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![]() | ![]() | ![]() | Stellen Sie eine Verbindung zu einem bestehenden Webservice her: Probieren Sie die GoogleSearch API ausHinweis: Google stellt keine neuen IDs für die Google SOAP Search API zur Verfügung. Wenn Sie von Google bereits eine ID erhalten haben, funktioniert die API weiterhin und Sie können das unten beschriebene Beispiel nachvollziehen. Wenn Sie keine ID für die Google SOAP Search API haben, bietet dieses Beispiel zumindest eine schrittweise Anleitung zur Entwicklung Ihrer eigenen Webservice Client-Schnittstelle mit XMLSpy.
Bei Ansicht der WSDL-Datei in der WSDL-Ansicht von XMLSpy sehen Sie, dass sie auf der rechten Seite unter PortTypes die folgenden drei Operationen enthält:
Da der Google-Suchmechanismus allgemein gebräuchlich ist, ist die Funktionalität der Service-Operation doGoogleSearch einfach auszuführen.
XMLSpy ruft die remote WSDL-Datei ab und erstellt eine SOAP Request-Vorlage für die Operation doGoogleSearch, die wir nun in verschiedenen Ansichten überprüfen können. In der Browser-Ansicht wird die Response in einer etwas anderen Farbcodierung als in der Text-Ansicht angezeigt. In der Browser-Ansicht sind die erforderlichen Suchparameter schwarz und fett.
Wir können auch den Request in der XMLSpy Grid-Ansicht erweitern, um seine Struktur anzuzeigen.
Egal welche Methode wir wählen, bei Analyse der SOAP Request-Vorlage stellt sich heraus, dass für Google mehr Angaben als ein einfacher Suchstring erforderlich sind! Wir könnten nun natürlich die Webservice-Dokumentation studieren, um uns über alle Parameter zu informieren. Einfacher ist es aber, ein Codefragment des unten stehenden XML-Codes (den wir anhand des Google Request-Beispiels adaptiert haben) zu kopieren und in die Text-Ansicht von XMLSpy zu kopieren, wie in der Abbildung unten gezeigt. Sie müssen dann nur noch Ihren eigenen Account Key und den Search-String editieren. Suchen wir einmal nach "Ansel Adams". <key xsi:type="xsd:string">ENTER YOUR OWN ACCOUNT KEY HERE</key> <q xsi:type="xsd:string">Ansel Adams</q> <start xsi:type="xsd:int">0</start> <maxResults xsi:type="xsd:int">10</maxResults> <filter xsi:type="xsd:boolean">true</filter> <restrict xsi:type="xsd:string"/> <safeSearch xsi:type="xsd:boolean">true</safeSearch> <lr xsi:type="xsd:string"/> <ie xsi:type="xsd:string">latin1</ie> <oe xsi:type="xsd:string">latin1</oe>
Wenn wir mit den Parametern zufrieden sind, können wir den Request über das XMLSpy Menü SOAP an den GoogleSearch Webservice senden:
Haben Sie je auf eine einfache Frage eine Antwort erhalten, die viel komplizierter als erwartet war? Auf unseren Request hin wird vom Google Webservice ein SOAP Response in Form eines umfangreichen XML-Dokuments generiert. XMLSpy öffnet diesen Response automatisch in einem neuen Fenster:
(Beachten Sie die Größe und die Position des Ziehpunkts in der Bildlaufleiste rechts oben. Das gesamte Response-Dokument ist 167 Zeilen lang.)
Wenn Sie das Beispiel durchspielen, öffnen Sie ein neues XSLT Stylesheet Version 1.0 in XMLSpy und fügen Sie die unten stehenden Befehle ein:
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<xsl:stylesheet version="1.0" xmlns:xsl="http://www.w3.org/1999/XSL/Transform">
<xsl:output method="xml" version="1.0" encoding="UTF-8" indent="yes"/>
<xsl:template match="/">
<p>Your search took <xsl:value-of select="//searchTime"/> seconds</p>
<p/>
<p>Estimated total number of results: <xsl:value-of select="//estimatedTotalResultsCount"/>
</p>
<xsl:for-each select="//item">
<xsl:call-template name="googleResult"/>
</xsl:for-each>
</xsl:template>
<xsl:template name="googleResult">
<p>
<a>
<xsl:attribute name="href"><xsl:value-of select="URL"/></xsl:attribute>
<xsl:value-of select="title" disable-output-escaping="yes"/>
</a>
</p>
<p>
<xsl:value-of select="snippet" disable-output-escaping="yes"/>
</p>
</xsl:template>
</xsl:stylesheet>
Diese Befehle können für die spätere Wiederverwendung in einer XLST-Datei gespeichert werden. Anschließend können Sie die XSLT-Datei über das Menü XSL/Query den empfangenen Daten zuweisen, wobei die Response-Datei sich im aktiven Fenster befindet.
Nachdem Sie der SOAP Response-Datei der XSLT-Datei zugewiesen haben, klicken Sie auf das XMLSpy Register Browser, um die Transformation durchzuführen und die HTML-Datei anzuzeigen, wie sie im Internet Explorer zu sehen wäre.
Sie können sogar auf die Hyperlinks klicken, um eine der Websites im XMLSpy Browser-Fenster zu öffnen. (Falls Sie auf einen der Links klicken, klicken Sie anschließend in der XMLSpy Browser-Symbolleiste auf den Zurück-Pfeil oder auf das Register "Text", um zur Response-Datei zurückzukehren.)
Fassen wir zusammen. Wir haben XMLSpy verwendet, um:
Mit Hilfe derselben Strategie können Sie sich über andere bestehende Webservices informieren, ob diese nun von anderen öffentlichen Unternehmen bereitgestellt oder von Projektteams ihrer eigenen Firma entwickelt wurden. Mit XMLSpy ist das alles kein Problem.
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