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Altova MapForce 2020 Professional Edition

Vor allem bei großen Datenmappings, für deren Ausführung viel Arbeitsspeicher benötigt wird, müssen Sie das Debuggen vorbereiten. Dies ist bei Mappings der Fall, in denen entweder sehr große Input- oder Output-Dateien verarbeitet werden oder in denen wiederholt durch große Datensammlungen iteriert wird.

 

Um das Debuggen zu beschleunigen und weniger speicherintensiv zu gestalten, wird empfohlen, vor dem Debuggen die folgenden Schritte zu setzen:

 

Entfernen Sie bei komplexen Mappings die Teile des Mappings, die nicht debuggt werden müssen bzw. entfernen Sie die entsprechenden Mapping-Verbindungen.

Wenn im Mapping große Input-Dateien verwendet werden, ersetzen Sie diese durch Dateien kleinerer Größe.

Stellen Sie sicher, dass die Option Vollständigen Verlauf der Ablaufverfolgung behalten deaktiviert ist (siehe Debugger-Einstellungen)

 

Um sicherzustellen, dass Sie die richtige Ausgabe debuggen, überprüfen Sie die folgenden Dinge, falls zutreffend:

 

Wählen Sie durch Klick auf die Schaltfläche Vorschau  ( ic-preview-buttondown ) die zu debuggende Zielkomponente aus, wenn das Mapping mehrere Zielkomponenten hat.

Deaktivieren Sie die Schaltfläche Weiterleitung  ( ic-passthrough-buttondown ) der Zwischenkomponente, wenn es sich um ein verkettetes Mapping (siehe Verkettete Mappings) handelt. Das Debuggen von Weiterleitungskomponenten wird derzeit nicht unterstützt.

 

Wenn der Debugger an wichtigen Konnektoren, deren Wert Sie analysieren möchten, anhalten soll, so fügen Sie optional Breakpoints zu diesen Konnektoren hinzu (siehe Hinzufügen und Entfernen von Breakpoints).

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