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 | Im Folgenden finden Sie Anworten auf häufig gestellte Fragen zu Altova UModel® 2008, der Ausgangsbasis für erfolgreiche Software-Entwicklung.
- Was ist UModel® 2008 und was kann es?
Altova UModel® 2008 ist eine erschwingliche Applikation zur UML-Modellierung mit visueller Benutzeroberfläche und zahlreichen benutzerfreundlichen Funktionen, mit denen Entwickler Software-Applikationen visuell entwerfen bzw. den Entwurf einer bestehenden Applikation analysieren können.
UModel® 2008 hilft Software-Entwicklern dabei, mit anderen Projektbeteiligten, die nicht mit der Programmierung beschäftigt sind, effizienter zusammenzuarbeiten, um die Projektanforderungen bereits in der Anfangsphase der Entwicklung klar zu definieren.
UModel® 2008 gibt Ihrem Entwicklerteam außerdem ideale Möglichkeiten, die Logik der Applikation gründlich zu strukturieren, noch bevor mit der Codeerstellung begonnen wird, ähnlich wie zuerst ein Plan erstellt wird, bevor mit dem Bau eines Gebäudes begonnen wird.
Durch Darstellung der Software in graphischem Format verbessert UModel® 2008 die Kommunikation zwischen Programmierern, die für einzelne Teile eines Projekts verantwortlich sind.
UModel® 2008 bietet des Weiteren Funktionen wie z.B. Codegenerierung, Reverse Engineering, Round-Trip Engineering und Unterstützung von XMI. Diese Funktionen, die normalerweise nur in viel teureren UML-Tools enthalten sind, helfen Ihnen, die Produktivität zu steigern und die Software-Entwicklung zu beschleunigen.
Zum Seitenanfang - Welche UML-Diagramme unterstützt UModel® 2008?
UModel® 2008 unterstützt alle 13 UML 2.1 Diagrammtypen sowie ein spezielles XML-Schema-Diagramm im UML-Stil. UModel® 2008 unterstützt: - Use Case-Diagramme
- Aktivitätsdiagramme
- Klassendiagramme
- Kommunikationsdiagramme
- Komponentendiagramme
- Kompositionsstrukturdiagramme
- Deployment-Diagramme
- Interaktionsübersichtsdiagramme
- Objektdiagramme
- Paketdiagramme
- Sequenzdiagramme
- Zustandsdiagramme
- Zeitverlaufsdiagramme
- XSD-Diagramme
Zum Seitenanfang - Wer verwendet UModel® 2008?
UModel® 2008 wird von Software-Entwicklern und Systemarchitekten verwendet - normalerweise von Personen aus dem Programmierbereich - die die Vorteile der UML-Modellierung und Codegenerierung bei der Software-Entwicklung nutzen wollen.
Zusätzlich kann UModel® 2008 von Nicht-Programmierern, die an einem Software-Entwicklungsprojekt beteiligt sind, eingesetzt werden.
UModel® 2008 Use Case-Diagramme können von einem Projektmanager überprüft oder selbst Kunden vorgelegt werden, um sicherzustellen, dass ein Projektdesign den gestellten Anforderungen auch wirklich Rechnung trägt.
Business Analysten verwenden UModel® 2008, um Geschäftsregeln sowohl für Laien als auch für Entwickler, die Geschäftssystem-Software implementieren, grafisch zu veranschaulichen.
Anhand von UModel® 2008-Diagrammen können QA-Teams außerdem Validierungstests für das Projekt implementieren.
Zum Seitenanfang - Was für Vorteile bringt die Verwendung von UModel® 2008?
Mit Hilfe von UModel® 2008 können Sie die Aufgabenstellung eines Projekts vor Beginn der Programmierung gründlich analysieren und dadurch vermeiden, dass später Fehler und Mängel entdeckt werden, die dann nur mehr schwer und mit viel Aufwand behoben werden können.
Während der der eigentlichen Code-Entwicklung, bedient sich UModel® 2008 gängiger objektorientierter Programmierverfahren.
UModel® 2008-Diagramme werden auch ein wichtiger Teil der Projektdokumentation.
Dank automatischer Generierung von Java-, C#- oder Visual Basic :NET-Code ersparen Sie sich diesen mühsamen und fehleranfälligen Schritt - und zwar nicht nur bei der ursprünglichen Implementierung, sondern bei jeder nachfolgenden Überarbeitung und bei jedem Revisionszyklus. Dies spart enorm viel Zeit.
Die graphische Darstellungsweise von UModel® 2008 vermittelt Entwicklern eine Überblick auch über die Teile des Projekts, an denen sie selbst nicht beteiligt sind. Aufgrund besserer Übersichtlichkeit, lassen sich Komponenten in zukünftigen Projekten auch leicher wiederverwenden.
Alle diese Vorteile tragen zu einer schnelleren Software-Entwicklung mit weniger Fehlern und Mängeln bei.
Zum Seitenanfang - Warum ist es so wichtig, dass UModel® 2008 UML 2.1 unterstützt?
UML 2.1 ist die neueste von der Object Management Group (OMG) herausgegebene Spezifikaton für die Unified Modeling Language (UML). Der Hauptvorteil von UML 2.1 gegenüber UML 2.0 ist die größere Genauigkeit in der Modellbeschreibung in XMI 2.1, der neuesten XML-basierten Spezifikation für den Austausch von UML-Modellen.
UModel® 2008 kann Projekte im Format XMI 2.1 exportieren und mit anderen UML-Tools erstellte XMI 2.1-Dateien importieren. XMI 2.1 unterstützt auch den vorhergehenden Standard UML 2.0.
UML 2.1 enthält alle neuen UML 2.0 Features und Verbesserungen, die in den vorherigen Spezifikationen noch nicht vorhanden waren, wodurch Entwickler früherer UML-Tools oft gezwungen waren, nicht standardkonforme Diagramme zu erstellen und Umgehungslösungen zu finden.
Da UModel® 2008 auf der UML 2.0-Spezifikation basiert, fallen unnötige Symbolleisten oder Menüoptionen zur Unterstützung nicht mehr verwendeter UML-Syntaxelemente in UModel® 2008 weg.
Zum Seitenanfang - Welche erweiterten UML-Modellierungsfunktionen werden von UModel® 2008 unterstützt?
UModel® 2008 unterstützt die Codegenerierung, Reverse Engineering und Round-Trip Engineering.
UModel® 2008 kann anhand der während der Analyse und Design-Phase erstellten Klassendiagramme Java-, C# oder Visual Basic-Code generieren, sodass die Programmierer sich nun nicht mehr mit dem mühsamen Schreiben von simplem Infrastrukturcode befassen müssen, sondern sich auf die Implementierung der Business Logic und der Gesamtarchitektur des Projekts konzentrieren können.
Reverse Engineering erlaubt es Software-Entwicklern, mit Hilfe von UModel® 2008 für bestehende Applikationen automatisch UML-Modelle anhand von Java-, C#- oder Visual Basic .NET-Quellcode- und Binärdateien zu erstellen. Dadurch lässt sich die Applikation leicher analysieren und verbessern und Sie können neue Features schneller hinzufügen oder bestehende Komponenten in einem neuen Projekt einfach wiederverwenden.
UModel® 2008 Round Trip Engineering ermöglicht Programmierern, die effizienteste Methode für Ihre Arbeit zu wählen. Im Laufe eines Projekts müssen Entwickler manchmal Änderungen und Ergänzungen am ursprünglichen von UModel® 2008 generierten Code vornehmen - und zwar direkt in den Applikations-Quellcodedateien. Die Altova UModel® 2008 Round-Trip Engineering-Funktion liest den geänderten Code wieder ein und aktualisiert Ihre UML-Diagramme automatisch.
Zum Seitenanfang - Welche Versionen von Applikations-Quellcode unterstützt UModel® 2008?
UModel® 2008 unterstützt bei der Codegenerierung, beim Reverse Engineering von vorhandenem Applikations-Quellcode und beim Round-Trip Engineering von UML-Modellen Java 1.4, Java 5.0, C# 1.2, C# 2,0, Visual Basic .NET 7.1 und Visual Basic .NET 8.0.
UModel® 2008 unterstützt die neuen Funktionen in Java 5.0, einschließlich Generics (Templates) und Enumerationen.
Des Weiteren unterstützt UModel® 2008 C#- und Visual Basic .NET Generics mit Typ-Überprüfung und Instantiierung in Laufzeit. Zum Seitenanfang - Unterstützt UModel® 2008 die Interoperabilität mit anderen UML-Tools?
Ja, Altova UModel® 2008 kann UML-Modelle im neuesten Industriestandardkonformen Format XMI 2.1.1 importieren und exportieren. Auf diese Weise können Sie Ihrem Entwicklerteam UML auf kostengünstige Weise zur Verfügung stellen, indem Sie UModel neben - oder sogar anstelle von - teuren herkömmlichen UML-Tools verwenden und bestehende UML-Projekte, die im XMI-Format gespeichert wurden, in UModel importieren.
UModel® 2008 unterstützt auch die früheren Standards XMI 2.0 und XMI 2.1 - und zwar sowohl für den Import als auch für den Export von UML-Modellen.
UModel® 2008 bietet alle wichtigen Funktionen, einschließlich Codegenerierung in Java, C#, und Visual Basic .NET, Reverse Engineering von bestehenden Java-, C#- und Visual Basic .NET-Applikationen, Round-Trip Engineering und XMI-Import und -Export und zwar zu einem erschwinglichen Preis.
Zum Seitenanfang - Wie lässt sich UModel® 2008 mit anderen Altova-Produkten kombinieren?
UModel® 2008 kann im Rahmen eines UML-Projekts XML-Schemas modellieren. Bei der Codegenerierung für Projekte, die Schemadiagramme enthalten, erstellt UModel® 2008 XSD-Dateien, die mit XMLSpy® 2008 kompatibel sind.
UModel® 2008 kann XSD-Dateien importieren, die mit Altova XMLSpy® 2008 erstellt oder bearbeitet wurden und XMLSpy® 2008 kann XML-Schemas als UModel® 2008 Projektdateien exportieren.
Außerdem kann die Altova XMLSpy® 2008 Enterprise Edition auf Basis eines XML-Schemas Java-. C#- oder Visual Basic .NET-Quellcode für objektorientierte Klassen generieren. Mit Hilfe der Reverse Engineering-Funktion von UModel® 2008 können die mit XMLSpy® 2008 erzeugten Quellcodedateien importiert werden, um daraus UML-Diagramme für die weitere Entwicklung, Dokumentation oder Wiederverwendung zu erstellen.
Außerdem können Sie die von UModel® 2008 oder anderen UML-Tools exportierten XMI 2.1-Dateien mit XMLSpy öffnen und überprüfen, da XMI ein XML-basiertes Format ist.
Die Altova MapForce® 2008 Enterprise Edition bietet die Möglichkeit, Java-, C#- oder Visual Basic .NET-Quellcode für komplexe Datenintegrations- und Webservice-Applikationen zu generieren.
Mit UModel® 2008 können die MapForce® 2008 Quellcodedateien durch Reverse Engineering rückgebaut werden, um die Applikation graphisch zu dokumentieren oder zusätzliche Funktionen darin zu integrieren.
UModel® 2008-Projektdateien sind beim Verzeichnisvergleich mit der Dateischnellvergleichsfunktion von Altova DiffDog® 2008 kompatibel.
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Lesen Sie unsere Informationen für Manager, um mehr über die wirtschaftlichen und technischen Vorteile von Altova-Produkten zu erfahren.
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