Altova® MissionKit®: Budgetschonende SOA- & Cloud ServicesDurch die derzeitige prekäre wirtschaftliche Situation sehen sich Unternehmen mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Abteilungsübergreifende Budgets werden gekürzt, Entscheidungen über große Anschaffungen werden sorgfältig abgewogen. Teure Unternehmenssoftware und einst vielversprechende Mainframe-Systeme werden weltweit immer mehr durch flexible, komponentenbasierte Systeme ersetzt, die mittels moderner Konzepte wie serviceorientierter Architektur (SOA) und Cloud Computing Kosten sparen helfen und die Effizienz steigern. Bei dieser Art von Software-Architektur werden moderne Technologien und objektorientierte Lösungen zusammengefasst, um technische Aufgabenstellungen in komplexen Umgebungen zu lösen und gleichzeitig die Kosten für Wartung, Integration und Deployment dank modularem Design und der Wiederverwendung von Komponenten zu senken. Der Altova MissionKit eignet sich optimal zur Implementierung dieser Verlagerung auf eine flexiblere und schlankere Infrastruktur. Mit seinen umfangreichen Funktionalitäten zur Unterstützung von XML-, UML-, Datenbank- und Datenintegrationstechnologien bietet der MissionKit alle Tools, die Sie zum Erstellen flexibler Architekturen mit wiederholt ausführbaren Diensten, wiederverwendbaren Komponenten und skalierbaren Ressourcen benötigen. SOA & Cloud ComputingSOA und Web/Cloud Services sind heutzutage Technologien, die in aller Munde sind. Zwar gibt es klare Unterschiede zwischen diesen beiden Begriffen, doch stehen beide für einen grundlegenden Wandel von großen Unternehmensrechnersystemen zu servicebasierter Architektur, die auf modularen Komponenten und wiederverwendbaren Funktionalitäten beruht. SOA soll es Unternehmen ermöglichen durch Zusammenfassen von Geschäftsprozessen zu einem Netzwerk interoperabler und wiederholbarer Dienste schneller auf Anforderungen reagieren zu können. Systeme werden durch diesen modularen Aufbau flexibler und neue Funktionen können bei Bedarf jederzeit in das aktuelle System integriert werden - ohne, dass das sprichwörtliche Rad neu erfunden werden muss. Bei SOA handelt es sich im Grunde eine Reihe von miteinander verbundenen eigenständigen Diensten, deren Funktionalitäten dynamisch und auf Basis bestimmter Kriterien aufgerufen und mittels Nachrichten weitergeleitet werden. Wichtigstes Konzept von SOA ist die hochgradige Wiederverwendbarkeit der Einzelkomponenten, wodurch sich die Kosten in einer vollständig skalierbaren Architektur senken und die Effizienz steigern lassen. Cloud Services bauen auf dem Prinzip interoperabler Dienste auf, wobei zur Entlastung interner Server eine Virtualisierungskomponente hinzugefügt wird. Um die Leistung und die Verarbeitungsgeschwindigkeit zu steigern, werden Informationen bei diesem neuen Modell über das Internet und Internet-Technologien permanent in der "Wolke" (cloud) gespeichert und nur temporär in den Cache von Client-Rechnern geladen. Cloud-Implementierungen bieten Möglichkeiten, die Leistung und die Funktionalitäten der eigenen Systeme durch Nutzung der neuesten Generation von Datenzentren in Kombination mit dem World Wide Web zu steigern. Sowohl SOA als auch Cloud Computing sind ausgelegt, Probleme zu verringern, die durch starre stark von einer eng verknüpften Firmenapplikationsstruktur abhängige Architekturen verursacht werden. Legt man den Schwerpunkt auf Interoperabilität und unabhängige Software-Dienste, ergibt sich eine verteilte, ereignisbasierte und in beinahe jeder Situation kostengünstige Lösung. Zusammensetzung einer servicebasierten ArchitekturXML und Webservices haben sich von Beginn an als die Standards der Wahl für sicheren, effizienten und plattformunabhängigen Datenaustausch zwischen Software-Applikationen über das Internet etabliert. XML bildet die Grundlage für die Protokolle, auf denen die Infrastruktur von Webservices beruht: WSDL (Web Services Description Language) und SOAP, ein XML-basierter Nachrichtenstandard. Webservices sind unabhängig von Hardware, Programmiersprache und Betriebssystem, d.h. sie ermöglichen den nahtlosen und interoperablen Austausch von Daten über ein Netzwerk und eignen sich daher optimal für komponentenbasierte Systeme.
Sowohl SOA als auch Cloud-basierte Architekturen verwenden zum Beschreiben von Interaktionen und Funktionalitäten sowie zum Auffinden von Komponenten innerhalb des Systems im Allgemeinen WSDL. WSDL arbeitet Hand in Hand mit SOAP, einem Nachrichtenprotokoll, mit dem Client Applikationen die in der WSDL-Beschreibung definierten Methoden und Funktionen aufrufen. Unten sehen Sie das in der W3C WSDL-Spezifikation verwendete Aktienkursbeispiel. Beschreiben wird ein einfacher Dienst mit einer einzigen Operation, der auf Basis der Eingabe in das Ticker-Symbol in Echtzeit die Aktienpreise abruft. Natürlich sind die meisten Dienste in Unternehmensarchitekturen weitaus komplexer.
Nehmen wir als Beispiel die öffentlich zugänglichen Amazon Webservices, die einer ständig wachsenden Zahl von Unternehmen weltweit, wie u.a. Twitter, SmugMug und WordPress.com, Cloud-Dienste und Infrastruktur zur Verfügung stellen. Diese Dienste gestatten es unabhängigen Unternehmen, einen Teil der immensen Ressourcen der verteilten Systemumgebungen von Amazon zu mieten und dadurch in Ihrem Online-Portal dieselben skalierbaren und zuverlässigen Dienste zu einem Bruchteil des Preises anzubieten. Das langersehnte Windows Azure System von Microsoft® arbeitet nach einem ähnlichen Modell und gibt Entwicklern die Möglichkeit, Cloud-basierte Applikationen mit minimalen unternehmensinternen Ressourcen zu erstellen und online verfügbar zu machen. Amazon stellt eine WSDL-Datei zur Verfügung, die die Definition des Webservice, die Requests, die der Dienste annimmt, usw. enthält. Ein Entwickler kann daraufhin eine SOAP-basierte Client-Applikation schreiben, die den Amazon Webservice und die darin bereitgestellten Funktionalitäten aufruft. (Derzeit bietet Amazon eine Reihe Cloud-basierter Dienste für das Hosting von Applikationen, die Sicherung und Speicherung von Daten, Bereitstellung von Content, e-Commerce, Suchfunktionen und Hochleistungsberechnungen.) Altova MissionKitDer Altova MissionKit ist ein Paket bestehend aus den verschiedensten Tools, die skalierbare Optionen bieten, um Ihre aktuellen Software-Bestände in einer SOA- oder Cloud-Umgebung zu nutzen. Dank umfangreicher XML-, Webservice-, Datenintegrations-, Prozessautomatisierungs- und Datenbankfunktionalitäten sowie Zugriff auf leistungsstarke APIs stehen Entwicklern flexible Optionen zum Erstellen servicebasierter Lösungen und somit eine leistbare Alternative zu teuren Beratergebühren, ETL-Tools (Tools zum Extrahieren/Transformieren/Laden) und/oder ESB (Enterprise Service Bus)-Produkten zur Verfügung. Der Altova MissionKit* unterstützt end-to-end Webservice-Entwicklung und beinhaltet einen grafischen WSDL-Editor, Funktionen zum visuellen Erstellen von Webservices, umfangreiche Funktionen zum Verwalten von WSDL- und anderen XML-Dateibeziehungen, einen SOAP-Client und Debugger, WSDL-Datenintegration, Codegenerierung und mehr. All diese Funktionen bieten gemeinsam eine robuste Lösung zum Integrieren unterschiedlicher Dienste und Systeme in einer verteilten Systemumgebung, unabhängig davon, ob es sich bei den Komponenten um interne Komponenten, Netzwerkkomponenten oder Cloud-basierte Komponenten handelt. WSDL EditorXMLSpy® bietet eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) zum Erstellen und Bearbeiten von WSDL-Dokumenten. Die Struktur und die Komponenten der WSDL-Datei werden im Hauptfenster (mit Registern, über die Sie zwischen der Textansicht und der WSDL-Ansicht hin- und herwechseln können) mit Hilfe grafischer Design-Hilfen erstellt. Umfangreiche Eingabehilfen bieten zusätzliche Bearbeitungsfunktionen. Auf diese Art können Sie Messages, Types, Operations, portTypes, Bindings usw. einfach und mühelos erstellen. Außerdem können öffentlich verwaltete WSDL-Dateien wie z.B. der Amazon Simple Storage Service oder Amazon S3 (siehe unten) sofort mit dem XMLSpy-Befehl URL öffnen geöffnet werden.
Mit dem XMLSpy WSDL-Editor steht Entwicklern eine ausgefeilte Entwicklungsumgebung für die schnelle Erstellung von Webservices, die Verwaltung der WSDL-Syntax und die Validierung der Dateien über eine intuitive, grafische Drag-and-Drop-Oberfläche zur Verfügung. Dank einer neu hinzugekommenen Dokumentationsfunktion können Sie auch für technisch nicht versierte Projektbeteiligte alle Einzelheiten einer Webservice-Schnittstelle in Form eines HTML- oder MS Word-Dokuments beschreiben. SOAP ClientSOAP Requests können auf Basis der in der WSDL-Datei definierten Operationen manuell im SOAP-Client von XMLSpy erstellt werden. Nachdem eine Operation ausgewählt wurde, startet XMLSpy auf Basis der in der WSDL-Datei definierten Verbindungen den Request und zeigt die XML-Syntax des SOAP Envelope im Hauptfenster an. Die Nachricht kann anschließend direkt an den Server gesendet werden, um sofort eine Antwort zu erhalten.
SOAP DebuggerXMLSpy enthält außerdem einen SOAP Debugger, der als Webservice Proxy-Server zwischen Client und Server fungiert, und mit dem WSDL-Dateien und ihre SOAP-Message-Komponenten analysiert, Transaktionen Schritt für Schritt überprüft, Breakpoints in SOAP-Funktionen gesetzt und sogar Bedingungs-Breakpoints definiert werden können, die bei einer bestimmten XPath-Abfrage ausgelöst werden.
Erstellen von WebservicesSobald eine WSDL-Definition fertiggestellt ist, kann sie visuell mit MapForce®, dem Tool zur Integration beliebiger Arten von Daten, implementiert werden. MapForce ermöglicht Benutzern das Mappen von Daten von und auf WSDL-Operationen und die automatische Generierung von Programmcode in Java oder C#: Dank enger Integration mit Visual Studio und Eclipse kann der Code in jeder dieser IDEs kompiliert und auf dem Client-Rechner implementiert werden. Wenn Sie durch Definition einer WSDL-Datei (Web Services Definition) ein Webservice-Projekt erstellen, generiert MapForce automatisch Mapping-Dateien für die einzelnen SOAP-Operationen.
Die SOAP Input- und Output Messages können anschließend ganz einfach auf andere Quelldatenkomponenten (XML, Datenbanken, Flat Files, EDI, XBRL, Excel 2007+) gemappt werden, um eine vollständige Webservice-Operation zu erstellen. Auch Datenverarbeitungsfunktionen, Filter und Konstanten können eingefügt werden, um die Daten on the fly zu konvertieren.
MapForce kann für die serverseitige Implementierung automatisch Webservice-Implementierungscode in Java oder C# generieren und kann auch über die Befehlszeile automatisiert werden. Verwaltung von DateibeziehungenFür komplexe webbasierte Applikationen, an denen viele verschiedene Dateien und Projekmitarbeiter beteiligt sind, bietet der MissionKit in Form von SchemaAgent® ein umfangreiches Tool zur Verwaltung von Dateibeziehungen. SchemaAgent kann Beziehungen zwischen XML-Schemas, XML-Instanzdokumenten (SOAP), WSDL- und XSLT-Dateien analysieren und verwalten. Mit Hilfe der Client/Server-Option können alle Änderungen in Echtzeit auf allen Rechnern der Arbeitsgruppe visualisiert werden.
Auf diese Art haben Unternehmen die Möglichkeit, die Übersicht über ihre wichtigen SOA-Dateien zu behalten und diese in Form wiederverwendbarer Komponenten zu verwalten, wodurch Entwicklungszeit gespart und die Anzahl der Fehler reduziert werden kann. DatenintegrationEin Schlüsselaspekt jeder SOA Architektur ist, dass verteilte Systeme nahtlos über automatisierte Prozesse miteinander kommunizieren können. Erleichtert wird diese Aufgabe durch MapForce, das grafische Tool zur Integration beliebiger Daten und zur Implementierung von Webservices. MapForce unterstützt eine große Bandbreite an Datenformaten wie u.a. XML, Datenbanken, Flat Files (die mit Hilfe des einzigartigen FlexText™-Tools jederzeit für die Integration mit älteren Systemen geparst werden können), EDI, XBRL, Excel 2007+ und Webservices. MapForce unterstützt komplexe Datenmappingszenarios mit mehreren Quell- und Zielkomponenten sowie komplexe Datenverarbeitungsfunktionen. Die Transformationen können ganz einfach mittels Codegenerierung in C#, C++ oder Java oder über die Befehlszeile automatisiert werden. Dank der vollständigen Integration mit Visual Studio und Eclipse ist MapForce auch ein ideales und kostengünstiges Entwicklungstool für die Arbeit an großen Unternehmensprojekten. Entwicklern steht dadurch eine flexible und vielseitige Middleware-Komponente zur Verfügung, die in praktisch jeder servicebasierten Architektur eingesetzt werden kann. Die Möglichkeit verteilte Daten on the fly miteinander integrieren zu können, ist ein Schlüsselfaktor in Unternehmens- und unternehmensübergreifenden Systemen, in denen Altdatenbestände und andere weniger flexible Formate neben XML und anderen modernen interoperablen Standards zum Einsatz kommen. DatenbankmanagementAuch im sich schnell weiterentwickelnden semantikgesteuerten Makrokosmos von Web 2.0 speichern und verwalten die meisten Unternehmen ihre internen Datenbestände immer noch in einer oder mehreren relationalen Datenbanken. Der Altova MissionKit unterstützt die gängigsten dieser Systeme (siehe Liste unten) auf verschiedenste Art und Weise. Sowohl XMLSpy als auch MapForce, StyleVision und natürlich DatabaseSpy bieten Datenbankunterstützung.
DatabaseSpy® ist ein Multi-Datenbank Abfrage-, Bearbeitungs-, Design- und Vergleichstool, über das der Benutzer eine Verbindung zu allen gängigen Datenbanken herstellen kann. Die Daten und ihre Struktur können sodann über eine grafische Benutzeroberfläche mit Funktionen wie Tabellennavigation, Datenbearbeitung, SQL-Autokomplettierungshilfen, visuelles Tabellendesign, Vergleich und Zusammenführung von Inhalt und mehrere Exportformate bearbeitet und erstellt werden. In einer servicebasierten Architektur ist die Möglicheit Daten direkt in ihrem nativen Datenbankformat vergleichen und zusammenführen zu können ein Riesevorteil für Developer, die Änderungen ausfindig machen, Unterschiede migrieren oder Versionen von Datenbanktabellen aus verschiedenen Test- und Live-Umgebungen synchronisieren müssen. Als Komponente des MissionKit gibt DatabaseSyp Arbeitsgruppen an unterschiedlichen Unternehmensstandorten die Flexibilität, über eine zentrale Schnittstelle gleichzeitig mit Daten aus mehreren Datenbanken zu arbeiten. Ob diese Daten schließlich in andere Systeme oder Applikationen integriert werden oder permanent in der Datenbank gespeichert bleiben, DatabaseSpy bietet eine einfache und flexible Lösung zum Verwalten und Warten riesiger Datenspeicher. Single Source PublishingAuch in der Welt von heute, in der die Übertragung und Verwaltung von Daten bereits hochgradig automatisiert ist, müssen die Daten dennoch letztendlich in irgendeinem Format für den Menschen aufbereitet werden. Natürlich stehen Unternehmen oft vor dem Problem, in welchem Format die Daten veröffentlicht werden sollen. Durch die Trennung von Inhalt und Darstellung haben XML- und das Single Source Publishing das Content Management, den Dokumentenaustausch und sogar die Kommunikation in mehreren Sprachen revolutioniert. Durch ein XML-basiertes Dokumentationssystem können die Kosten dank einfacher Konvertierung in unterschiedliche Datenformate und Applikationstypen erheblich gesenkt werden. Mit der Single Source-Methode wird sichergestellt, dass Abläufe (Konvertierung, Bearbeitung usw.) nur einmal durchgeführt und nicht weiter angepasst werden müssen, d.h. dass der gesamte Inhalt im Speichersystem nur minimal umstrukturiert und überarbeitet werden muss, um zur Darstellung in die entsprechenden Applikationen geladen werden zu können. StyleVision® ist ein grafisches Stylesheet-Design Tool, das einfaches Single Source Publishing für XML-, XBRL- und Datenbankdaten ermöglicht, ohne dass sich diese auf die Quelldaten auswirkt. Auf diese Art können Unternehmen wiederverwendbare Vorlagen für Daten erstellen, die anschließend automatisch in HTML, RTF; PDF, Microsoft Word 2007+ und sogar einem elektronischen Authentic-Formular dargestellt und sofort und ohne Verzögerung in jedem beliebigen Medium veröffentlicht werden können. Dadurch können Informationen in Echtzeit exakt, einheitlich und in einem standardisierten Format dargestellt werden. Dank Single Source Publishing können Unternehmen eine menschliche Komponente zu ihren hochgradig automatisierten Datenverarbeitungsprozessen zuschalten, sodass Übertragungsberichte jederzeit überprüft werden können. So kann z.B. StyleVision in einer Welt, in der standardkonforme Daten in täglichen Unternehmensabläufen eine so große Rolle spielen, in jede SOA integriert werden, um eine Art von visueller Aufbereitung von Berichten zur Verfügung zu stellen, damit XML-, XBRL- und Datenbanktransaktionen manuell überprüft werden können. Dank der Erstellung von Stylesheets anhand von Vorlagen ist StyleVision die ideale Ergänzung für eine verteilte Entwicklungsumgebung, in der wiederholbare Abläufe einen integrierten Bestandteil der Gesamteffizienz des Systems bilden. ZusammenfassungOft ist es in wirtschaftlich schlechten Zeiten schwierig, sich für Technologieinvestitionen zu entscheiden. Fortschrittsorientierte Unternehmen werden feststellen, dass sich Effizienz und Verarbeitungsgeschwindigkeit sowie die Rentabilität bei Konzentration auf die Umstrukturierung bereits vorhandener Datenbestände und Systeme, Automatisierung interner Prozesse und Einfügen einer zusätzlichen Virtualisierungsebene zur Infrastruktur der Applikation enorm steigern lassen. Der Altova MissionKit enthält alle Tools, die Unternehmen benötigen, um Ihre Unternehmensarchitektur durch iterative, prozessgesteuerte Lösungen zu erweitern. Die Kosten dieser Lösungen amortisieren sich durch die Wiederverwendung bestehender Systeme und die Möglichkeit Prozesse im gesamten Unternehmen und unternehmensübergreifend auf globaler Ebene über das Internet zu automatisieren. Der MissionKit bietet Entwicklern, Software-Architekten und IT-Personal alle erforderlichen Tools, um flexible, leistungsstarke und effiziente Technologielösungen zu erstellen, die komponentenbasierte serviceorientiert Infrastruktur entwickeln helfen, ohne dabei das Unternehmensbudget allzusehr zu belasten. Sehen Sie selbst, wie Sie eine servicebasierte Architektur implementieren können, ohne Ihr Budget zu überschreiten.
*Der Altova MissionKit ist in verschiedenen Konfigurationen erhältlich und kann die folgenden Komponenten enthalten: XMLSpy, MapForce, StyleVision, UModel, DatabaseSpy, DiffDog, SchemaAgent und SemanticWorks. Nähere Informationen zu den einzelnen Produkten finden Sie unter http://www.altova.com/de/products.html. |
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