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![]() | ![]() | ![]() | Visuelle RDF- und RDFS-EditierungAltova SemanticWorks® 2008 bietet umfangreiche Funktionen für das Entwerfen und Editieren von RDF- und RDFS-Dokumenten zur Implementierung von Web-Applikationen auf intuitive, visuelle Art. RDF (Resource Description Framework) ist ein XML-basierter Standard zum Beschreiben von Ressourcen im Internet, Intranet und Extranet. RDF baut auf bestehenden XML- und URI (Uniform Resource Identifier)-Technologien auf, wobei URIs zum Identifizieren der einzelnen Ressourcen und zur Angabe von Statements über Ressourcen dienen. RDF Statements beschreiben eine Ressource, die Eigenschaften der Ressource und die Werte dieser Eigenschaften und werden oft als "Triples" bezeichnet. RDF-Triples bestehen aus Subjekt, Prädikat und Objekt. Dies entspricht einer Ressource (Subjekt), einer Eigenschaft (Prädikat) und einem Eigenschaftswert (Objekt).
Visuelles Editieren von RDF-Instanzen Mit Altova SemanticWorks® 2008 können Sie RDF erlernen und damit experimentieren, indem Sie Dokumente visuell erstellen, die Syntax anhand der RDF-Spezifikation überprüfen und den entsprechenden Code anschließend anzeigen und entweder im RDF/XML- oder N-Triples-Format speichern.
Wenn Sie eine der Ressourcen auswählen, wird ein RDF-Graph mit den dazugehörigen Einzelheiten angezeigt, in dem Sie die URI und/oder das Prädikat und den Wert jeder Ressource sehen und editieren können. Sie können die Benutzeroberfläche von SemanticWorks komplett anpassen. So können Sie etwa die Breite der Elemente im Graph anpassen, diesen horizontal oder vertikal ausrichten, den Abstand zwischen Parent- und Child-Nodes adaptieren und sogar die verwendeten Schriftarten und Farben ändern.
Mit Hilfe kontextsensitiver Eingabehilfen und eines intelligenten Rechtsklick-Menüs können Sie Einzelheiten in der RDF-Ressource jederzeit ändern oder hinzufügen. Die Eingabehilfen und Menüs bieten nur die Auswahlmöglichkeiten, die aufgrund der RDF-Spezifikation zugelassen sind, um sicherzustellen, dass nur gültige Dokumente erstellt werden können.
Mit SemanticWorks können Sie auch die Syntax Ihres RDF-Dokuments überprüfen. Im Fehlerfenster werden alle Konflikte zusammen mit einem Link angezeigt, sodass Sie diese schnell und einfach finden und beheben können.
Grafisches Erstellen von RDFS-Vokabularen RDFS-Vokabulare definieren die zulässigen Eigenschaften (Prädikate) für RDF-Instanzen innerhalb einer bestimmten Domain. Außerdem gestattet Ihnen RDFS, Klassen zur genaueren Klassifizierung der Beziehungen zwischen Ressourcen zu definieren. In SemanticWorks werden die Instanzen, Eigenschaften und Klassen in einem RDFS-Vokabular auf separaten Registern dargestellt, sodass Sie diese unterschiedlichen Elemente problemlos anzeigen und bearbeiten können.
Durch Klicken auf die Erweiterungsschaltfläche können Sie anschließend die Details zu jedem Element anzeigen und bearbeiten. In SemanticWorks werden Ressourcen grafisch nach deren Assoziationen mit anderen Ressourcen angezeigt.
Die Benutzeroberfläche von SemanticWorks kann komplett an Ihre Bedürfnisse angepasst werden. So können Sie etwa die Breite der Elemente im Graph anpassen, diesen mit horizontaler oder vertikaler Ausrichtung anzeigen, den Abstand zwischen Parent- und Child-Nodes adaptieren und sogar die verwendeten Schriftarten und Farben ändern.
Zusätzlich zur Unterstützung für die RDF- und RDFS-Entwicklung bietet SemanticWorks® 2008 leistungsstarke Funktionen für die visuelle OWL-Editierung. Beginnen Sie noch heute mit dem Semantic Web zu arbeiten. Downloaden Sie eine kostenlose 30-Tage-Testversion, um zu sehen, wie einfach die visuelle RDF- und RDFS-Editierung mit SemanticWorks® 2008 sein kann. | ![]() |
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