Was ist neu in der Altova Produktlinie?![]() Neu in v2012: Unterstützung für HTML5, neue Java-freundliche Optionen, MDA und vieles mehr!Version 2012Am 19. Oktober 2011 hat Altova Software Version 2012 herausgebracht. Unterstützt werden nun HTML5 und die CSS3-Bearbeitung in XMLSpy sowie neue Optionen für Java-Entwickler in der gesamten Produktlinie: Anbindung an JDBC-Datenbanken, native Java APIs und mehr. Des Weiteren ist UModel nun in drei Editionen verfügbar, wobei die Enterprise Edition nun auch MDA (Model Driven Architecture) unterstützt. Version 2012 Service Pack 1Am 22. November 2011 erschien das Service Pack 1 (SP1) der Version 2012 unserer gesamten Produktlinie. v2012sp1 enthält wichtige Bug Fixes und ist als kostenloses Update für alle Benutzer mit einer Lizenz für Version 2012 sowie alle Kunden mit einem gültigen Support- und Wartungspaket erhältlich. Bitte beachten Sie: V2012 SP1 ist eine neue Produktversion (kein Patch). Um Ihr Produkt/Ihre Produkte zu aktualisieren, laden Sie es/sie einfach von der Download-Seite herunter und installieren Sie es/sie. ![]() Version 2012 steht allen aktuellen Kunden mit einem gültigen Support- und Wartungsvertrag kostenlos zur Verfügung. Altova-Kunden mit einem aktiven Support & Wartungspaket (SMP) erhalten während des Vertragszeitraums alle Software-Haupt- und Wartungsreleases sowie prioritären technischen Support ohne zusätzlichen Aufpreis. Kunden mit einem aktuellen SMP haben alle im Folgenden beschriebenen Features erhalten - ganz einfach durch Downloaden und Installieren der neuesten Produktversion, sobald diese erhältlich ist. Besuchen Sie die Altova Download-Seite um Ihre Version jetzt auf v2012 zu aktualisieren. Klicken Sie auf die folgenden Links, um zu erfahren, welche neuen Funktionalitäten die einzelnen Altova-Produkte bieten:
Altova MissionKit 2012Der Altova MissionKit ist ein integriertes Software-Paket bestehend aus XML-, Datenbank- und UML-Tools, das XMLSpy und andere Altova-Tools zu einem Sonderpreis enthält. Wenn Sie sich für den Altova MissionKit entscheiden, erhalten Sie bis zu acht Produkte zum Preis von knapp zwei!* Mehrer MissionKit-Tools unterstützen nun (zusätzlich zu ADO- und ODBC-Optionen) JDBC-Datenbanktreiber, enthalten eine komplett neue, native Java API sowie neue Codebeispiele für die Anwendung der COM und Java API in verschiedenen Entwicklungsumgebungen. Eine ausführliche Beschreibung dieser Verbesserungen sowie zahlreicher anderer neuer Funktionen und Updates, um die der Altova MissionKit 2012 erweitert wurde, finden Sie weiter unten. Erwerben Sie ein Update auf den Altova MissionKit 2012 oder downloaden Sie jetzt eine kostenlose 30-Tage Testversion. * Der Preisvergleich ist editionsspezifisch und basiert auf dem MissionKit im Vergleich zu zwei beliebigen Einzellizenzen für die folgenden inkludierten Produkte: XMLSpy und MapForce. Neu in XMLSpy 2012
HTML5-UnterstützungHTML5 ist die neueste Version der Auszeichnungssprache zur Darstellung von Informationen auf Webseiten. Version 5 enthält zahlreiche Verbesserungen, aufgrund derer HTML5 immer häufiger eingesetzt wird. Unter anderem gibt es eine Reihe neuer Elemente, mit Hilfe derer Multimedia-Inhalte wie Videos, Audio-Dateien, dynamische Bilder usw. einfacher auf standardisierte Weise (d.h. ohne dass eigene Software dafür benötigt wird) dargestellt werden können. Dadurch werden Interoperabilität von Webseiten - und webbasierten Applikationen - und die Darstellungsoptionen verbessert. Gleichzeitig wird dadurch die Erstellung vielfältiger Inhalte für zahlreiche Browser und Plattformen für Entwickler vereinfacht. XMLSpy unterstützt seit langem HTML4 und die XHTML-Bearbeitung und enthält sogar einen intelligenten CSS-Editor. Mit Version 2012 bietet XMLSpy nun auch intelligente Unterstützung für die Bearbeitung von HTML5-Code (und CSS3 Stylesheets, wie unten beschrieben). Mit dem HTML5-Editor in XMLSpy, der kontextsensitive Bearbeitungshilfen sowohl über statische Eingabehilfefenster als auch Dropdown-Menüs zur Verfügung stellt, die während der Eingabe zulässige Elemente und Attribute zur Auswahl anbieten, wird das Schreiben von Code kinderleicht. Auch die Codekomplettierung hilft Ihnen dabei Code schneller zu bearbeiten und sicherzustellen, dass Elemente immer geschlossen werden.
Während der Bearbeitung in XMLSpy haben Sie die Möglichkeit, Ihren HTML-Code und die erzeugte Webseite im integrierten Browser Seite an Seite nebeneinander anzuzeigen, sodass Sie das Resultat Ihrer Bearbeitung sofort überprüfen können. Sie können die Webseite aber nicht nur in XMLSpy anzeigen, sondern die aktive Datei auch sofort im Browser Ihrer Wahl öffnen. Im XMLSpy-Fenster "Info" sehen Sie alle derzeit auf Ihrem System installierten Browser und Sie können, falls nötig, andere Applikationen manuell hinzufügen.
Im eine Datei in einem bestimmten Browser anzuzeigen, doppelklicken Sie einfach darauf. Wenn Sie z.B. auf Google Chrome doppelklicken, wird eine Instanz von Chrome geöffnet und das aktive HTML-Dokument geladen.
Dies geht viel schneller, als wenn Sie die HTML-Datei zum Testen der Kompatibilität manuell in mehreren Browsern öffnen. CSS3-UnterstützungDer XMLSpy CSS-Editor unterstützt nun zusätzlich zu CSS2.1 CSS3. Mit Hilfe von Syntaxfärbung, kontextsensitiven Eingabehilfefenstern und Dropdown-Menüs, Bildschirmtipps und mehr können Entwickler CSS-Code zur Gestaltung ihrer HTML-Seiten schreiben.
Ähnlich wie beim Arbeiten im HTML-Editor haben Sie die Möglichkeit Ihren CSS-Code und die daraus erzeugte HTML-Seite während der Bearbeitung Seite an Seite nebeneinander anzuzeigen. Unterstützung für JDBC-DatenbanktreiberWie andere datenbankfähige Tools des MissionKit unterstützt XMLSpy 2012 zusätzlich zur bestehenden ODBC- und ADO-Option auch JDBC-Treiber. Die JDBC-Verbindungen können ganz einfach mit dem Datenbankverbindungsassistenten konfiguriert werden.
Java APIZusätzlich zur bestehenden COM API enthält XMLSpy 2011 eine neue, native Java API, wodurch Java-Entwicklern eine einfache Methode zur Verfügung steht, um XMLSpy zu automatisieren und seine Funktionalitäten in andere Applikationen zu integrieren. Dies bietet Entwicklern mehr Flexibilität, um XMLSpy-Funktionalitäten effizient von der Plattform ihrer Wahl aufzurufen. Neue Codebeispiele für die Verwendung der APIWie andere Tools des MissionKit, die eine COM API und die neue Java API enthalten, wird XMLSpy 2012 mit Codebeispielen in JScript, C# und Java geliefert, in denen gezeigt wird, wie Sie XMLSpy von verschiedenen Entwicklungsumgebungen aus über eine API automatisieren können. Suche im ProjektDie XMLSpy-Funktionen "In Dateien suchen" und "In Schemas suchen" wurden nun auch auf XMLSpy-Projekte ausgedehnt: Geben Sie einfach den Namen der gewünschten Datei(en) ein und XMLSpy findet sie im Nu. Dadurch wird auch das Arbeiten mit komplexen Projekten einfacher und effizienter.
Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von XMLSpy 2012 herunter. Wenn Sie XMLSpy bereits verwenden, lesen Sie mehr über die vielen neuen Funktionen, die seit Ihrem letzten Upgrade hinzugefügt wurden. Neu in MapForce 2012
Streaming des Input bei großen DateienMapForce 2012 enthält eine neue Funktion für das Einlesen großer XML-, CSV- und FLF (fixed length format)-Dateien und Datenbanken mittels Datenstreaming. Diese Funktion bildet das Pendant zur neu in v2011r2 eingeführten Funktion für eine direkte Dateiausgabe. Der Built-in-Ausführungsprozessor von MapForce kann nun beliebig lange Input-Quellen lesen und dafür die entsprechenden Output Streams erstellen. Dadurch müssen extrem große XML-, CSV- oder FLF-Input-Dateien für die Verarbeitung nun nicht mehr in kleinere Abschnitte aufgeteilt werden und MapForce kann praktisch eine ganze relationale Datenbank in einem Durchgang einlesen und daraus eine XML- oder eine andere Ausgabedatei generieren. Dies ist eine wichtige Funktionalität für extrem große ETL (Extract/Transform/Load)-Applikationen. In seinen letzten Versionen verfügte MapForce bereits über Funktionen für das Streaming der Datenausgabe. Dank der neuen Input Streaming Funktionen lässt sich MapForce nun auch für die anspruchvollsten ETL-Aufgaben einsetzen. Neue Funktionen: parse-date und parse-timeBei Datentransformationsprojekten müssen oft die unterschiedlichsten Datums- und Uhrzeitformate erzeugt werden. Manchmal enthält ein Input-Datenstream einen Wert, der nur das Datum oder nur die Uhrzeit repräsentiert. Mit Hilfe dieser beiden Funktionen lassen sich diese Formate nun einfacher verarbeiten als mit der bestehenden parse-dateTime-Funktion. AusrichtungshilfslinienKomplexe Datenmappings mit vielen Komponenten und Funktionen können oft sehr unübersichtlich werden. In MapForce 2012 stehen nun horizontale und vertikale Hilfslinien zur Verfügung, an denen Elemente beim Ziehen mit der Maus ausgerichtet werden können. Dadurch können Mappings besser strukturiert werden.
Unterstützung für JDBC-DatenbanktreiberZusätzlich zu ODBC- und ADO-Treibern unterstützt MapForce 2012 für die Datenbankanbindung JDBC-Datenbanktreiber. Das über die Symbolleisten-Schaltfläche "Datenbank einfügen" oder über den Menübefehl aufgerufene Dialogfeld "Datenbankverbindung" enthält nun eine Auswahl von JDBC-Treibern.
JDBC steht für Java Database Connectivity. Ursprünglich wurden JDBC-Treiber von Datenbankanbietern für Java-Entwicklungsumgebungen entwickelt. Derzeit bieten Datenbankanbieter wie Oracle und IBM DB2 für JDBC-Treiber mehr Entwicklungsmöglichkeiten als für ältere ODBC-Modelle. Für diese Datenbanken wird eine Verbindung über JDBC empfohlen. ODBC-Treiber werden jedoch von MapForce weiterhin wie in früheren Versionen unterstützt und die empfohlene Verbindungsmethode für Microsoftt-Datenbankprodukte bleibt weiterhin ADO. Java-Entwickler, die mit Datenbanken arbeiten, haben JDBC-Treiber auf ihrem Rechner meistens bereits installiert, wodurch das Datenbank-Mapping in MapForce viel einfacher vonstatten geht. Benutzer, die mit MapForce-Datenbankmappingprojekten generierten Java-Code kompilieren wollten, benötigten JDBC-Treiber bereits vor v2012. Die direkte Unterstützung von JDBC-Treibern in MapForce 2012 erleichtert daher die Konfiguration von Arbeitsumgebungen für die ETL (Extract Transform Load)-Entwicklung. Neue Java APIDieselben Funktionen der neuen Java API, die bereits oben im Abschnitt zu XMLSpy beschrieben wurden, stehen auch in MapForce 2012 zur Verfügung, wodurch Java-Entwickler über die Java API direkten Zugriff auf die MapForce-Funktionen haben. Anhand neuer API-Beispiele für alle Programmiersprachen sind die API-Funktionen nun viel ausführlicher dokumentiert als in früheren Versionen. Suche im Fenster "Projekt"Ebenfalls oben in den Abschnitten zu XMLSpy beschrieben wurden die Suchfunktionen, die in MapForce 2012 zum Fenster "Projekt" hinzugefügt wurden. Dadurch lassen sich Dateien in großen, komplexen MapForce-Projekten leichter finden. Die Hilfe in MapForce 2012 enthält zahlreiche Verweise auf im Projekt "MapForce Examples" enthaltene Beispiele. Da der Ordner "MapForce Examples" mittlerweile viele Unterordner mit insgesamt über 400 verschiedenen Dateien enthält, ist eine Suche im Fenster "Projekt" oft die schnellste Methode, um das gesuchte Mapping-Beispiel zu finden! Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von MapForce 2012 herunter. Wenn Sie MapForce bereits verwenden, lesen Sie mehr über die vielen neuen Funktionen, die seit Ihrem letzten Upgrade hinzugefügt wurden. Neu in StyleVision 2012
KombistileDank der Unterstützung von Kombistilen haben Sie in StyleVision nun noch mehr Kontrolle darüber, wie Ausgabeinhalt formatiert wird. Sie können in Version 2012 mit Hilfe von XPath einen Kombistil erstellen, der mehrere Stileigenschaften eines einzigen Attributs festlegt. Außerdem können Kombistile jetzt auf RTF-, Word- und PDF-Dokumente sowie auf HTML und elektronische Authentic-Formulare angewendet werden. Klicken Sie in der Seitenleiste "Eigenschaften" (unten) beim Attribut "Kombistil" einfach auf die Schaltfläche "XPath", um das Dialogfeld "XPath" aufzurufen.
Anschließend können Sie die Stilbefehle in das Dialogfeld eingeben.
Natürlich können Sie die Darstellung von Inhalt weiterhin durch Markieren eines Attributs im Fenster "Stile" und Auswahl einer der verfügbaren Optionen (z.B. wie unten gezeigt Hintergrundfarbe) definieren.
Diese Funktion ist vor allem dann von Bedeutung, wenn Ihre XML-Dokumente bereits HTML-Fragmente enthalten und Sie die darin enthaltenen Stilinformationen beibehalten möchten. Dank der Verwendung von Kombistilen in StyleVision können Sie diese Stilinformationen nun mit Hilfe eines XPath-Selektors extrahieren und direkt in Ihrem Ausgabedokument verwenden. Zuweisung dynamischer Klassenwerte zu RTF- Word- und PDF-AusgabedokumentenIn früheren StyleVision-Versionen, gab es die Möglichkeit, Klassen in HTML und Authentic mittels XPath dynamisch zuzuweisen - jetzt wurde diese Funktionalität auch auf RTF, Word und PDF erweitert. Sie könnten z.B. mit Hilfe von XPath berechnen, wie viele Tage zwischen dem aktuellen Datum und dem Datum einer im PDF-Format generierten Rechnung verstrichen sind. Wenn diese Zahl größer als 30 ist, könnte die Farbe der Überschrift automatisch auf rot wechseln und die Schriftgröße um 50 % vergrößert werden. Dadurch können Sie nicht nur effizienter arbeiten (ein einziger XPath wird auf alle von StyleVision unterstützten Ausgabeformate angewendet), sondern Sie haben dank der dynamischen Zuweisung von Klassen mehr visuelle Gestaltungsmöglichkeiten bei der Erstellung von Formularen, Berichten und Webseiten. Auswahl einer CSS-Datei mittels XPathDadurch, dass StyleVision mehrere CSS-Dateien in einem einzigen Design unterstützt, bieten sich flexible Möglichkeiten bei der Formatierung der Ausgabedokumente. Durch die Verwendung von XPath für die Auswahl einzelner CSS-Dateien für die Ausgabe in HTML oder elektronischen Authentic-Formularen auf Basis der Eingaben von Endbenutzern oder anderen Parametern haben Sie nun noch mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Der XPath-Ausdruck wird zu Beginn der Ausgabeverarbeitung ausgewertet, wodurch Sie das Aussehen des gesamten Dokuments ganz einfach ändern können - es kann sowohl ein einziger CSS-Stil selektiert werden oder es können alle mit dem Design verknüpften CSS-Dateien ausgewählt werden. Um die CSS-Datei auf Basis von dynamischem Input auszuwählen, klicken Sie mit der rechten Maustaste in der Design-Übersicht im Bereich CSS-Dateien auf den Pfeil neben einer der CSS-Dateien und wählen Sie den Befehl "Eine einzige CSS-Datei mittels XPath auswählen".
Daraufhin wird das Dialogfeld "Eine einzige CSS-Datei mittels XPath auswählen" aufgerufen, in dem Sie die Bedingungen definieren können, unter denen die ausgewählte CSS-Datei angewendet werden soll. Wenn Sie auf die Schaltfläche "XPath" klicken, wird das Dialogfeld "XPath-Ausdruck" aufgerufen.
Bitte beachten Sie, dass die dynamische Auswahl der CSS-Datei in Authentic nicht unterstützt wird - der CSS-Stil wird beim Öffnen des StyleVision-Formulars ausgewählt und kann später nicht mehr gewechselt werden. Durch die Möglichkeit, die Formatierung mittels XPath zu Beginn der Ausgabeverarbeitung zu steuern, können Sie noch flexibler arbeiten, komplexere, interaktive Projekte entwickeln und leichter automatisch elektronische Authentic-Formulare generieren. Unterstützung für HTML5 und CSS3StyleVision 2012 unterstützt jetzt HTML5 und CSS3-Stile. Der HTML-Ausgabemodus wird über dasselbe Dialogfeld ausgewählt, in dem auch die Internet Explorer-Kompatibilität definiert wird.
Beachten Sie bitte, dass Internet Explorer 9 installiert sein muss, damit StyleVision HTML5 unterstützt. Die CSS3-Stile (z.B. background-size, font-stretch) können über die Eingabehilfen "Stile" oder "Eigenschaften" hinzugefügt oder aus einer externen CSS-Datei abgerufen werden. Dadurch, dass IE9 durch HTML5 und CSS3 umfangreichere Gestaltungsmöglichkeiten bietet, haben Sie nun noch mehr Möglichkeiten beim Entwerfen Ihrer Ausgabedokumente. Unterstützung für JDBC-DatenbanktreiberImmer häufiger wird bei den wichtigsten Nicht-Microsoft-Datenbanken wie Oracle und IBM DB2 anstelle älterer ODBC-Treiber JDBC als Verbindungsmethode verwendet. StyleVision unterstützt nun JDBC-Treiber, um die Anbindung an Datenbanken für Java-Entwickler und andere leichter zu machen. Mit dem Datenbankassistenten kann die JDBC-Verbindung ganz einfach konfiguriert werden - geben Sie einfach den Connection String ein und wählen Sie aus der Dropdown-Liste einen gültigen JDBC-Treiber aus, um die Verbindung herzustellen.
Die JDBC-Unterstützung ist nur eine der neuen Java-freundlichen Funktionalitäten in StyleVision 2012. Java APIAuf Anregung vieler unserer Kunden haben wir in unserem Produktpaket nun eine völlig neu überarbeitete native Java API implementiert. Mit Hilfe dieser neuen, nativen Java API können Sie Code schreiben, der Methoden und Eigenschaften in StyleVision von Java-Applikationen aus aufrufen kann. Java-Entwickler können StyleVision-Funktionalitäten in Java-Projekten nun einfacher automatisieren - ohne Anpassungen an die COM API vornehmen zu müssen. Dies bietet Benutzern, die mit Java arbeiten, mehr Flexibilität. Neue Codebeispiele für die Verwendung der APIStyleVision enthält nun eine Reihe von Codebeispielen in JScript, C# und Java, in denen gezeigt wird, wie Sie StyleVision von verschiedenen Entwicklungsumgebungen aus über die Java oder COM API automatisieren können.
Suche im Fenster "Projekt"Die robusten Design-Funktionalitäten von StyleVision erleichtern die Entwicklung immer komplexerer Projekte mit zahlreichen Ordnern und Unterordnern. Dadurch, dass es nun möglich ist, mit Hilfe flexibler Suchoptionen eine Suche im Projekt durchzuführen, lassen sich nun Dateien in großen Projekten leichter finden. Markieren Sie einfach die Titelleiste im Fenster "Projekt" und drücken Sie Strg+F, um das Suchdialogfeld aufzurufen.
Durch die verbesserten Suchfunktionen können Sie große, komplexe Projekte in StyleVision nun besser verwalten. Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von StyleVision 2012 herunter. Wenn Sie StyleVision bereits verwenden, lesen Sie mehr über die vielen neuen Funktionen, die seit Ihrem letzten Upgrade hinzugefügt wurden. Neu in Authentic 2012
Unterstützung für JDBC-DatenbanktreiberJDBC ist eine äußerst zuverlässige Datenbankverbindung, die bei den wichtigsten Datenbanken wie Oracle und IBM DB2 zur Anwendung kommt. JDBC-Treiber sind oft aktueller und robuster als ODBC-Treiber und unterstützen eine breite Palette von Datenbanken. In StyleVision entworfene Authentic-Formulare unterstützen nun Datenbankverbindungen über JDBC-Treiber. Java APIMit Hilfe der Java API können Java-Entwickler Authentic-Funktionalitäten in Java-Projekten nun einfacher automatisieren - ohne Anpassungen an die COM API vornehmen zu müssen. Neue Codebeispiele für die Verwendung der APIAuthentic enthält nun eine Reihe von Codebeispielen in JScript, C# und Java, in denen gezeigt wird, wie Sie Authentic von verschiedenen Entwicklungsumgebungen aus über die Java oder COM API automatisieren können.
Warnmeldung vor der Ausführung eines Authentic-SkriptsDie Sicherheit von Authentic Desktop wurde durch eine neue Warnmeldung, die vor der Ausführung eines Skripts aufgerufen wird (siehe unten), verbessert. Vor Ausführung eines Skripts wird der Endbenutzer gefragt, ob es ausgeführt werden soll. Diese Sicherheitseinstellung kann in Authentic auch außer Kraft gesetzt werden, sodass die Warnmeldung nicht angezeigt wird, jedoch wird diese Einstellung nicht empfohlen.
Um den Arbeitsablauf möglichst wenig zu stören, können in Authentic vertrauenswürdige Pfade definiert werden. Bei Dateien, die von einem Ordner aus aufgerufen werden, der in Authentic als vertrauenswürdig definiert wurde, wird die Warnmeldung nicht angezeigt.
Suche im Fenster "Projekt"Es kann vorkommen, dass dem Benutzer in Authentic Desktop eine Reihe verschiedener Dateien in mehreren Projektordnern und -unterordnern zur Verfügung steht. Sie können jetzt direkt im Fenster "Projekt" nach einzelnen Formularen suchen. Zusätzlich dazu stehen verschiedene Suchoptionen zur Verfügung, um die Suche eingrenzen zu können. Durch einfaches Drücken von Strg+F können Sie das Suchdialogfeld aufrufen.
Durch die verbesserten Suchfunktionen wird Authentic nun noch benutzerfreundlicher. Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von Authentic 2012 herunter. Wenn Sie Authentic bereits verwenden, lesen Sie mehr über die vielen neuen Funktionen, die seit Ihrem letzten Upgrade hinzugefügt wurden. Neu in UModel 2012
Model Driven ArchitectureBei MDA (Model Driven Architecture) handelt es sich um eine spezielle Gruppe von Standards und Methoden zur Anwendung des UML (Unified Modeling Language)-Standards, der von der OMG (Object Management Group) gepflegt wird. In MDA wird das UML-Modell eines Software-Projekts als plattformunabhängiges Modell (Platform Independent Model = PIM) betrachtet, das vollständig beschrieben werden kann, ohne dass man sich um ein Einzelheiten bestimmter Programmiersprachen kümmern muss. Dank dieser Entwicklungsstrategie können sich Software-Architekten und andere Entwickler ausschließlich auf die Logik des jeweiligen Themenbereichs konzentrieren, ohne die Eigenheiten von Programmiersprachen berücksichtigen zu müssen. Auf Anfrage zahlreicher Kunden hin unterstützt UModel 2012 nun Model Driven Architecture über den neuen Befehl "Modelltransformation" im Menü "Projekt". Dieser Befehl unterstützt C#, Visual Basic, Java, Datenbanken und XSD.
Der Einsatz von MDA beim Software-Design bietet in erster Linie zwei Vorteile:
Modelltransformationen können auch auf Projekte angewendet werden, die mittels Reverse Engineering anhand von bestehendem Quellcode erstellt wurden. So können Sie mit UModel z.B. ein Reverse Engineering an einer vorhandenen Java-Applikation durchführen, um ein UML-Modell zu erstellen, das anschließend transformiert werden kann, um C#-Klassen zu generieren. Dies ist nur eine von vielen anderen Anwendungsmöglichkeiten. EditionsumstrukturierungAb UModel 2012 steht eine neue UModel Basic Edition mit Grundfunktionalitäten zur Verfügung. Die UModel 2012 Basic Edition enthält alle Funktionen der früheren UModel 2011 Professional Edition, einschließlich Unterstützung für alle 14 UML 2 Diagrammtypen, Codegenerierung und Reverse Engineering in C#, Java und Visual Basic, die Generierung von Projektdokumentation und umfassende Unterstützung für die Arbeit im Team. Die UModel 2012 Professional Edition enthält nun alle Funktionen aus der früheren UModel 2011 Enterprise Edition. Das bedeutet, die UModel 2012 Professional Edition enthält alle oben in der Basic Edition beschriebenen Funktionen plus Unterstützung für SysML, BPMN, Datenbankmodellierung, Integration mit Visual Studio und Eclipse, automatische Synchronisierung von Code und Modell und vieles mehr. Die UModel 2012 Enterprise Edition enthält alle Funktionen der Basic Edition und der Professional Edition und bietet zusätzlich Unterstützung für die oben beschriebene Model Driven Architecture. Unterstützung für JDBC-DatenbanktreiberWie oben bereits für andere Tools des Altova MissionKit beschrieben, unterstützt UModel 2012 neben ODBC- und ADO-Treibern nun auch JDBC-Datenbanktreiber für die Datenbankmodellierung. Somit stehen Benutzern, die UModel im Rahmen des Altova MissionKit erwerben, in allen Produkten einheitliche Funktionalitäten zur Verfügung. AusrichtungshilfslinienUModel 2012 enthält dieselben neuen horizontalen und vertikalen Ausrichtungshilfslinien, die bereits weiter oben im MapForce-Abschnitt beschrieben wurden. Mit Hilfe dieser Hilfslinien kann der Benutzer Elemente in jedem UML-, SysML-, BPMN- oder Datenbankdiagramm durch Ziehen im Zeichenfenster (als Alternative zur Symbolleiste "Layout") aneinander ausrichten.
Neue Java APIDieselben Funktionen der neuen Java API, die bereits oben im Abschnitt zu XMLSpy beschrieben wurden, stehen auch in UModel 2012 zur Verfügung, wodurch Java-Entwickler direkten Zugriff auf die Java API haben. Anhand von neuen UModel 2012 API-Beispielen sind die API-Funktionalitäten nun viel ausführlicher für alle Programmiersprachen beschrieben. Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von UModel 2012 herunter. Wenn Sie UModel bereits verwenden, lesen Sie mehr über die vielen neuen Funktionen, die seit Ihrem letzten Upgrade hinzugefügt wurden. UML®, OMG®, Object Management Group™ und Unified Modeling Language™ sind in den USA und/oder anderen Ländern entweder eingetragene Markenzeichen oder Markenzeichen von Object Management Group, Inc. DatabaseSpy 2012
Unterstützung für JDBC-DatenbanktreiberWie bereits oben beschrieben, unterstützt DatabaseSpy 2012 neben ODBC- und ADO-Treibern nun auch JDBC-Datenbanktreiber für die Verbindung mit allen unterstützten Datenbanken. Datenbankanwender, die JDBC-Treiber bereits verwenden, können nun in DatabaseSpy 2012 noch schneller mit mehreren Datenbanken zu arbeiten beginnen.
Suche im Fenster "Projekt"Ebenfalls oben in den Abschnitten zu XMLSpy, MapForce und StyleVision beschrieben wurden die Suchfunktionen, die in DatabaseSpy 2012 zum Fenster "Projekt" hinzugefügt wurden. Es gibt eine Einstellung in DatabaseSpy, die es dem Benutzer ermöglicht, automatich neue Dateien zu DatabaseSpy-Projekten hinzuzufügen, wenn diese gespeichert werden. Wenn diese Einstellung aktiv ist, können zahlreiche SQL-Abfragen im Handumdrehen zu einem DatabaseSpy-Projekt hinzugefügt werden! Mit Hilfe der neuen Suchfunktion lassen sich Dateien in großen, komplexen DatabaseSpy-Projekten viel leichter finden. Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von DatabaseSpy 2012 herunter. Wenn Sie DatabaseSpy bereits verwenden, lesen Sie mehr über die vielen neuen Funktionen, die seit Ihrem letzten Upgrade hinzugefügt wurden. Neu in DiffDog 2012
FTP- und HTTP-Server in den VergleichsfensternDas Dialogfeld "Verzeichnis auswählen", das bei Verzeichnisvergleichen geöffnet wird, enthält nun in DiffDog 2012 eine Schaltfläche "Zu URL wechseln", über die Sie Zugriff auf FTP- und HTTP-Server im Web erhalten. Alle für lokale Verzeichnisse verfügbaren Funktionen können nun auch über FTP- und HTTP-Verbindungen angewendet werden (sofern der Benutzer die Zugriffsberechtigung hat). Dazu gehören:
Diese neuen Funktionalitäten in DiffDog 2012 eignen sich vor allem für Entwickler und IT-Manager, die für die Verwaltung von Netzwerkservern verantwortlich sind oder ihre Arbeit darauf speichern.
Das Dialogfeld "Datei öffnen" enthält bei Dateivergleichen in DiffDog 2012 ebenfalls die Schaltfläche "Zu URL wechseln", damit der Benutzer auch Dateien auf FTP- und HTTP-Server für den Vergleich öffnen kann. Sie können eine lokale Datei mit einer Datei auf einem Remote Server und sogar zwei Dateien auf unterschiedlichen Servern vergleichen. Unterstützung für JDBC-DatenbanktreiberWie bereits oben beschrieben, unterstützt DiffDog 2012 neben ODBC- und ADO-Treibern nun auch JDBC-Datenbanktreiber für die Verbindung mit allen unterstützten Datenbanken. Datenbankanwender, die JDBC-Treiber bereits verwenden, können nun in DiffDog 2012 noch schneller mit dem Vergleich von Datenbankstruktur und Inhalt beginnen. Laden Sie jetzt eine kostenlose Testversion von DiffDog 2012 herunter. Wenn Sie DiffDog bereits verwenden, lesen Sie mehr über die vielen neuen Funktionen, die seit Ihrem letzten Upgrade hinzugefügt wurden.
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