder der Grid-Ansicht debuggen und das dynamisch erzeugte Ausgabedokument in der Textansicht, der Grid-Ansicht oder der Browser-Ansicht ansehen.

Schrittweises Debuggen

Sie können die XSLT-Transformation Schritt für Schritt durchgehen, in einzelne Nodes einsteigen, daraus aussteigen oder Nodes überspringen. Die aktuelle Anweisung im XSLT-Stylesheet und der entsprechende Node in der XML-Datei sowie die dazugehörige Ausgabe im Ausgabefenster erscheinen markiert. So sehen Sie auf einen Blick, wie die XML-Daten verarbeitet werden.

Setzen von Breakpoints und Tracepoints

Beim Debuggen komplexer XSLT-Stylesheets sollte man das genaue Ergebnis jeder einzelnen Anweisung überprüfen können. Im XSLT Debugger können Sie in XML- und XSLT-Dateien Breakpoints und im XSLT-Dokument Tracepoints definieren.

Bei einem Breakpoint hält der Debugger bei Aufruf eines bestimmten Node, eines Elements oder Attributs durch eine XSLT-Anweisung an, sodass Sie die Ausgabe für diesen Node in der Transformation ansehen können. Bei Start des Debuggers hält der XSLT-Prozessor am ersten Breakpoint an und zeigt alle Daten zu diesem Node in den Info-Fenstern des Debuggers an.

Im Gegensatz zu Breakpoints stoppt der Debugger bei Tracepoints nicht. Bei Erreichen eines Tracepoint wird die Anweisung ausgeführt und die Informationen erscheinen im Fenster "Ablaufverfolgung". Nach Fertigstellung sehen Sie im Fenster "Ablaufverfolgung" die Liste der Tracepoints sowie die dadurch erzeugten Ergebnisse. Auf diese Art sehen Sie genau, welche XSLT-Anweisung ausgeführt wird.

Setzen von Breakpoints und Tracepoints im XSLT-Debugger

 

 

Debuggen und Perfektionieren von XSLT-Stylesheets

Kontextfenster

Beim Debuggen eines Stylesheet stellt der XSLT Debugger eine Reihe von nützlichen Informationen zur Verfügung. Als Ergänzung zu den Informationen in Ausgabe-Bereich und im Fenster "Ablaufverfolgung" enthalten die Fenster mit den Debugging-Informationen zusätzliche wichtige Details.

Das Kontext-Fenster enthält die folgenden Register:

  • Kontext: Zeigt den Kontext-Node und die dazugehörigen Attribute oder Werte an.
  • Variablen: Zeigt die globalen, lokalen und parameterbasierten Variablen sowie den Namen und Wert der Variable an.
  • XPath-Watch: Zeigt das Resultat der XPath-Ausdrücke an, die je nach Art der Eingabe anhand des Root- oder Kontext-Node überprüft werden. Hier können Sie die XPath Ausdrücke, die Sie überwachen wollen, definieren.
XPath-Watch-Ergebnisse

Fenster "Call Stack"

Das Call Stack-Fenster enthält die Register:

  • Call Stack: Zeigt eine Liste der bisher verarbeiteten XSL-Anweisungen und Templates an, wobei die aktuelle Anweisung an oberster Stelle zu sehen ist.
  • Templates: Zeigt alle zum Debuggen der aktuellen XSLT-Datei verwendeten Templates an. Dazu gehören die Standard-Templates im vordefinierten Template sowie alle inkludierten oder importierten Templates.
  • Info: Zeigt Informationen über die Debugging-Art an (XSLT 1.0, 2.0 oder 3.0), die verwendeten Dateien und den Debugger-Status.
  • Meldungen: Zeigt die xsl:message Anweisung(en) bzw. etwaige Fehlermeldungen an.
  • Ablaufverfolgung: Zeigt die Ausgabeinformationen für die einzelnen Tracepoints an.
Tracepoint-Ergebnisse
Weitere Informationen

Nächste Schritte