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![]() | ![]() | ![]() | WSDL Editor und DokumentationsgeneratorXMLSpy® 2010 enthält einen grafischen WSDL-Editor, mit dem das Erstellen, Bearbeiten, Visualisieren, Validieren und Generieren von WSDL 1.1 und WSDL 2.0-Dateien und der Dokumentation dazu im Handumdrehen erledigt ist. WSDL EditorEine WSDL (Web Services Description Language) Definition fungiert als Webservice-Schnittstelle, die Clients alle Informationen bereitstellt, die diese benötigen, um mit dem Service auf standardbasierte Weise zu kommunizieren. Durch Aufbauen einer Schnittstelle können Client- und Server-Programmierer ihre jeweilige Programmiersprache ohne Interoperabilitätsprobleme verwenden. Zwar haben WSDL-Dateien den Vorteil, dass sie eine einfache, standardbasierte Kommunikation ermöglichen, doch kann die WSDL-Syntax oft komplex sein und das manuelle Schreiben von Code in einem reinen Texteditor kann oft schwierig und verwirrend sein. XMLSpy bietet eine einzigartige grafische Methode zur Erstellung von WSDL-Dateien und vereinfacht die WSDL-Entwicklung dadurch, dass Sie Ihre WSDL-Datei visuell mit Hilfe von Drag and Drop Funktionen, kompletter Validierung und Editierhilfen fertig stellen können.
XMLSpy® 2010 bietet vollständige Unterstützung sowohl für WSDL 1.1 als auch WSDL 2.0, wodurch Entwickler nun die Wahl zwischen zwei Versionen dieses Standards haben. Über den grafischen WSDL Editor steht Ihnen automatisch die richtige Editierumgebung für die jeweils bearbeitete WSDL-Version zur Verfügung. Für Benutzer, die eine Migration von WSDL 1.1 in 2.0 durchführen möchten, bietet XMLSpy sogar die Konvertierung mit einem Klick.
Im grafischen WSDL Editor werden die Struktur der WSDL-Datei sowie ihre Elemente gruppiert nach portTypes (WSDL 1.1) oder Interfaces (WSDL 2.0), Bindings und Services angezeigt.
Neben der grafischen Anzeige bietet das Übersichtsfenster eine Übersicht über den Service und seine Komponenten. Über kontextsensitive Eingabehilfen stehen nützliche Editieroptionen zur Verfügung.
Zum Definieren der Einzelheiten der WSDL-Datei stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Sie können die Details im Übersichtsfenster und in den Eingabehilfen hinzufügen oder direkt im Design selbst. Außerdem stehen Ihnen über ein kontextsensitives Rechtsklickmenü und Dropdown-Menüs innerhalb der grafischen WSDL-Komponenten gültige Auswahlmöglichkeiten zur Definition der einzelnen Elemente zur Verfügung. Eine weitere Funktion zur Auswahl gültiger Definitionen für das aktuell ausgewählte Element bietet die WSDL-Symbolleiste.
Wenn Sie im Übersichtsfenster auf ein Element klicken, wird es in der Design-Ansicht markiert (und umgekehrt), sodass Sie einen guten Überblick über die WSDL-Struktur haben und die Details zu einem Element schnell und einfach ändern können. Dank erweiterter Drag and Drop-Funktionen können Sie Elemente aus dem Design in die Übersicht ziehen und umgekehrt. Wenn Sie außerdem ein Element auswählen und auf das XMLSpy-Register "Text-Ansicht" klicken, wird der Code, der dieses Element definiert, im WSDL-Dokument markiert. Auf diese Art sehen Sie genau, wie die einzelnen von Ihnen vorgenommenen Änderungen im WSDL-Code dargestellt werden. Ebenso werden auch alle Änderungen, die Sie in der Text-Ansicht am Code vornehmen, sofort in der grafischen WSDL-Design-Ansicht angezeigt.
Während des Design-Vorgangs werden Validierungsfehler im XMLSpy-Validierungsfenster mit mehreren Registern angezeigt. Über Hyperlinks gelangen Sie zum Fehler in der Datei und zur entsprechenden W3C-Spezifikation, sodass sich Fehler schnell finden und beheben lassen.
Komplette Webservice-EntwicklungAltova MapForce® 2010 unterstützt die visuelle Implementierung von Webservices auf Basis von mit XMLSpy® 2010 erstellten WSDL 1.1/2.0-Dateien (bzw. auf Basis jedes Standard-WSDL-Dokuments). Mit MapForce werden Operationen in WSDL-Transaktionen einfach durch Ziehen der Verbindungslinien zwischen Datenquellen und WSDL-Operationen gemappt. Zu den unterstützten Datenquellen zählen unter anderem XML-Dateien, relationale Datenbanken, Flat Files, EDI Messages, Excel 2007 (OOXML)-Dateien, XBRL-Dateien und andere Webservices. Nachdem Sie anschließend Mappings für alle Transaktionen in Ihrer WSDL-Datei erstellt haben, generiert MapForce automatisch lizenzgebührenfreien C#- oder Java-Code, der für die Implementierung des Webservice auf einem Server benötigt wird.
WSDL-DokumentationsgeneratorZusätzlich zu Funktionen zum Speichern und Drucken des grafischen WSDL-Designs können Entwickler von Webservices alle Einzelheiten einer Webservice-Schnittstelle mit Hilfe des XMLSpy® 2010 Tools zur Generierung von WSDL-Dokumentation problemlos für Geschäftspartner, andere Entwickler oder die Öffentlichkeit dokumentieren und veröffentlichen. Sie können zu jeder WSDL-Datei Anmerkungen schreiben und diese in Form eines Word- oder HTML-Dokuments veröffentlichen. Dabei können Sie auswählen, welche Details in der Dokumentation enthalten sein sollen. Links zu den damit in Zusammenhang stehenden Objekten in den Ausgabedateien helfen Ihnen bei der mühelosen Navigation in der Dokumentation.
Mit dem WSLD-Dokumentationsgenerator kann für jede WSDL-Datei, auch WSDL-Dateien, die von verschiedenen Server-Plattformen automatisch generiert wurden, Dokumentation erstellt werden. Klicken Sie hier, um ein Beispiel für eine WSDL-Dokumentation im HTML-Format zu sehen. Zusätzlich zur oben beschriebenen umfassenden WSDL-Dokumentation können Sie Ihr grafisches WSDL-Diagramm als Bilddatei (.png) speichern. Sehen Sie selbst, wie die grafischen WSDL-Design- und Dokumentationsfunktionen diesen wichtigen Aspekt der Webservice-Entwicklung vereinfachen und beschleunigen. - Downloaden Sie eine kostenlose 30-Tage-Testversion von XMLSpy. | ![]() |
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