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![]() | ![]() | ![]() | Was ist neu in der Altova Produktlinie?Altova aktualisiert und verbessert seine vielfältige Produktlinie von XML-, Datenbank- und UML-Tools ständig. Lesen Sie weiter, um sich über die neuesten Features zu informieren und klicken Sie auf die Links unter den einzelnen Produkten, um eine Liste der Verbesserungen zu sehen, die seit dem letzten Update implementiert wurden. Version 2009 Service Pack 1Am 31. März 2009 hat Altova Version 2009 Service Pack 1 (v2009sp1) herausgebracht. Neben zahlreichen Verbesserungen am gesamten MissionKit bietet MapForce ab dieser Version nun auch Unterstützung für die Erstellung rekursiver Funktionsaufrufe. Besuchen Sie die Altova Download-Seite um ein Update auf v2009sp1 herunterzuladen. Version 2009Am 3. Februar 2009 hat Altova Version 2009 (v2009) seiner gesamten Produktlinie auf den Markt gebracht. In der Altova Software-Version 2009 wurde die Altova Produktlinie um eine ganze Reihe neuer Funktionen und Verbesserungen erweitert, u.a. um XBRL-Unterstützung in mehreren Tools des Altova MissionKit 2009-Pakets, Datenbankvergleiche in DatabaseSpy 2009 und DiffDog 2009, die Generierung von Sequenzdiagrammen in UModel 2009 und vieles mehr. Hinweis: Außerdem hat Altova beschlossen, seine aufgrund des günstigen US$/EUR-Kurses entstandenen Kostenersparnisse direkt an seine Kunden weiterzugeben und senkt seine US$-Preise für die gesamte Produktlinie 2009. Version 2009 steht allen aktuellen Kunden mit einem gültigen Support- und Wartungsvertrag kostenlos zur Verfügung. Besuchen Sie die Altova Download-Seite um ein Update auf v2009 herunterzuladen. Klicken Sie auf einen der nachfolgenden Links, um zu erfahren, was in den einzelnen Altova-Produkten neu ist:
Altova MissionKit 2009Der Altova MissionKit ist ein integriertes Software-Paket bestehend aus XML-, Datenbank- und UML-Tools - erhältlich zu einem Sonderpreis. Wenn Sie sich für den Altova MissionKit entscheiden, erhalten Sie bis zu acht Produkte zum Preis von knapp zwei!* Unterstützung für XBRLZusätzlich zu den Vorteilen eines integrierten Software-Pakets für XML-, Datenbank-, Web- und Software-Architekten bietet der Altova MissionKit nun umfangreiche Unterstützung für XBRL (eXtensible Business Reporting Language), u.a. für die Anzeige, Bearbeitung, Validierung, das Mappen und Veröffentlichen von XBRL-Daten. XBRL ist eine XML-basierte Markup-Sprache für die elektronische Übertragung von Geschäfts- und Finanzdaten, die gerade erst von der amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) und dem Europäischen Parlament sowie der japanischen und chinesischen Regierung anerkannt wurde. Da die Übertragung von Finanzdaten nun von diesen Organisationen verplichtend in XBRL vorgeschrieben ist, benötigen Unternehmen jeder Art und Größe nun einfach zu bedienende Tools zum Anzeigen und Erweitern von XBRL-Standardtaxonomien, zum Transformieren von Daten aus Backend-Buchhaltungssystemen in XBRL und zur Darstellung der XBRL-Daten in verschiedenen Formaten für die Kommunikation mit Aktienbesitzern und anderen Beteiligten. Der Altova MissionKit 2009 bietet all diese Funktionalitäten und mehr, sodass Ihnen leistungsstarke Funktionen für die Arbeit mit XBRL zur Verfügung stehen, wie u.a. intelligente Assistenten, grafisches Design mittels Drag-and-Drop sowie Codegenerierungsfunktionen, die Altova bei Entwicklern und Power Usern so beliebt gemacht haben. Die Altova MissionKit 2009 Tools mit speziellen XBRL-Funktionen sind XMLSpy, MapForce und StyleVision. Auch AltovaXML 2009 bietet XBRL-Unterstützung. Ausführlichere Informationen dazu finden Sie weiter unten in den Abschnitten zu den einzelnen Produkten. Erweiterte native DatenbankunterstützungVersion 2009 bietet nun in allen datenbankfähigen MissionKit Tools native Unterstützung für zusätzliche Datenbanken. Native Unterstützung ist jetzt verfügbar für:
Im Folgenden finden Sie nähere Informationen zu den neuen Funktionen in Version 2009 in allen im Altova MissionKit enthaltenen Produkten. Erwerben Sie ein Update auf den Altova MissionKit 2009 oder downloaden Sie jetzt eine kostenlose 30-Tage Testversion. * Der Preisvergleich ist editionsspezifisch und basiert auf dem MissionKit im Vergleich zu zwei beliebigen Einzellizenzen für die folgenden inkludierten Produkte: XMLSpy und MapForce.
Neu in XMLSpy 2009XMLSpy 2009 bietet eine ganze Reihe leistungsstarker Funktionen, jetzt auch Unterstützung für die XBRL-Validierung und die Bearbeitung von Taxonomien, leistungsstarke XPath-Autokomplettierung, verbesserte Bearbeitung von XML-Schema Identity Constraints, native Unterstützung für weitere zusätzliche Datenbanken und vieles mehr. Neue Funktionen in XMLSpy v2009:
Unterstützung für XBRL 2.1 und XBRL Dimensions 1.0XMLSpy® 2009 enthält einen neuen Prozessor, der die Validierung von Dokumenten unterstützt, die auf Basis von XBRL 2.1 sowie XBRL Dimensions 1.0, einer Erweiterung von XBRL, erstellt wurden. Dadurch kann der Benutzer XBRL-Taxonomien anzeigen und analysieren und XBRL-Instanzdokumente anhand von Taxonomien validieren. Auch XBRL Linkbases können anhand der damit verknüpften Schema-Datei validiert werden. Hinweis: XBRL und XBRL Dimensions werden auch von AltovaXML 2009 unterstützt, sodass den Entwicklern ein kostenloser XBRL-Validierungsprozessor zur Verfügung steht. XBRL-Taxonomie-EditorDer XMLSpy 2009 Taxonomie-Editor bedient sich derselben Bearbeitungsmechanismen wie der grafische XML-Schema-Editor und bietet eine grafische Ansicht von XBRL-Taxonomien sowie intelligente Bearbeitungsfunktionen dafür. Durch Gliedern unterschiedlicher Komponenten auf einfach zu filternden Registerkarten, informative Symbole, Meldungen, die bei Platzieren des Mauscursors angezeigt werden, Detailfenster und kontextsensitive Eingabehilfen erleichtert der XBRL-Taxonomie-Editor von XMLSpy die Anzeige und Analyse bestehender Taxonomien und ermöglicht die Erstellung neuer durch Erweiterung der Industriestandard-Taxonomien. Wenn in der XBRL-Ansicht ein Taxonomie-Schema geöffnet wird, werden die verschiedenen Dateien in der Taxonomie im Fenster "XBRL-Übersicht", in dem Sie die Dateien öffnen, validieren und wie gewünscht bearbeiten können, in Form einer Baumstruktur angezeigt. Unterschiedliche Arten von Linkbases werden durch informative Symbole gekennzeichnet und können in der Textansicht oder der grafischen Grid-Ansicht von XMLSpy angezeigt und/oder bearbeitet werden. Die gespeicherten Änderungen sind sofort in der in der XBRL-Ansicht angezeigten Taxonomie zu sehen.
Im Fenster "Globale Elemente" wird eine filtrierbare Liste der Items, Tuples, Hypercubes und Dimensions der Taxonomie angezeigt. Wenn Sie auf ein Element doppelklicken, wird seine Konfiguration im Fenster "Details" angezeigt. Über die kontextsensitiven Eingabehilfen kann diese weiter bearbeitet werden. Elemente können auch direkt in der XBRL-Ansicht auf dem Register "Elemente" bearbeitet werden. Hier können Sie die Details erweitert und reduziert anzeigen und sie über Dropdown-Menüs aktualisieren.
Außerdem enthält die XBRL-Ansicht Register zum einfachen Analysieren und Bearbeiten der Definition-, Presentation- und Calculation-Linkroles und Arcroles, die in den Linkbases der Taxonomie vorhanden sind. XPath AutokomplettierungZusätzlich zu den bestehenden Autokomplettierungsfunktionen zur Bearbeitung von XML, XSD, XSLT usw. bietet XMLSpy 2009 nun auch intelligente Autokomplettierungsfunktionen für XPath-Ausdrücke, die zum Auswählen von Nodes in einem XML-Dokument dienen. Während der Erstellung eines XPath-Ausdrucks stehen Ihnen in XMLSpy nun gültige XPath-Funktionen sowie Element- und Attributnamen aus dem dazugehörigen Schema und der/den XML-Instanzdatei(en) zur Verfügung. Die XPath-Autokomplettierungsfunktion von XMLSpy berücksicht bei der Auflistung von Optionen auch Namespaces und schlägt auch Pfade vor, wenn der erforderliche Node sich nicht in unmittelbarer Nähe des aktuellen Kontexts befindet.
Die intelligente XPath-Autokomplettierungsfunktion vereinfacht die Erstellung von XPath-Ausdrücken und ergänzt die XPath-Analyzer-Funktion von XMLSpy, wodurch Ihnen bei der XSLT-, XQuery- und XML-Schema-Erstellung noch mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Native Unterstützung für weitere DatenbankenWie oben bereits erwähnt, bieten alle datenbankfähigen Altova-Tools inklusive XMLSpy 2009 nun (zusätzlich zu den bereits früher unterstützten Datenbanken) native Unterstützung für die folgenden Datenbanken.
Unterstützung für XML-Felder in SQL ServerNeue Funktionen für das Anzeigen und Bearbeiten von XML-Feldern gibt es jetzt für SQL Server 2005 und 2008. Wenn ein SQL Server-Datenbankfeld ein XML-Dokument enthält, können Sie es über das Datenbankabfragefenster von XMLSpy in der Text- oder Grid-Ansicht öffnen, wo Sie es unter Verwendung der Funktionen zur Validierung und Wohlgeformtheitsprüfung anzeigen und bearbeiten können. XMLSpy 2009 unterstützt nun die Registrierung und/oder das Ziehen von XML-Schemas in die Datenbank und die Anzeige und Bearbeitung dieser Schemas in der grafischen XML-Schema-Ansicht.
Erweiterte Unterstützung für VersionskontrollsystemeAuf vielfachen Wunsch hin bietet XMLSpy 2009 nun Unterstützung für weitere Versionskontrollsysteme* wie unter anderem:
Über das Menü "Versionskontrolle" können Versionskontrollsysteme ganz einfach für Ihre XMLSpy-Projekte konfiguriert werden. Sobald ein Projekt in ein Versionskontrollsystem eingebunden ist, verfolgt XMLSpy den Status aller Dateien und fordert den Benutzer auf, ein Dokument auszuchecken, sobald dieser mit dem Editieren beginnt. Der aktuelle Status jedes Dokumentes wird mittels Symbolen in der rechten oberen Ecke jedes Dateisymbols angezeigt.
Hinweis: Die oben angeführten Versionskontrollsysteme werden auch in UModel 2009 unterstützt und DiffDog 2009 kann innerhalb vieler dieser Systeme als Standardvergleichstool verwendet werden. Erweiterte Funktionalitäten für die Bearbeitung von Identity Constraints in der Schema-AnsichtDie Konfiguration von Identity Constraints (d.h. key/keyref/unique-Werten) ist ein wichtiger Aspekt der XML-Schema-Entwicklung, v.a. für Datenbankbenutzer. Zusätzlich zu den bestehenden Funktionen zur Bearbeitung dieser Identity Contraints bietet XMLSpy 2009 verbesserte visuelle Hilfen und Editieroptionen. Zusätzlich zum Register "Identity Constraints" in der Schema-Übersicht gibt es nun ein neues Register "Identity Constraints" in der Eingabehilfe "Komponenten" der Content Model-Ansicht. Auf diesem neuen Register werden alle bestehenden Constraints in einer Baumstruktur angezeigt, in der Sie Beziehungen ganz einfach ändern und neue erstellen können. Außerdem werden Identity Constraints nun in der Content Model-Ansicht durch grüne Linien, informative Symbole und Mouseover-Meldungen angezeigt. Über ein Kontextmenü können Sie jederzeit neue Beziehungen hinzufügen und Feld- und Selektorwerte durch manuelle Eingabe, über Dropdown-Eingabehilfen oder durch einfaches Ziehen der gewünschten Nodes definieren.
XSLT-Erweiterung "altova:evaluate"Mit Hilfe der altova:evaluate-Erweiterungsfunktion, die auch von AltovaXML 2009 unterstützt wird, können Sie XPath-Anweisungen erstellen und auswerten,die dynamisch aus Textstrings, Variablen und XML-Quellen erstellt werden. Dadurch wird die Flexibilität beim Verarbeiten und Transformieren von XML-Daten erheblich erhöht.
Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von XMLSpy 2009 herunter. Wenn Sie XMLSpy bereits verwenden, lesen Sie mehr über die vielen neuen Funktionen, die seit Ihrem letzten Upgrade hinzugefügt wurden. * Altova hat die Microsoft Source Code Control Interface (MSSCCI) v1.1 – v1.3 implementiert und hat seine Produkte mit den oben angeführten Treibern und Versionskontrollsystemen getestet. Altova übernimmt keine Haftung oder Garantie, dass diese von Drittanbietern zur Verfügung gestellten Treiber in Ihrer Umgebung funktionieren. Die von Altova zur Verfügung gestellten Installationshinweise und Anleitungen basieren auf den Erfahrungen, die das Altova-Team beim Testen dieser Produkte gemacht hat. Die Entscheidung, ob zukünftige Versionen unterstützt werden, liegt bei Altova. Die Implementierung der aufgelisteten Produkte oder Versionen bedeutet nicht, dass Altova diese Produkte oder Versionen in irgendeiner Weise unterstützt oder fördert.
Neu in MapForce 2009Dank Unterstützung für XBRL, XBLR Dimensions und HL7 EDI, verschiedenen Verbesserungen an der Benutzerfreundlichkeit sowie Funktionen zum Filtern der Ausgabe, Dokumentationsgenerierung und einer neue Suchfunktion ist MapForce® 2009 nun noch leistungsstärker und flexibler. Neue Funktionen in MapForce 2009:
Unterstützung für XBRL-Taxonomien & XBRL DimensionsMapForce bietet nun Funktionen zum Mappen von XBRL-Taxonomien (u.a. auch Dimension-Taxonomien) als Quell- und Zielkomponente bei der Datenintegration. Auf diese Art können Benutzer durch Mappen interner Daten auf das XBRL-Format standardkonforme Finanz- und Geschäftsberichte oder gültige Zwischenbilanzen auf Basis gespeicherter Daten generieren. Als ein für die elektronische Datenübertragung verwendetes Format müssen XBRL-Daten normalerweise aus einem Speicherformat - wie z.B. Datenbanken, Excel, Buchhaltungssysteme (ERP, usw.) oder sogar XML - in ein anderes Format transformiert werden. Dank der neuen Funktionalitäten bietet MapForce nun zusätzlich zu den zahlreichen bisherigen Mapping- und Transformationsfunktionen die Möglichkeit zur Integration von XBRL-Daten, sodass Daten aus Backend-Systemen extrahiert und in standardkonforme XBRL-Taxonomien konvertiert oder umgekehrt XBRL-Daten zur Speicherung in Backend-Systemen transformiert werden können. Diese Konvertierungen können einmal ausgeführt oder durch Codegenerierung in Java, C# oder C++ automatisiert werden. Transformationen können auch durch Aufrufen von MapForce über die Befehlszeile automatisiert werden. XBRL-Taxonomien werden durch Referenzierung des Taxonomieschemas oder einer bestehenden XBRL-Instanzdatei als Ziel oder Quelle eines beliebigen Mappings eingefügt. Die XBRL-Komponente wird in Form einer hierarchischen Struktur dargestellt, in der das in der Taxonomie definierte Root-Element, die Link Roles, Hypercubes, Dimensions, Context, Concepts und Facts klar definiert sind.
Anschließend können die XBRL-Daten über die grafische Benutzeroberfläche von oder auf jedes andere von MapForce unterstützte Format (XML, Datenbanken, Flat Files, Excel 2007, Webservices und EDI) gemappt werden.
Unterstützung für HL7 v2 EDIMapForce bietet nun vollständige Unterstützung für den Health Level Seven (HL7)-Standard als Quell-, oder Zielkomponente eines Mappings, wobei zusätzlich auch HL7 v2.x EDI Messages unterstützt werden. Der HL7-Standard ist eine Sammlung von Nachrichtenformaten, die von Organisationen im Gesundheitssektor zur international standardkonformen sicheren Übertragung klinischer Daten verwendet werden. Zusätzlich dazu wird durch die Übernahme des HL7-Standards der nahtlose Datenaustausch zwischen einer ungeheuren Anzahl unterschiedlicher Systeme im Gesundheitssektor wie u.a. Patientenverwaltungssystemen (PAS = Patient Administration Systems), Laborinformationssystemen (LIS= Laboratory Information Systems), elektronischer Praxisverwaltung (EPM = Electronic Practice Management), elektronischen Patientenakten (EMR = Electronic Medical Record), elektronischen Gesundheitsakten (EHR = Electronic Health Record) sowie Apotheken- und Rechnungssystemen möglich. MapForce enthält alle Konfigurationsdateien für HL7 v2.6. Das MapForce HL7 Installationsprogramm kann kostenlos von der Altova Website heruntergeladen werden und enthält die zusätzlichen Konfigurationsdateien für HL7 v2.x Messages. Eine HL7 Message kann als Quelle oder Ziel eines Datenmappings eingefügt werden, wodurch HL7 von und in XML-, Datenbank-, Flat File-Daten und andere EDI-Formate (wie z.B. HIPAA X12), Excel 2007 und Webservices übersetzt werden kann.
Unterstützung für HL7 v3 XMLMapForce unterstützt HL7 v3 an sich bereits, da es sich hierbei um ein XML-Format handelt. Zusätzlich zu den Konfigurationsdateien für HL7 v2.x enthält das HL7-Installationsprogramm, das Altova im Abschnitt "Gratiskomponenten" seiner Website zur Verfügung stellt, auch die XML-Schemas für HL7 v3. Dank der Unterstützung für beide HL7-Formate eignet sich MapForce optimal, um HL7 Messages aus dem älteren EDI-Format in die neuen XML-Schema-basierten Messages zu konvertieren.
GruppierungsfunktionMit Hilfe dieser leistungsstarken Funktion, die immer wieder von Kunden verlangt wird, können Quelldaten für die Ausgabe in Gruppen kombiniert werden, sodass anschließend Verarbeitungsanweisungen daran ausgeführt werden können, die die flachen Daten im Wesentlichen in eine hierarchische Struktur transformieren. Im nachfolgenden einfachen Beispiel wurde eine CSV-Datei (hier in Excel 2003 gezeigt) mit Hilfe der group-by-Funktion in XML konvertiert.
Unterhalb sehen Sie einen Screenshot dieses Mappings in MapForce:
Zusätzlich zu den Vorteilen für XBRL-Anwender bietet die Gruppierungsfunktion Benutzern außerdem enorme Flexibilität beim Arbeiten mit und dem Wiederverwerten von Daten auf die verschiedensten Arten. Zu den Gruppierungsfunktionen gehören die folgenden:
Diese Funktionen stehen in der Funktionsbibliothek als Sequenzfunktionen zur Verfügung. Die Gruppierungsfunktion steht für XSLT 2.0, Java, C# und C++ zur Verfügung. Eindeutige Werte-FunktionMit Hilfe der Eindeutige-Werte-Funktion können mehrmals vorkommende Werte automatisch aus dem Ergebnis eines Mappings entfernt werden. Diese Funktion steht in der MapForce-Funktionsbibliothek unter Sequenzfunktionen zur Verfügung und kann einfach durch Ziehen in das Design-Fenster in jedes Mapping eingefügt werden. Im nachfolgenden Beispiel wird jeder Abteilungsname nur einmal im Ausgabedokument angezeigt.
PositionsfunktionDurch die neue Positionsfunktion in der MapForce-Funktionsbibliothek kann das Ausgabeergebnis auf Basis der Kontextposition der Daten im Input-Dokument zurückgegeben werden (d.h. lies/übersetze nur die nte Zeile/den nten Node). Im Beispiel unten werden im Ausgabedokument nur Daten zu den ersten beiden im Input-Dokument aufgelisteten Personen ausgegeben.
Diese Funktion steht in der MapForce-Funktionsbibliothek unter node-test-Funktionen zur Verfügung und kann einfach durch Ziehen in das Design-Fenster in jedes Mapping eingefügt werden. DokumentationsgenerierungDer Benutzer hat in MapForce nun die Möglichkeit, eine ausführliche Dokumentation zu seinen Datenmappings zu generieren, sodass Datenintegrationsspezialisten die Genauigkeit ihrer Mappings überprüfen können, indem sie die Dokumentation zur Überprüfung an andere Abteilungen und/oder Kunden weiterleiten. Die generierte Dokumentation verschafft Ihnen eine Übersicht über alle Mapping-Inputs und Outputs und enthält auch Details zu den erstellten Verbindungen und den angewendeten Funktionen und Filtern.
Dies ist eine unersetzliche Funktion für komplexe Datenintegrations- und Konvertierungsprojekte, in denen die Komplexität aller gemappten Formate den QA-Teams, Fachleuten und anderen Projektbeteiligten oft nicht bekannt ist. Dialogfeld zur Suche von NodesMapForce enthält nun ein Suchdialogfeld, über das Sie nach bestimmten Nodes innerhalb von Mapping-Komponenten suchen können. Auf diese Art kann der Benutzer sofort zu bestimmten Nodes navigieren, die er in lange und komplexe Datenformate wie EDI und XBRL transformieren muss.
Native Unterstützung für XML-Felder in SQL ServerMit Hilfe dieser neuen Funktion können XML-Daten in SQL Server-Datenbankfeldern für das Mapping verwendet werden, indem Sie den Daten in diesem Feld ein XML-Schema zuweisen.
Hinweis: Diese Funktion wird bereits auch für IBM DB2 9 pureXML unterstützt. Unterstützung für weitere DatenbankenZur Liste der von MapForce unterstützten Datenbanken gehören in MapForce 2009 nun auch SQL Server 2008, Oracle 11g und PostgreSQL 8. Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von MapForce 2009 herunter. Wenn Sie MapForce bereits verwenden, lesen Sie mehr über die vielen neuen Funktionen, die seit Ihrem letzten Upgrade hinzugefügt wurden.
Neu in StyleVision 2009Zu den umfangreichen Funktionalitäten von StyleVision® 2009 sind nun auch XBRL-Design-Funktionen, Verbesserungen bei der Arbeit mit Tabellendaten, der IDE-Integration sowie die Unterstützung zusätzlicher Datenbanken hinzugekommen. Neue Funktionen in StyleVision 2009:
XBRL-Design für die Erstellung von FinanzberichtenStyleVision bietet nun native Unterstützung für die Formatierung von XBRL und XBRL Dimensions, sodass Geschäftsanwender Finanzberichte für die gleichzeitige Ausgabe in HTML, RTF, PDF und Word 2007 (OOXML) visuell erstellen können. Auf diese Weise können Unternehmen die in eigenen Anwendungen gespeicherten Geschäftsdaten in Online- oder Print-Formaten XBRL-konform an Geschäftspartner, Projektbeteiligte und Regulierungsausschüsse weiterleiten. Um einen einfachen XBRL-Bericht zu erstellen, zieht man einfach einen Taxonomie-Finanzbericht als XBRL-Tabelle in das Design-Fenster und formatiert anschließend über die grafische Benutzeroberfläche von StyleVision Stylesheets für die Ausgabe in HTML, RTF, PDF und Word 2007 (OOXML). Mit Hilfe des XBRL-Tabellenassistenten kann der Benutzer die Tabellenstruktur ganz einfach anpassen und definieren, welche Concepts im Bericht enthalten sein sollen.
Im Fall der US-GAAP-Taxonomie, die zusätzlich zur hierarchischen Struktur in ihrer Presentation Linkbase noch Best Practice-Informationen zum Gliedern der XBRL-Instanzen enthält, kann der Benutzer einfach den US-GAAP-Modus (siehe oben) auswählen, damit StyleVision die Daten automatisch entsprechend diesen Vorgaben ausgibt. Der Taxonomie kann eine Beispiel-XBR-Instanzdatei zugewiesen werden, damit das Design während der Bearbeitung on-the-fly durch Klicken auf die Vorschauschaltflächen am unteren Rand des Bildschirms angezeigt werden kann. Außerdem kann der Benutzer den entsprechenden XSLT 1.0-, XSLT 2.0- oder XSL:FO-Code anzeigen, mit dem diese Darstellung jeweils erzeugt wird. Komplett neues Design für TabellenUm XBRL-Dimension-Daten darstellen und dem Benutzer neue Funktionalitäten zur Verfügung stellen zu können, hat Altova komplett neue Datenstrukturen für die Darstellung von Tabellen entwickelt. Das Stylesheet Design wird dadurch flexibler, sodass der Benutzer nun Tabellen erstellen und bearbeiten kann, die eine Mischung von dynamischen und statischen Eigenschaften haben. Außerdem können dadurch XPath-Bedingungen eingefügt werden, die auf ganze Zeilen oder Spalten angewendet werden (Nähere Informationen dazu siehe nächstes Feature). Einzelne Tabellenkomponenten (z.B. Kopfzeilen, Zeilen, Spalten) können ausgewählt und als ganzes bearbeitet werden, z.B. durch durch Verschieben mittes Drag-and-Drop und durch Anwendung anderer Verarbeitungsregeln über die Eingabehilfen "Stile" und "Eigenschaften".
Direkte Vorlagenfilterung mit XPathDurch die Unterstützung für das Filtern von XPath-Vorlagen in StyleVision kann der Benutzer nun ganz einfach bestimmte Komponenten aus der Stylesheet Design-Ausgabe herausfiltern. Diese Funktion bedient sich der Flexibilität von XML. Der Darstellungsprozessor (z.B. AltovaXML, Apache FOP) kann auf Basis bestimmter Kriterien (z.B. der Darstellung von XBRL-Dimension-Daten) große Datenmengen ignorieren, was sich auch auf Speicherbedarf und Geschwindigkeit positiv auswirkt.
XPath-Filter werden durch Rechtsklick auf die Vorlage im Design und Auswahl der Option "XPath-Filter bearbeiten" angewendet. Daraufhin wird der XPath Builder geöffnet, in dem der Benutzer entweder jeden beliebigen gültigen XPath-Ausdruck manell eingeben oder einen XPath-Ausdruck intuitiv über die Eingabehilfen und die intelligenten Autokomplettierungsfunktionen erstellen kann.
Nach Anwendung des Filters wird der XPath-Filer durch ein Filtersymbol am Anfangs-Node angezeigt.
Durch diese Funktionalität wird das Stylesheet Design flexibler und die Verarbeitung erfolgt schneller und erfordert weniger Speicherplatz, wenn ein Benutzer eine große Menge an Daten aus seiner Darstellung herausfiltern möchte. Integration mit Visual Studio& EclipseStyleVision lässt sich nun nahtlos mit Visual Studio und Eclipse integrieren, sodass der Benutzer direkt von der IDE seiner Wahl Zugriff auf die grafische Benutzeroberfläche und die einzigartigen Stylesheet Design-Funktionen von StyleVision hat.
Native Unterstützung für XML-Felder in SQL ServerDank dieser neuen Funktion kann der Benutzer XML-Felder in SQL Server-Datenbanken mit XML-Schemas verknüpfen, sodass die definierten Datenelemente ganz einfach für die Darstellung in HTML, RTF, PDF und Word 2007 (OOXML) in das Design integriert werden können. Des Weiteren wird ein elektronisches Authentic-Formular erstellt, in dem Sie die in der Datenbank gespeicherten XML-Daten anzeigen und bearbeiten können. Hinweis: Diese Funktion wird bereits auch für IBM DB2 9 pureXML unterstützt. Unterstützung für weitere DatenbankenZur Liste der von StyleVision unterstützten Datenbanken gehören nun auch SQL Server 2008, Oracle 11g und PostgreSQL 8. Hinweis: Authentic-Benutzer können nun mittels in StyleVision erstellten Stylesheets mit diesen Datenbanken arbeiten. Unterstützung für Apache FOP 0.95StyleVision unterstützt nun die neueste Version von Apache FOP (Version 0.95), einem Open Source XSL:FO-Prozessor zum Formatieren von PDF-Dokumenten. Der Benutzer kann den Pfad zu seiner FOP-Implementierung im Menü "Optionen" definieren. Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von StyleVision 2009 herunter. Wenn Sie StyleVision bereits verwenden, lesen Sie mehr über die vielen neuen Funktionen, die seit Ihrem letzten Upgrade hinzugefügt wurden.
Neu in UModel 2009Altova UModel® 2009 ermöglicht mit seiner umfangreichen visuellen Benutzeroberfläche mit zahlreichen benutzerfreundlichen Funktionen visuelles Software-Design für jedes Projekt. UModel® 2009 bietet die folgenden neuen produktivitätssteigernden Funktionen:
Automatische Generierung von SequenzdiagrammenDiese oft gewünschte Funktion ist eine große Hilfe für Entwickler, die ein Reverse Engineering bestehender in Java, C# oder Visual Basic entwickelter Applikationen erstellen müssen. Nach Import eines bestehenden Projekts, Verzeichnisses oder einer einzelnen Datei in ein UModel 2009-Projekt können Sie jede beliebige Operation in jeder beliebigen Klasse auswählen und automatisch ein Sequenzdiagramm generieren, das den Lebenszyklus der Operation und anderer damit in Zusammenhang stehender Objekte anschaulich darstellt. Diese Diagramme ermöglichen eine extrem detaillierte Darstellung der Programmausführung, wodurch die Rückverfolgbarkeit der Applikation enorm verbessert wird und sich die Analyse, Wiederverwendung, das Debugging oder die Verbesserung bestehender Applikationen beschleunigen lassen. Über das Kontextmeün haben Sie schnellen Zugriff auf die Generierung von Sequenzdiagrammen.
Sequenzdiagramme können anhand von Java, C# oder Visual Basic-Applikationscode oder von Java, C# oder Visual Basic-Binärdateien generiert werden. In der folgenden Abbildung sehen Sie einen kleinen Ausschnitt eines Sequenzdiagramms, das durch die obige Menüauswahl generiert wurde. Im UModel-Fenster "Übersicht" sehen Sie eine Navigationsansicht des gesamten Diagramms. Der Ausschnitt, der in dieser Ansicht rot umrandet angezeigt wird, ist das oben gezeigte Sequenzdiagramm.
Wie alle anderen Projektdiagramme werden Sequenzdiagramme als Teil der UModel 2009-Projektdatei gespeichert und können in generierte UModel-Projektdokumentation inkludiert werden. Integration mit VersionskontrollsystemenUModel® 2009 ist mit den folgenden Versionskontrollapplikationen* kompatibel:
Die meisten Entwicklerteams verwenden ein Versionskontrollsystem um die Integrität ihres Quellcodes zu gewährleisten, zu verhindern, dass mehrere Entwickler an denselben Dateien arbeiten und ein Backup der Arbeitsdateien für die einzelnen Arbeitsschritte zur Verfügung zu haben. Die Versionskontrolldateien und UModel-Projektdateien selbst können direkt über die UModel-Dateischnittstelle und die Codegenerierungsschnittstelle aus- und eingecheckt werden. Während der darauf folgenden Codegenerierung werden nur Quellcodedateien ausgecheckt, die wirklich geändert wurden. Zusätzlich dazu bietet die UModel® 2009 Enterprise Edition bei Integration mit Eclipse oder Visual Studio über die IDE-eigene Versionskontrollschnittstelle Unterstützung für Versionskontrollsysteme. Hinweis: Die oben angeführten Versionskontrollsysteme werden auch in XMLSpy 2009 unterstützt und DiffDog 2009 kann innerhalb vieler dieser Systeme als Standardvergleichstool verwendet werden. API für externe BearbeitungDie UModel® 2009 Enterprise Edition bietet nun Unterstützung für eine Automation Interface und eine API, über die Sie direkten Zugriff auf die UML-Datenstruktur haben. Diese Funktionen ermöglichen eine vollständige automatisierte Steuerung von UModel und die Bearbeitung von UML-Datenstrukturen, -Klassen, -Schnittstellen und -Diagrammen. Diese von Benutzern oft benötigte Funktion ähnelt Funktionen, die in hochkomplexen UML-Entwicklungstools zur Verfügung stehen, aber preislich weit über UModel liegen. Über die Automation API kann UModel extern bearbeitet werden, wobei Teile von UML-Modellen geöffnet und markiert werden können, sodass ein visuelles Verlaufsmodell entsteht, mit dem Sie eine Übersicht über die Ausführung der Applikation erhalten. Über die Automation API kann UModel außerdem extern so bearbeitet werden, dass als Reaktion auf externe Ereignisse ein UML-Modell aktualisiert, Code neu generiert oder ein Reverse Engineering von bestehendem Code erzeugt wird. Außerdem können Benutzer über die API UModel Plug-ins schreiben, um ähnlich wie in XMLSpy spezielle Funktionalitäten hinzuzufügen. Unterstützung für die neueste UML-SpezifikationUML 2.2 wurde kürzlich von der Object Management Group ratifiziert und enthält eine Reihe von Überarbeitungen und Änderungen. So gibt es nun einen neuen Diagrammtyp namens Profildiagramm, mit dem benutzerdefinierte Stereotype, Eigenschaftswerte und Constraints in einem speziellen Diagramm definiert werden können.
UML 2.2 wird auch für den XMI-Import und -Export unterstützt Unterstützung für das Laden/Speichern von Dateien über eine URLUModel® 2009 enthält ein verbessertes Dateidialogfeld, über das Dateien über das ftp-, http-, file:- oder gopher:-Protokoll über eine URL abgerufen werden können. Dank dieser einfach über eine Schaltfläche im lokalen Dateidialogfeld aufzurufenden Funktion können UModel-Projekte auf entfernten Rechnern in lokalen Netzwerken oder sogar über das Internet gespeichert werden. Unterprojekte, XMI-Importe und - Exporte, Bitmap-Dateien für Use Case-Akteure sowie Profile für Applikationssprachen und Stereotype können alle über eine URL von entfernten Rechnern abgerufen oder dort gespeichert werden. Dadurch wirld die Verfügbarkeit und die zentrale Speicherung wichtiger wiederverwendeter Entwicklungskomponenten erleichtert.
Zahlreiche Verbesserungen an DiagrammenUModel® 2009 bietet zahlreiche Verbesserungen an Diagrammen, die die Verwendung der Diagramme nun intuitiver und einfacher denn je machen:
Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von UModel 2009 herunter. Wenn Sie UModel bereits verwenden, lesen Sie mehr über die vielen neuen Funktionen, die seit Ihrem letzten Upgrade hinzugefügt wurden. * Altova hat die Microsoft Source Code Control Interface (MSSCCI) v1.1 – v1.3 implementiert und hat seine Produkte mit den oben angeführten Treibern und Versionskontrollsystemen getestet. Altova übernimmt keine Haftung oder Garantie, dass diese von Drittanbietern zur Verfügung gestellten Treiber in Ihrer Umgebung funktionieren. Die von Altova zur Verfügung gestellten Installationshinweise und Anleitungen basieren auf den Erfahrungen, die das Altova-Team beim Testen dieser Produkte gemacht hat. Die Entscheidung, ob zukünftige Versionen unterstützt werden, liegt bei Altova. Die Implementierung der aufgelisteten Produkte oder Versionen bedeutet nicht, dass Altova diese Produkte oder Versionen in irgendeiner Weise unterstützt oder fördert. UML®, OMG™, Object Management Group™ und Unified Modeling Language™ sind in den USA und/oder anderen Ländern entweder eingetragene Markenzeichen oder Markenzeichen von Object Management Group, Inc.
Neu in DatabaseSpy 2009Altovas jüngste Applikation, DatabaseSpy, wird in jeder Release um weitere wichige Funktionalitäten erweitert. DatabaseSpy® 2009 wurde um die folgenden neuen Features ergänzt:
Vergleich und Zusammenführung von DatenbankenDatabaseSpy® 2009 wurde um wichtige neue Funktionalitäten zum Vergleichen von Datenbanktabelleninhalt erweitert. Es können einzelne Datenbanktabellen oder auch mehrere Tabellen innerhalb eines Schemas verglichen werden, ob es sich nun um denselben Datenbanktyp, wie z.B. eine SQL Server Live-Datenbank und eine Sicherungskopie oder eine komplett andere Datenbank handelt, wie z.B. einen Vergleich von Kundentabellen zwischen IBM DB2 9 und Oracle 10g. Dank umfangreicher Automation und Nutzung der Konventionen der Benutzeroberfläche anderer Altova-Tools lassen sich Datenbankvergleiche in DatabaseSpy® 2009 einfach erstellen, ausführen und interpretieren. So sieht beispielsweise die Darstellung eines Datenbankvergleichs einem MapForce Mapping sehr ähnlich. Wie MapForce, verbindet auch DatabaseSpy Spalten mit demselben Namen automatisch und der Benutzer kann durch Ziehen von Verbindungslinien manuell Mappings erstellen. Sie sehen dies hier in diesem einfachen Vergleich zweier Tabellen zwischen Orable und MySQL-Datenbanken. DatabaseSpy® 2009 hat alle Spalten mit demselben Namen automatisch verbunden. Der Benutzer hat Middleinitial auf der linken Seite mit MiddleInit auf der rechten Seite verbunden. Die Ergebnisse von Inhaltsvergleichen werden in Ergebnistabellen angezeigt, Unterschiede zwischen Tabellen können bidirektional durch Klicken auf Symbolleistenschaltflächen ähnlich denen in DiffDog zusammengeführt werden. Dank dieser neuen Datenbankvergleichsfunktion können Sie Daten ganz einfach sichern, kopieren oder zusammenführen - entweder Feld für Feld oder durch das Kopieren aller Daten auf einmal. Das Fenster der Vergleichsergebnisse enthält eine spezielle Symbolleiste, über die großen Mengen verglichener Daten einfach gefiltert werden können, um Unterschiede zu sehen und bearbeiten zu können. Darstellung eines vollständigen Vergleichs des TestBed-Datenbankschemas mit dem HumanResources-Arbeitsdatenbankschema. Der Vergleich wurde durchgeführt und identische und nicht identische Tabellen werden visuell gekennzeichnet. Der Benutzer kann sogar ein Merge-Script der SQL-Befehle erstellen, die ausgeführt werden müssten, um die Daten zu synchronisieren. Die Ergebnisse des Vergleichs zwischen der Personentabelle in Oracle und der Personentabelle in MySQL. Die ausgewählten Spalten in Zeile 20 werden von rechts nach links synchronisiert. Nach Konfigurierung des Vergleichs können die Datenbankvergleiche in DatabaseSpy-Vergleichsdateien für die spätere Wiederverwendung oder Dokumentation gespeichert werden. Zum schnellen und praktischen Wiederaufrufen komplexer Datenbankprojekte können Datenbankvergleichsdateien zusammen mit Connection Strings, SQL-Dateien und grafischen DatabaseSpy Datenbank-Design-Dateien zu DatabaseSpy-Projektdateien hinzugefügt werden. Anzeige der Anzahl der Tabellenzeilen im Online BrowserDie Anzahl der Tabellenzeilen kann in DatabaseSpy direkt im Navigationsfenster des Online Browsers angezeigt werden, ohne dass eine SQL-Anweisung manuell geschrieben und ausgeführt werden muss. Klicken Sie dazu einfach auf den Tabellenlink für die Anzahl.
Diese Funktion ist v.a. beim Anzeigen unbekannter Datenbanken hilfreich, da Sie damit sofort sehen, ob Tabellen so viele Zeilen enthalten, dass bei einer SQL-Abfrage eine riesige Datenmenge erzeugt würde. Außerdem erhalten Sie dadurch, dass Sie in DatabaseSpy® 2009 die Zeilenanzahl für alle Tabellen in einem einzigen Schritt anzeigen lassen können, einen schnellen Überblick über den Tabelleninhalt eines ganzen Datenbankschemas, wodurch sich zeitaufwändige und überflüssige SQL-Abragen erübrigen.
Native Unterstützung für weitere DatenbankenDie aktuelle Unterstützung für SQL Server und Oracle wurde um die neueste Version dieser beiden beliebten Datenbanken, SQL Server 2008 und Oracle 11g, erweitert. An oberster Stelle der Wunschliste nach neuen Datenbanken für die DatabaseSpy-Unterstützung stand PostgreSQL 8. PostgreSQL 8 wurde auf Basis eines ursprünglich an der UC Berkeley entwickelten Projekts erstellt und wird von Sun Microsystems stark unterstützt. Es wurde zum Developer.com -Datenbankprodukt des Jahres 2008 gewählt. Auf vielfachen Wunsch hin unterstützt DatabaseSpy nun auch PostgreSQL 8. Unterstützung für XML-Felder in SQL ServerÄhnlich wie bei der Unterstützung für XML in IBM DB2 9, zeigt DatabaseSpy nun XML-Felder in SQL Server-Datenbanken farbcodiert im Dateninspektionsfenster an, unterstützt das Hinzufügen von XML-Schemas aus SQL-Server-Datenbanken und startet XMLSpy, um XML-Schemas anzuzeigen, die in SQL Server 2005- und SQL Server 2008-Datenbanken vorhanden sind. Import von XML-Daten in Nicht-XML-DatenbanktabellenZusätzlich zur bestehenden Datenimportfunktion steht Ihnen in DatabaseSpy nun eine neue Option zur Verfügung, bei der strukturierte Daten aus XML-Dateien in Nicht-XML-Tabellen importiert werden. Damit wird die Interoperabilität zwischen XML-basierten Applikationen und Nicht-XML-Datenbanken verbessert. Die Option für den XML-Import wird im Import-Dialogfeld ausgewählt und bietet Auswahlmöglichkeiten, um festzulegen, wie Sub-Elemente behandelt werden sollen und ob automatisch Primär- und Sekundärschlüssel erstellt werden sollen. Das Import-Dialogfeld enthält sogar einen Vorschauabschnitt für die Daten, die aus dem XML-Dokument extrahiert werden sollen.
XML-Dateien können importiert werden, um Zeilen zu bestehenden Datenbanktabellen hinzuzufügen oder um eine Nicht-XML-Datenbanktabelle zu erstellen. Außerdem können Daten direkt importiert werden oder es kann ein SQL-Script anhand der Daten erstellt werden, das automatisch in einem neuen DatabaseSpy SQL Editorfenster geöffnet wird. In den Abbildungen unten sehen Sie Beispiele für einen kleinen Abschnitt eines XML-Dokuments und das entsprechende SQL-Script, das von DatabaseSpy generiert wird, um die Daten in eine Nicht-XML-Datenbanktabelle einzufügen.
Asynchrone AbfrageausführungDamit wird die Benutzerfreundlichkeit bei der Ausführung komplexer Abfragen verbessert, wenn durch eine Abfrage umfangreiche Ergebnisse generiert werden und mehrere Datenbanken gleichzeitig verbunden sind. Kurz und gut, der Benutzer wird während einer Datenabfrage vom Datenbankserver nicht mehr aus DatabaseSpy "ausgesperrt", sondern kann währenddessen in anderen Fenstern oder anderen Datenbanken weiterarbeiten. Diese Funktion erlaubt es dem Benutzer außerdem, eine Abfrage, bei der enorme Ergebnismengen generiert werden, zu unterbrechen, indem er dem Server die Anweisung gibt, eine einzelne Abfrage während der Ausführung abzubrechen, bevor ein vollständiges Ergebnis generiert wird. Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von DatabaseSpy 2009 herunter. Wenn Sie DatabaseSpy bereits verwenden, lesen Sie mehr über die vielen neuen Funktionen, die seit Ihrem letzten Upgrade hinzugefügt wurden.
Neu in DiffDog 2009Version 2009 von DiffDog enthält eine Reihe neuer Funktionen:
Vergleich und Zusammenführung von DatenbankinhaltÄhnlich wie in DatabaseSpy® 2009 kann der Benutzer auch in DiffDog® 2009 Enterprise Edition Daten in Datenbanktabellen auswählen, vergleichen und bidirektional zusammenführen. Sie können in DiffDog den Inhalt von Tabellen in unterschiedlichen Schemas desselben Datenbanktyps ganz einfach vergleichen, z.B. um Unterschiede zwischen der Live-Version und einer Sicherungskopie einer SQL Server-Datenbank ausfindig zu machen und zu aktualisieren. Sie können aber auch Tabellen in unterschiedlichen Datenbanktypen auswählen, um den z.B. Inhalt einer Tabelle einer Oracle 11g-Datenbank mit dem der entsprechenden Tabelle in MySQL zu vergleichen und zusammenzuführen. Die Benutzeroberfläche in DiffDog 2009 für den Datenbankvergleich ist der Benutzeroberfläche von DatabaseSpy 2009 sehr ähnlich. Sie können in DiffDog sogar eine Auswahl eines Datenbankvergleichs in Dateien speichern, die später jederzeit neu geladen werden können. DiffDog Enterprise und Professional EditionDie DiffDog® 2009 Professional Edition enthält weiterhin alle Funktionalitäten von DiffDog® 2008 und ist das ideale Tool zum Vergleichen und Zusammenführen von Quellcode, Textdateien und XML-Dateien sowie zum Vergleichen und Zusammenführen einzelner Verzeichnisse oder ganzer Verzeichnishierarchien. Die DiffDog® 2009 Enterprise Edition umfasst alle Funktionalitäten der Professional Edition und zusätzlich dazu Funktionen zum Vergleichen und Zusammenführen von Datenbanken. DiffDog® 2009 Enterprise Edition ist in Form einer Standalone-Applikation oder als Teil des Altova® MissionKit® 2009 Produktpakets erhältlich. Besitzer einer aktuellen Lizenz für DiffDog mit gültigem Support- und Wartungspaket haben Anspruch auf ein kostenloses Update auf die DiffDog® 2009 Enterprise Edition. Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von DiffDog 2009 herunter. Wenn Sie DiffDog bereits verwenden, lesen Sie mehr über die vielen neuen Funktionen, die seit Ihrem letzten Upgrade hinzugefügt wurden.
Neu in Authentic 2009Dank der Integration von Visual Studio & Eclipse stehen die umfangreichen und vielseitigen WYSIWYG-Bearbeitungsfunktionen von Authentic® 2009 nun auch in diesen beliebten IDEs zur Verfügung. Neue Funktionen in Authentic 2009:
Integration mit Visual Studio& EclipseElektronische Authentic-Formulare können nun auch direkt von Visual Studio und Eclipse aus als Plugin aufgerufen werden, wodurch der Benutzer direkt von der IDE seiner Wahl aus Zugriff auf die WYSIWYG-Bearbeitungsfunktionen für XML-Dokumente und Datenbanken hat.
Unterstützung für weitere DatenbankenZur Liste der von Authentic unterstützten Datenbanken gehören nun auch SQL Server 2008, Oracle 11g und PostgreSQL 8. Das bedeutet, Sie können diese Datenbanken nun über in StyleVision erstellte elektronische Formularvorlagen bearbeiten. Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von Authentic 2009 herunter. Oder werfen Sie einen Blick in die Produktseiten von Authentic 2009, um die Funktionen der Desktop und der Browser Edition zu vergleichen.
Neu in AltovaXML 2009AltovaXML ist ein kostenlos erhältliches XML-Standardprozessorpaket, das denselben XSLT 1.0- und schemafähigen XSLT 2.0-Prozessor sowie den schemafähigen XQuery-Prozessor und XML-Validierungsparser enthält, die in die führenden Altova XML-Software-Tools für die lizenzgebührenfreie Verwendung in Ihren Applikationen integriert sind. Neue Funktionen in AltovaXML 2009:
AltovaXML unterstützt nun XBRL und XBRL Dimensions, sodass Entwicklern ein kostenloser XBRL-Validierungsprozessor für die Verwendung in ihren Applikationen zur Verfügung steht. Außerdem unterstützt AltovaXML 2009 die XSLT-Erweiterung "altova:evaluate", die einen XPath-Ausdruck als Argument erhält und das Ergebnis der XPath-Auswertung zurückgibt. Der XPath-Ausdruck kann Variablen enthalten, deren Werte dann als die Argumente der Funktion übergeben werden. Die oft von Kunden geforderte Funktion "altova:evaluate" eignet sich in Situationen, in denen ein XPath-Ausdruck in einem XSLT-Stylesheet einen oder mehrere Teile enthält, die dynamisch ausgewertet werden müssen. Informieren Sie sich über AltovaXML® 2009 und laden Sie das Tool jetzt kostenlos herunter!
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