valxbrltaxonomy (dts)

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valxbrltaxonomy (dts)

Der Befehl valxbrltaxonomy | dts validiert ein oder mehrere XBRL-Taxonomien (Schemas) anhand der XBRL 2.1-, Dimensions 1.0- und Formula 1.0-Spezifikation.

 

Windows

RaptorXMLXBRL valxbrltaxonomy | dts [options] InputFile

Linux

raptorxmlxbrl valxbrltaxonomy | dts [options] InputFile

Mac

raptorxmlxbrl valxbrltaxonomy | dts [options] InputFile

 

 

Das Argument InputFile ist die zu validierende XBRL-Taxonomie. Um mehrere Dokumente zu validieren, (i) listen Sie entweder die zu validierenden Dateien im CLI auf, wobei jede Datei durch ein Leerzeichen von der nächsten getrennt wird, oder (ii) listen Sie die zu validierenden Dateien in einer Textdatei (.txt-Datei) auf (ein Dateiname pro Zeile) und geben Sie diese Textdatei zusammen mit der auf true gesetzten Option --listfile als das InputFile Argument an (siehe Optionsliste unten).

 

 

Beispiele

 

raptorxmlxbrl valxbrltaxonomy c:\Test.xsd
raptorxmlxbrl dts --listfile c:\FileList.txt

 

Click to expand/collapseGroß- und Kleinschreibung und Schrägstriche in der Befehlszeile

RaptorXMLXBRL unter Windows

raptorxmlxbrl unter Unix (Linux, Mac)

 

* Beachten Sie, dass klein geschriebene Befehle (raptorxmlxbrl) auf allen Plattformen (Windows, Linux und Mac) funktionieren, während großgeschriebene Befehle (RaptorXMLXBRL) nur unter Windows und Mac ausgeführt werden.

*Verwenden Sie auf Linux und Mac-Systemen Schrägstriche und auf Windows-Systemen umgekehrte Schrägstriche.

 

Optionen

Die Optionen des Befehls sind unterhalb nach Gruppen geordnet aufgelistet. Die Werte aller Optionen können ohne Anführungszeichen angegeben werden. Eine Ausnahme bilden die beiden folgenden Fälle: (i) wenn der Wertstring Leerzeichen enthält oder (ii) wenn in der Beschreibung der Option ausdrücklich angegeben ist, dass Anführungszeichen benötigt werden.

 

 

Click to expand/collapseXBRL-Validierung und Verarbeitung

--ct-restrict-mode = 1.0|1.1|default

Definiert, wie complexType-Einschränkungen überprüft werden sollen. Beim Wert 1.0 werden complexType-Einschränkungen anhand der XSD 1.0-Spezifikation überprüft - und zwar auch im XSD 1.1-Validierungsmodus. Beim Wert 1.1 werden complexType-Einschränkungen anhand der XSD 1.1-Spezifikation überprüft - und zwar auch im XSD 1.0-Validierungsmodus. Beim Wert default werden complexType-Einschränkungen anhand der als aktueller Validierungsmodus (1.0 oder 1.1) ausgewählten XSD-Spezifikation überprüft. Der Standardwert ist default.

 

--assertion-severity = true|false

Aktiviert die Assertion Severity 1.0-Erweiterung. Der Standardwert ist true.

Hinweis:   Die Booleschen Optionswerte werden auf true gesetzt, wenn die Option ohne einen Wert definiert wird.

 

--dimensions = true|false

Aktiviert XBRL Dimension 1.0-Erweiterungen. Der Standardwert ist true.

Hinweis:   Die Booleschen Optionswerte werden auf true gesetzt, wenn die Option ohne einen Wert definiert wird.

 

--evaluate-referenced-parameters-only = true|false

Bei false wird die Auswertung aller Parameter erzwungen, selbst wenn diese nicht von Formulas/Assertions/Tabellen referenziert werden. Der Standardwert ist: true.

 

--extensible-enumerations = true|false

Bei true wird die XBRL Extensible Enumerations 1.0 -Erweiterung aktiviert. Standardeinstellung ist: true.

 

--inconsistencies-limit = VALUE | unlimited

Definiert das Limit für XBRL-Inkonsistenzen mit einem Wertebereich von 1-65535 oder unbegrenzt. Bei Erreichen des Limits wird die Verarbeitung fortgesetzt, doch werden keine weiteren Inkonsistenzen gemeldet. Der Standardwert ist 100.

 

--formula = true|false

Aktiviert die XBRL-Formula 1.0-Erweiterung. Der Standardwert ist true.

Hinweis:   Die Booleschen Optionswerte werden auf true gesetzt, wenn die Option ohne einen Wert definiert wird.

 

--formula-parameters = JSON-ARRAY

Definiert die Parameter für die XBRL-Formula-Auswertung als Array von JSON-Zuordnungen direkt in der Befehlszeilenschnittstelle. Siehe Abschnitt Formula-Parameter.

 

--formula-parameters-file = FILE

Definiert eine DATEI, die die Parameter für die XBRL-Formula-Auswertung enthält. Bei der Datei kann es sich entweder um eine XML- oder eine JSON-Datei handeln. Siehe Abschnitt Formula-Parameter.

--generic-links = true|false

Aktiviert die XBRL Generic Links 1.0-Erweiterung. Der Standardwert ist true.

Hinweis:   Die Booleschen Optionswerte werden auf true gesetzt, wenn die Option ohne einen Wert definiert wird.

 

--generic-preferred-label = true|false

Aktiviert die XBRL Generic Preferred Label 1.0-Erweiterung. Der Standardwert ist true.

Hinweis:   Die Booleschen Optionswerte werden auf true gesetzt, wenn die Option ohne einen Wert definiert wird.

 

--listfile = true|false

Bei true wird das Argument InputFile des Befehls als Textdatei behandelt, die einen Dateinamen pro Zeile enthält. Der Standardwert ist false. (Als Alternative können die Dateien im CLI getrennt durch ein Leerzeichen aufgelistet werden. Beachten Sie allerdings, dass CLIs eine maximale Zeichenanzahl haben.) Beachten Sie, dass die Option --listfile nur auf Argumente, nicht aber auf Optionen angewendet wird.

Hinweis:   Die Booleschen Optionswerte werden auf true gesetzt, wenn die Option ohne einen Wert definiert wird.

 

--preload-formula-schemas = true|false

Lädt Schemas der XBRL Formula 1.0 Spezifikation im Vorhinein. Der Standardwert ist false.

Hinweis:   Die Booleschen Optionswerte werden auf true gesetzt, wenn die Option ohne einen Wert definiert wird.

 

--preload-xbrl-schemas = true|false

Lädt Schemas der XBRL 2.1 Spezifikation im Vorhinein. Der Standardwert ist true.

Hinweis:   Die Booleschen Optionswerte werden auf true gesetzt, wenn die Option ohne einen Wert definiert wird.

 

--recurse = true|false

Dient zur Auswahl von Dateien innerhalb von Unterverzeichnissen einschließlich ZIP-Archiven. Bei true wählt das Argument InputFile des Befehls die angegebene Datei auch in den Unterverzeichnissen aus. Beispiel: test.zip|zip\test.xml wählt Dateien mit dem Namen test.xml auf allen Ordnerebenen des ZIP-Ordners aus. Es können die Platzhalter * und ? verwendet werden. Mit *.xml werden folglich alle .xml Dateien im (ZIP-)Ordner ausgewählt. Der Standardwert der Option ist false.

Hinweis:   Die Booleschen Optionswerte werden auf true gesetzt, wenn die Option ohne einen Wert definiert wird.

 

--schema-imports = load-by-schemalocation | load-preferring-schemalocation | load-by-namespace | load-combining-both | license-namespace-only

Definiert das Verhalten von xs:import Elementen, von denen jedes ein optionales namespace Attribut und ein optionales schemaLocation Attribut hat: <import namespace="someNS" schemaLocation="someURL">. Mit der Option wird definiert, ob ein Schema-Dokument geladen oder nur ein Namespace lizenziert werden soll und, wenn ein Schema-Dokument geladen werden soll, anhand welcher Informationen es gesucht werden soll. Standardeinstellung: load-preferring-schemalocation. Das Verhalten ist das folgende:

 

load-by-schemalocation: Anhand des Werts des schemaLocation Attributs wird der Schemapfad ermittelt, wobei Katalog-Mappings berücksichtigt werden. Wenn das Namespace-Attribut vorhanden ist, wird der Namespace importiert (lizenziert).
load-preferring-schemalocation: Wenn das schemaLocation Attribut vorhanden ist, wird es verwendet, wobei Katalog-Mappings berücksichtigt werden. Falls kein schemaLocation Attribut vorhanden ist, wird der Wert des namespace Attributs über ein Katalog-Mapping verwendet. Dies ist der Standardwert.
load-by-namespace: Anhand des Werts des namespace Attributs wird der Schemapfad über ein Katalog-Mapping ermittelt.
load-combining-both: Wenn entweder das Attribut namespace oder das Attribut schemaLocation ein Katalog-Mapping hat, so wird das Mapping verwendet. Wenn beide Attribute Katalog-Mappings haben, ist es vom Wert der Option --schema-mapping (XBRL-Option und XML/XSD-Option)  abhängig, welches Mapping verwendet wird. Falls kein Katalog-Mapping vorhanden ist, wird das schemaLocation Attribut verwendet.
license-namespace-only: Der Namespace wird importiert. Kein Schema-Dokument wird importiert.

 

--schema-mapping = prefer-schemalocation | prefer-namespace

Wenn ein Schema-Dokument sowohl anhand des Schema-Pfads als auch des Namespace gesucht werden soll, wird damit festgelegt, welche der beiden Optionen beim Katalog-Lookup Vorrang erhält. (Wenn eine der Optionen --schemalocation-hints oder --schema-imports einen Wert load-combining-both hat und wenn die betroffenen Namespace- und URL-Teile beide Katalog-Mappings haben, gibt der Wert dieser Option an, welches der beiden Mappings verwendet werden soll (das Namespace Mapping oder das URL-Mapping; der Wert prefer-schemalocation bezieht sich auf das URL-Mapping)). Der Standardwert ist prefer-schemalocation.

 

--schema-location-hints = load-by-schemalocation | load-by-namespace | load-combining-both | ignore

Definiert das Verhalten der Attribute xsi:schemaLocation und xsi:noNamespaceSchemaLocation: Legt fest, ob ein Schema-Dokument geladen werden soll und falls ja, anhand welcher Informationen es gesucht werden soll. Standardeinstellung: load-by-schemalocation.

 

Der Wert load-by-schemalocation verwendet die URL des Schemapfads in den Attributen xsi:schemaLocation und xsi:noNamespaceSchemaLocation in XML- oder XBRL-Instanzdokumenten. Dies ist der Standardwert.
Der Wert load-by-namespace verwendet den Namespace-Teil von xsi:schemaLocation und - im Fall von xsi:noNamespaceSchemaLocation - einen leeren String und ermittelt das Schema über ein Katalog-Mapping.
Bei Verwendung von load-combining-both und wenn entweder der Namespace-Teil oder der URL-Teil ein Katalog-Mapping hat, so wird das Katalog-Mapping verwendet. Wenn beide Katalog-Mappings haben, ist es vom Wert der --schema-mapping Option (XBRL-Option und XML/XSD-Option)  abhängig,  welches Mapping verwendet wird. Wenn weder der Namespace noch die URL ein Katalog-Mapping hat, wird die URL verwendet.
Wenn der Wert der Option ignore ist, werden die beiden Attribute xsi:schemaLocation und xsi:noNamespaceSchemaLocation ignoriert.

--script = FILE

Führt nach Abschluss der Validierung das Python-Skript in der angegebenen Datei aus. Fügen Sie die Option mehrmals hinzu, um mehr als ein Skript zu definieren.

 

--api, --script-api-version = 1|2|2.1|2.2|2.3|2.4|2.4.1|2.5|2.6|2.7

Definiert, welche Python API-Version für das Skript verwendet werden soll. Der Standardwert ist die neueste Version, derzeit 2.7. Anstelle der Werte 1 und 2 können Sie auch die Werte 1.0 und 2.0 verwenden.

 

--script-output = FILE

Schreibt die Standardausgabe des Skripts in die in FILE angegebene Datei.

 

--script-param = KEY:VALUE

Zusätzliche benutzerdefinierte Parameter, die während der Ausführung von Python Skripts aufgerufen werden können. Fügen Sie die Option mehrmals hinzu, um mehr als einen Parameter zu definieren.

 

--taxonomy-package = FILE

Definiert den absoluten Pfad zu einem zusätzlichen Taxonomiepaket, wie in den Working Drafts Taxonomy Package 1.0 und Taxonomy Packages 1.0 beschrieben. Der Wert von FILE gibt den Pfad zum Taxonomiepaket an. Fügen Sie die Option mehrmals hinzu, um mehr als ein Taxonomiepaket zu definieren.

 

--taxonomy-packages-config-file = FILE

Definiert den Pfad zur Datei TaxonomyPackagesConfig.json, anhand welcher XBRL-Taxonomiepakete geladen werden. Die Datei dient als Katalog von Taxonomiepaketen. Die Struktur der JSON-Datei sieht aus, wie im Beispielcodefragment unten. Der Wert der uri gibt den Pfad zum Paket an. Mit dem Schlüssel active (einer Gruppe von Paketen) wird die Verwendung dieser Pakete aktivert.

 

 

{"taxonomies":

  {"EIOPA Solvency II XBRL Taxonomy 2.1.0":

    {"packages":[

      {"uri":"C:\\test\\XBRL\\EIOPA_SolvencyII_XBRL_Taxonomy_2.1.0.zip"},

      {"uri":"C:\\test\\XBRL\\AdditionalTestPkg.zip"}

      ],"active":true

    },"Test Taxonomy":

      {"packages":[{"uri":"C:\\test\\XBRL\\test.zip"}],"active":true

      }

  }

}

 

--treat-inconsistencies-as-errors = true|false

Wenn die Datei nicht der XBRL 2.1-Spezifikation entspricht, schlägt die XBRL-Validierung fehl. Der Standardwert ist false.

Hinweis:   Die Booleschen Optionswerte werden auf true gesetzt, wenn die Option ohne einen Wert definiert wird.

 

--xinclude = true|false

Aktiviert die Unterstützung für XML-Inkludierungen (XInclude). Der Standardwert ist false. Bei false werden die include-Elemente von XInclude  ignoriert.

Hinweis:   Die Booleschen Optionswerte werden auf true gesetzt, wenn die Option ohne einen Wert definiert wird.

 

Click to expand/collapseXBRL-Tabellen

--aspect-node-order = lexical|instance

Definiert die Layout-Reihenfolge eines open aspectNode. Der Standardwert ist lexical.

 

--concept-label-linkrole = VALUE

Definiert die bei der Darstellung von Concept Labels bevorzugt zu verwendende Extended Link Role.

 

--cconcept-label-role = VALUE

Definiert die bei der Darstellung von Concept Labels bevorzugt zu verwendende Label Role. Die Standardeinstellung ist: http://www.xbrl.org/2003/role/label

 

--evaluate-referenced-parameters-only = true|false

Bei false wird die Auswertung aller Parameter erzwungen, selbst wenn diese nicht von Formulas/Assertions/Tabellen referenziert werden. Der Standardwert ist: true.

 

--generic-label-linkrole = VALUE

Definiert die bei der Darstellung von generischen Labels bevorzugt zu verwendende Link Role.

 

--generic-label-role = VALUE

Definiert die bei der Darstellung von generischen Labels bevorzugt zu verwendende Label Role. Die Standardeinstellung ist http://www.xbrl.org/2003/role/label

 

--label-lang = VALUE

Definiert die bei der Darstellung von Labels bevorzugt zu verwendende Sprache. Die Standardeinstellung ist en.

 

--preload-table-schemas = true|false

Lädt Schemas der XBRL Table 1.0 Spezifikation im Vorhinein. Der Standardwert ist false.

Hinweis:   Die Booleschen Optionswerte werden auf true gesetzt, wenn die Option ohne einen Wert definiert wird.

 

--t | --process-table = VALUE

Schränkt die Formelausführung auf die angegebene Tabelle ein. Fügen Sie die Option mehrmals hinzu, um mehr als eine Formula zu definieren. Die Kurzform lautet --t. VALUE ist entweder der Wert des @id Attributs oder eine URI mit einem XPointer-Fragment, das die Ressource identifiziert. Es können auch die Sonderwerte ##none und ##all verwendet werden.

 

--table = true|false

Aktiviert die XBRL Table 1.0 Erweiterung. Der Standardwert ist true. Bei true sind automatisch --formula=true und --dimensions=true definiert.

Hinweis:   Die Booleschen Optionswerte werden auf true gesetzt, wenn die Option ohne einen Wert definiert wird.

 

--table-execution = true|false

Ermöglicht die Auswertung von XBRL-Tabellen. Der Standardwert ist false. Wird auf "true" gesetzt, wenn --table-output definiert ist. Wenn, true, wird automatisch --table=true definiert.

Hinweis:   Die Booleschen Optionswerte werden auf true gesetzt, wenn die Option ohne einen Wert definiert wird.

 

--table-linkbase-namespace = 
  ##detect 
  http://xbrl.org/PWD/2013-05-17/table | 

  http://xbrl.org/PWD/2013-08-28/table 
  http://xbrl.org/CR/2013-11-13/table |

  http://xbrl.org/PR/2013-12-18/table |

  http://xbrl.org/2014/table

 

Ermöglicht das Laden von Tabellen-Linkbases, die mit einer früheren Draft-Spezifikation erstellt wurden. Die Validierung, Auflösung und das Layout von Tabellen-Linkbases wird allerdings immer gemäß der Table Linkbase 1.0 Recommendation vom 18. März 2014 durchgeführt. Verwenden Sie ##detect, um die automatische Erkennung zu aktivieren.

 

--table-output = FILE

Schreibt die Tabellenausgabe in das definierte FILE. Wenn die Option definiert ist, --table-execution=true wird automatisch definiert.

 

--table-output-format = xml|html

Definiert das Format der Tabellenausgabe. Die Standardeinstellung ist xml.

 

 

Click to expand/collapseKataloge und globale Ressourcen

--catalog = FILE

Gibt den absoluten Pfad zu einer Root-Katalog-Datei an, die nicht die installierte Root-Katalog-Datei ist. Der Standardwert ist der absolute Pfad zur installierten Root-Katalog-Datei.  (<installationsordner>\Altova\RaptorXMLXBRLServer2019\etc\RootCatalog.xml). Informationen zum Arbeiten mit Katalogen finden Sie im Abschnitt XML-Kataloge.

 

--user-catalog = FILE

Definiert den absoluten Pfad zu einem XML-Katalog, der zusätzlich zum Root-Katalog verwendet werden soll.  Informationen zum Arbeiten mit Katalogen finden Sie im Abschnitt XML-Kataloge.

 

--enable-globalresources = true|false

Aktiviert die globalen Ressourcen. Standardwert ist false.

Hinweis:   Die Booleschen Optionswerte werden auf true gesetzt, wenn die Option ohne einen Wert definiert wird.

 

--gc | --globalresourceconfig = VALUE

Definiert die aktive Konfiguration der globalen Ressource (und aktiviert globale Ressourcen).

 

--gr | --globalresourcefile = FILE

Definiert die globale Ressourcendatei (und aktiviert globale Ressourcen).

 

 

Click to expand/collapseMeldungen, Fehler, Hilfe, Timeout, Version

--error-format = text|shortxml|longxml

Definiert das Format der Fehlerausgabe. Der Standardwert ist text. Mit den anderen Optionen werden XML-Formate generiert, wobei mit longxml mehr Details generiert werden.

 

 

--error-limit = N | unlimited

Definiert das Fehlerlimit mit einem Wertebereich von 1 bis 9999 oder unbegrenzt. Der Standardwert ist 100. Bei Erreichung des Fehlerlimits wird die Validierung gestoppt. Dient dazu, die Prozessorverwendung während der Validierung/Transformation einzuschränken.

 

--help

Zeigt den Hilfetext zum Befehl an. Beispiel: valany --h. (Alternativ dazu kann der Befehl help zusammen mit einem Argument verwendet werden. Beispiel: help valany.)

 

--log-output = FILE

Schreibt die Meldungsausgabe in die angegebene URL. Stellen Sie sicher, dass das CLI Schreibrechte für den Ausgabepfad hat.

 

--network-timeout = VALUE

Definiert das Timeout in Sekunden für entfernte I/O-Operationen. Der Standardwert ist: 40.

 

--verbose = true|false

Mit dem Wert true wird die Ausgabe zusätzlicher Informationen bei der Validierung aktiviert. Der Standardwert ist false.

Hinweis:   Die Booleschen Optionswerte werden auf true gesetzt, wenn die Option ohne einen Wert definiert wird.

 

--verbose-output = FILE

Schreibt die ausführliche Ausgabe in FILE.

 

--version

Zeigt die Version von RaptorXML+XBRL Server an. Setzen Sie --version bei Verwendung mit einem Befehl vor den Befehl.

 

--warning-limit = N | unlimited

Definiert das Warnungslimit im Bereich von 1-65535 oder unbegrenzt. Bei Erreichen dieses Limits wird die Verarbeitung fortgesetzt, doch werden keine weiteren Warnungen mehr ausgegeben. Der Standardwert ist 100.

 

 


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