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![]() | ![]() | ![]() | Integrieren von WebservicesMit Hilfe von MapForce lassen sich Webservices nicht nur mit grafischen Mitteln erstellen, sondern Sie können damit auch bestehende Webservices integrieren, indem Sie diese in Ihren Datenmappings miteinander verbinden. Dank Ihrer einfachen Konzeption und Interoperabilität haben sich Webservices sehr schnell als Tools zum Austausch von Daten zwischen verteilten Systemen über Intranet, Extranet und Internet durchgesetzt. MapForce bietet die Möglichkeit bestehende WSDL 1.1- oder 2.0-basierte Webservices einzubinden und ihre Funktionalitäten in Mappings für XML-, Datenbank-, EDI-, Flat File- und Excel 2007- und XBRL-Daten zu integrieren. Sie können bestehende Webservices sogar als Komponenten bei der Erstellung neuer Webservices mit MapForce nutzen und Sie können zwei oder mehr Webservices aggregieren und daraus einen neuen Webservice zusammenstellen, in dem Funktionen aus mehreren Services miteinander kombiniert sind. Nachdem Sie ein Mapping definiert haben, bei dem ein Webservice verwendet wird, wird eine Verbindung zum Service hergestellt, um die Daten zu verarbeiten und Sie können die Ergebnisse sofort auf dem Ausgaberegister sehen. Sie können auch Java- oder C#-Code zur Implementierung des Mappings in Programmform generieren.
Grafisches Integrieren von WebservicesUm einen bestehenden Webservice in ein MapForce Datenmapping-Design einzufügen, müssen Sie nur den Pfad zu seiner WSDL-Definition eingeben und die gewünschten Operationen auswählen. Die Call-Einstellungen werden von MapForce anhand der Informationen in der WSDL-Datei ausgefüllt. Falls nötig können Sie sogar eine Benutzernamen- und Passwort-Authentifizierung eingeben.
Sobald Sie eine Verbindung zum Webservice hergestellt haben, werden die Input- und Output-Parameter von MapForce in einer grafischen Komponente dargestellt, die Sie wie jedes andere von MapForce unterstützte Datenformat mappen können.
Je nach Ihren Projektanforderungen können Sie einen Webservice als Look-up- oder Verarbeitungsfunktion einsetzen, als Quellkomponente oder Zielkomponente in einem Mapping mit XML-, Datenbank-, Flat File-, EDI-, Excel 2007-, XBRL- und/oder anderen Webservice-Daten. Im Folgenden sind einige Beispiele für Webservice-Integration aufgelistet. Verwendung eines Webservice als Look-up- oder VerarbeitungsfunktionWenn Sie Daten zwischen XML-Dokumenten, Datenbanken, EDI Messages, Excel 2007-Dateien, Flat Files, XBRL-Taxonomien oder Webservices mappen, empfiehlt es sich oft, die Quelldaten vor dem Mappen auf die Zieldatenstruktur(en) zu filtern, zu kombinieren oder auf andere Art zu verarbeiten. Mit Hilfe von MapForce können Sie die Funktionalitäten bestehender Webservices verwenden, um Daten auf Basis von Input aus der/den Quelldatenstruktur(en) zu analysieren und zu verarbeiten, bevor diese an die Zieldatenstruktur(en) übergeben werden. So werden z.B. im unten gezeigten WSDL 1.1-Webservice-Integrationsprojekt Daten aus mehreren XML-Dateien kombiniert, verarbeitet und in eine XML-basierte Bestellung (Ziel) geschrieben. Mit Hilfe der WSDL-Operation GetShippingRate wird der aktuelle Lieferpreis anhand der Input-Daten aus den Quelldateien ermittelt und in der Zieldatei zum Feld "Price" hinzugefügt. Wenn Sie auf das Ausgaberegister klicken, sehen Sie sofort die Mapping-Ergebnisse und wenn Sie Java- oder C#-Code generieren, können Sie die Funktionen dieses Mappings in ein anderes Programm integrieren und eine komplette Bestellung mit dem aktuellen Lieferpreis generieren, der sich bei Änderung der Quelldaten ändert. Auf ähnliche Weise können auch Webservices, die Daten verarbeiten, genau wie jede andere Datenverarbeitungsfunktion aus den vordefinierten und benutzerdefinierten Funktionsbibliotheken in MapForce verwendet werden. Verwendung eines Webservice als QuelleDie Verwendung eines Webservice als Quelle eines Datenmappings dient zum schnellen und einfachen Abrufen von Content von einem Service Provider und Schreiben der Daten in XML-, Datenbank-, Flat File-, EDI, Excel 2007, XBRL- oder Webservice-Zieldateien. Im unten gezeigten Beispiel liefert eine Webservice-Quelle brandaktuelle Wetterinformationen für eine bestimmte Postleitzahl und schreibt Sie in eine XML-Zieldatei für die weitere Verarbeitung durch ein Stylesheet zur Erstellung von dynamischem Web-Inhalt. Die Daten stehen sofort auf dem Ausgaberegister zur Verfügung und MapForce kann zur Implementierung der Mapping-Funktionen in einer anderen Applikation auch automatisch Java- oder C#-Code generieren.
Verwendung eines Webservice als ZielWenn Sie die Absicht haben, Daten an einen bestehenden Webservice zu liefern, können Sie den Webservice als Zielkomponente in einem MapForce-Mapping verwenden. Auf diese Art haben Sie Zugriff auf Daten in Datenbanken oder z.B. EDI Messages, können diese nach Bedarf bearbeiten und sie anschließend zur weiteren Verarbeitung an den Webservice senden. Das unten gezeigte Webservice-Integrationsprojekt wurde erstellt, um Außendienstmitarbeitern per Handy unterwegs Mitteilungen über Bestellungen (POs) zuzusenden. In diesem Mapping wird ein XML-basiertes Bestellsystem mit einem bestehenden Webservice verbunden, der Informationen per SMS an ein Handy verschickt. Die auf den Webservice-Ausgabeparameter gemappte Textdatei übernimmt einfach die Antwort vom Webservice, in der der Empfang der Daten bestätigt wird. Sie können diese Anwort auf dem Ausgaberegister ansehen, um sicherzustellen, dass die Übertragung durchgeführt wurde. Anschließend können Sie mit MapForce auf Wunsch Code zur Implementierung des Mappings in Programmform generieren. Ob Sie einen Webservice nun als Look-up-Funktion, als Quelle oder Ziel in einem Datenmapping verwenden, mit MapForce können Sie die Funktionalitäten bestehender Webservices ganz einfach zur Erstellung neuer Datenintegrations- und Webservice-Applikationen nutzen. Testen Sie diese leistungsstarken Webservice-Mapping-Funktionen. Downloaden Sie eine kostenlose 30-Tage-Testversion von MapForce. | ![]() |
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