UML-SequenzdiagrammeAltova UModel® 2012 gestattet die Erstellung von UML-Sequenzdiagrammen, mit denen Sie die Interaktionen zwischen Objekten in Ihrer Applikation beschreiben und festlegen können, welche Nachrichten Objekte senden und empfangen können. In einem Sequenzdiagramm kann ein in einem Use Case beschriebenes Szenario Schritt für Schritt in allen Einzelheiten gemappt werden, um zu definieren, wie Objekte zusammenwirken, um die Aufgabe einer Applikation zu erfüllen. Übersicht über die Funktionen von Altova UModelAltova UModel® 2012 ist ein intuitives, erschwingliches Tool mit allen Funktionen zum Erstellen von UML-Sequenzdiagrammen, mit dem Sie auch alle zusätzlichen Vorteile der UML-basierten Softwareentwicklung nutzen können. UModel unterstützt die folgenden komplexen Funktionen:
Sequenzdiagramme in Altova UModelBei Erstellung eines neuen Sequenzdiagramms zeigt UModel® 2012 automatisch die Sequenzdiagramm-Symbolleiste an, über die Sie jederzeit Zugriff auf spezielle UML-Elemente wie z.B. Lebenslinien, Combine Fragments, Gates, Nachrichtenaufrufe und Antwortpfeile, die neue Lebenslinien erstellen oder bestehende Objekte zerstören, Anmerkungen und vieles mehr haben. Zum Vergrößern Bild anklicken Bei der Erstellung des Sequenzdiagramms stehen Ihnen Eingabehilfen für die Elementgröße, -platzierung, -namen und den Nachrichtentext zur Verfügung. Sie können direkt im Hauptfenster arbeiten oder Ihre Änderungen in der Eigenschafts-Eingabehilfe vornehmen.
Sie können ein bereits begonnenes Diagramm überarbeiten ohne Elemente zu löschen und neu zu zeichnen. So können Sie z.B. den Interaktionsoperator eines Combined Fragment über das Fenster "Eigenschaften" ändern.
Diese Funktionen gestattet das Experimentieren mit unterschiedlichen Beziehungen, v.a. wenn darin eine Schleife oder eine andere komplexere Steuerungsstruktur erforderlich ist.
Erstellen von Operationen in referenzierten KlassenWenn Sie eine neue Message zu einer Lebenslinie, die eine Klasse darstellt, hinzufügen, können Sie ihr einen Message-Namen zuweisen oder ihr über die Dropdown-Liste im Fenster "Eigenschaften" eine bestehende Operation aus der Zielklasse zuweisen. Wenn Sie die Option "Automatische Erstellung von Operationen" in der Symbolleiste des Sequenzdiagramms aktivieren, können Sie durch Eingabe der neuen Operation in die Message in Ihrem Sequenzdiagramm eine neue Operation in der Zielklasse erstellen.
Flexibles Layout für SequenzdiagrammeDa Sequenzdiagramme einen permanenten Teil Ihrer Projektdokumentation bilden werden, finden Sie im Layout-Menü praktische Optionen zum Ausrichten und Anpassen der Größe der Objekte, damit das fertige Diagramm so klar und übersichtlich wie möglich gestaltet werden kann. Wie bei allen anderen UModel-Diagrammtypen können Sie Ihr UML-Sequenzdiagramm jederzeit ausdrucken, einen Ausschnitt des Diagramms oder das gesamte Diagramm als Bitmap kopieren und in eine andere Applikation einfügen oder als PNG- oder EMF-Bilddatei speichern.
. . . und vieles mehr. Dies alles ist in UModel ganz einfach. Zum Vergrößern Bild anklicken Im Laufe des Projekts werden Ihre Sequenzdiagramme immer größer werden, da komplexe aus vielen Schritten bestehende Interaktionen beschrieben werden müssen, sodass die Lebenslinien wahrscheinlich über den ursprünglichen Zeichenbereich hinaus verlängert werden müssen. UModel® 2012 enthält eine spezielle Lebenslinienleiste am oberen Rand des Sequenzdiagrammfensters, die es Ihnen ermöglicht, Lebenslinien sofort zu identifizieren, auch wenn der obere Bereich Ihres Diagramms gerade nicht sichtbar ist.
Automatische Generierung von SequenzdiagrammenSie können in UModel® 2012 anhand von Quellcodedateien, die mittels Reverse Engineering in UML-Klassen konvertiert wurden, Sequenzdiagramme erstellen. Mit Hilfe dieser detaillierten Diagramme lassen sich die Rückverfolgbarkeit einer Applikation erheblich verbessern und die Analyse, Wiederverwendung oder die Verbesserung bestehender Applikationen erleichtern und beschleunigen. Durch Auswahl von Operationen in mit Reverse Engineering erstellten Klassen in der Modell-Struktur können Sie ganz einfach in einem einzigen Schritt mehrere Sequenzdiagramme generieren.
Anhand der erzeugten Sequenzdiagramme können Sie ganz einfach mehrere Operationen zur Überprüfung visuell darstellen, wodurch sich große, komplexe Applikationen besser analysieren lassen.
Im UModel-Übersichtsfenster wird geschachtelte Logik im Sequenzdiagramm unterschiedlich schattiert angezeigt. Durch Ziehen des roten Rechtecks im Fenster "Übersicht" können Sie den gewünschten Ausschnitt im Hauptdiagrammfenster auswählen.
Sequenzdiagramme können anhand von Java-, C#- oder Visual Basic Applikationscode generiert werden. Klicken Sie hier, um mehr über die Reverse Engineering-Funktionen von UModel zu erfahren. Im Dialogfeld "Sequenzdiagramm-Generierung" bietet Optionen, die sich beim Ändern einer bestehenden Applikation als sehr nützlich erweisen können. So können Sie z.B. festlegen, dass das Sequenzdiagramm jedesmal automatisch aktualisiert wird, wenn Sie Quellcode außerhalb von UModel ändern und Ihr UML-Projekt mit dem aktualisierten Code synchronisieren. Im Dialogfeld "Sequenzdiagrammgenerierung" können Sie eine kommagetrennte Liste von Operationen definieren, die im generierten Sequenzdiagramm nicht aufscheinen sollen.
SysML-SequenzdiagrammeUModel unterstützt auch SysML-Sequenzdiagramme, die mit dem zusätzlichen SysML-allocate-Element eine Erweiterung zu UML-Sequenzdiagrammen bilden. Klicken Sie hier, um mehr über die Unterstützung von SysML in UModel® 2012 zu erfahren. Gemeinsam gestatten Ihnen die UModel® 2012 Tools, optimale Sequenzdiagramme zu zeichnen. Sehen Sie selbst, wie einfach es ist, effektive Applikationen zu entwerfen - Laden Sie jetzt eine kostenlose 30-Tage-Testversion von Altova UModel® 2012 herunter! |
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