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![]() | ![]() | ![]() | UML Reverse Engineering von bestehendem Java-, C#- und Visual Basic .NET-CodeAltova UModel® 2010 kann Java-, C#- und Visual Basic .NET-Quellcode sowie Binärdateien importieren und zur einfacheren Analyse, Verbesserung und Wiederverwendung des Codes UML-Diagramme generieren. Handgeschriebener oder bestehender Quellcode kann oft schwierig zu entziffern sein, da die Funktionsfähigkeit der Software nicht von einer vollständigen oder genauen Dokumentation oder auch nur einem klar strukturierten Code-Gerüst abhängig ist. Außerdem enthalten einige Projekte Binär- oder Byte-Code-Dateien, die ebenfalls analysiert werden müssen. Der Entwickler, der den Code ursprünglich geschrieben hat, steht möglicherweise nicht mehr zur Verfügung. Vielleicht arbeiten auch mehrere Personen an der Entwicklung und keiner davon kennt das gesamte Projekt.
Reverse Engineering von QuellcodeUModel® 2010 kann Java-Quellcode-Dateien aus JBuilder-, Eclipse- und NetBeans-Projekten sowie C#-Quellcode aus Microsoft Visual Studio- und Borland C#-Projektdateien sowie Visual Basic .NET-Projektdateien importieren.
Sie können ein einzelnes Verzeichnis, eine Verzeichnisstruktur oder ein ganzes Projekt importieren und den importierten Code wahlweise in einem bestehenden UModel® 2010-Projekt integrieren oder ein neues generieren.
Der Fortschritt des Reverse Engineering-Vorgangs wird im Message-Fenster von UModel® 2010 angezeigt. UModel® 2010 kann so konfiguriert werden, dass die Diagramme nach Verarbeitung der Dateien automatisch geöffnet werden. Über Register unterhalb des Ansichtsfensters haben Sie jederzeit Zugriff auf jedes gewünschte Diagramm. Falls es zum Java-Quellcode begleitende JavaDocs gibt, können Sie im UModel® 2010-Dokumentationsfenster bei Bedarf für jedes UML-Diagramm die entsprechende Dokumentation aufrufen. Ebenso können für Ihr Modellierungsprojekt auch C#- und Visual Basic .NET DocComments als Dokumentation importiert werden. Das Reverse Engineering von Visual Basic .NET-Code in UModel® 2010 ist zeilenorientiert. Dir Groß- und Kleinschreibung wird entsprechend den weniger strengen Benennungskonventionen in Visual Basic .NET nicht berücksichtigt (daher werden Class1, CLASS1, class1, ClAsS1 als identisch erachtet). UModel löst Namespaces oder Klassen-Aliasse beim Reverse Engineering automatisch auf. Wenn Sie den Code später anhand des Modells nach Hinzufügen von Ergänzungen zum Modell aktualisieren, werden die korrekten Alias-Definitionen wieder eingefügt. Im UModel® 2010 Hilfsfenster "Hierarchie" sehen Sie als Hilfe bei der Analyse einer mit Reverse Engineering aufgeschlüsselten Applikation eine Übersicht über die Generalisierungs- und Vererbungsbeziehungen. Klicken Sie auf das Register "Hierarchie", um die Beziehungen einer in einem Klassendiagramm oder der Modellstruktur ausgewählten Klasse anzuzeigen.
Generieren von Sequenzdiagrammen nach einem Reverse EngineeringSie können in UModel® 2010 anhand von Quellcodedateien, die mittels Reverse Engineering in UML-Klassen konvertiert wurden, Sequenzdiagramme erstellen. Die erzeugten Sequenzdiagramme können sich als unschätzbare Hilfe bei der Analyse komplexer Interaktionen erweisen. Zum Vergrößern Bild anklicken Im Dialogfeld "Sequenzdiagrammgenerierung" stehen Optionen zum Erstellen von Listen von Typen und Operationsnamen zur Verfügung, die im generierten Diagramm nicht aufscheinen sollen. Außerdem bietet es die Möglichkeit, besonders große Sequenzdiagramme automatisch in mehrere kleinere aufzuteilen und diese zur einfachen Navigation mittels Hyperlink miteinander zu verknüpfen.
Klicken Sie hier, um zur Seite zu UModel Sequenzdiagrammen zu gelangen, wo Sie mehr über die Generierung von Sequenzdiagrammen durch das Reverse Engineering von Code erfahren. Reverse Engieering von Binärdateien
UModel® 2010 kann Java-, C#- und Visual Basic .NET-Binärdateien importieren. Für Java wird der Import von Typen für alle Class Archives unterstützt, die der Java Virtual Machine-Spezifikation entsprechen. Für C# wird der Import von Typen für Assemblies für das .NET Framework und das .NET Compact Framework für PocketPC, Smartphone, und WindowsCE unterstützt. Für Visual Basic .NET können DLLs und EXEs aus dem Dateisystem oder eine Assembly aus dem globalen Cache (GAC) oder einer MSVS.NET-Referenz importiert werden.
Je nach den Anforderungen der ausgewählten Binärdateien stehen u. U. zusätzliche Optionen zur Auswahl. In der integrierten UModel® 2010-Hilfe finden Sie ausführliche Anleitungen zum Import von Binärdateien. Zum Vergrößern Bild anklicken Sie können Elemente auch per Hyperlink mit Diagrammen verbinden und Paketabhängigkeitsdiagramme generieren, um ins UML-Modell Querverweise zur näheren Erklärung einzubetten. Sie können auch definieren, dass mittels Reverse Enineering generierte Diagramme automatisch in UModel geöffnet werden.
Wenn Sie ein Diagramm öffnen und ein Element auswählen, wird es zur besseren Übersichtlichkeit in der Modell-Struktur markiert. Zum Vergrößern Bild anklicken Wenn Sie Änderungen an den Modellen von Binärdateien vornehmen oder Verbesserungen hinzufügen, können Sie mit UModel® 2010 neuen Quellcode zur Implementierung dieser Änderungen generieren. Öffnen Sie einfach die Modell-Struktur und wählen Sie die Komponente für die mittels Reverse Engineering generierte Binärdatei aus. Aktivieren Sie im Fenster "Eigenschaften" für die Komponente das Kontrollkästchen "für Code Engineering verwenden" und weisen Sie ihm ein Verzeichnis zu.
Wenn Sie im Projektmenü die Option "Programmcode überschreiben" auswählen, schreibt UModel® 2010 neuen Quellcode für das ursprünglich anhand von Binärdateien erstellte Modell.
Testen Sie UModel® 2010 selbst und erstellen Sie mittels Reverse Engineering Quellcode und Binärdateien von bestehenden Applikationen. Downloaden Sie jetzt eine kostenlose 30-Tage-Testversion! | ![]() |
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