DatenintegrationAltova MapForce® 2012 ist eine Datenintegrationsapplikation, die Funktionen zur Datenintegration mit praktisch jedem Format wie u.a. XML, Datenbanken, Flat Files, EDI, Excel 2007+, XBRL und Webservices bietet. Dank zusätzlicher Funktionalitäten zum Automatisieren der Datenintegration ist MapForce das ideale Middleware-Produkt, um verteilte Applikationen in jeder beliebigen Unternehmensarchitektur, jeder webbasierten oder Cloud-Architektur miteinander zu verbinden. Einfache DatenintegrationManchmal stellt die Datenintegration eine kaum zu bewältigende Aufgabe dar, die noch erschwert wird durch die große Zahl an umfangreichen, komplexen und teuren Unternehmensapplikationen zur Datenintegration, die auf dem Markt erhältlich sind. Mit seiner klar verständlichen grafischen Benutzeroberfläche und den leistungsstarken Datenintegrationsfunktionen erleichtert MapForce diese Aufgabe enorm.
Mittels Drag-and-Drop-Funktionen können Sie in MapForce Datenziel- und -quellstrukturen ganz einfach miteinander verknüpfen. Über eine integrierte Funktionsbibliothek können Datenverarbeitungsfilter und Funktionen hinzugefügt werden und mit Hilfe des visuellen Function Builder können mehrere Inline- und/oder rekursive Operationen zu komplexeren Datenintegrationsszenarios kombiniert werden. Integrieren von Daten aus mehreren Dateien / in mehrere DateienMapForce ermöglicht die Integration von Daten aus mehreren Dateien und das Aufteilen von Daten aus einer Datei auf mehrere. Mit Hilfe von Platzhalterzeichen (z.B. ? oder *), einer Datenbanktabelle, automatischen Nummerierungssequenzen oder anderen Methoden können mehrere Dateien definiert werden. Diese Funktion ist in den verschiedensten Datenintegrationsszenarios hilfreich; so müssen z.B. manchmal Daten aus einer Sammlung von Dateien integriert werden oder es muss für jeden Datensatz der Haupttabelle in einer großen Datenbank eine separate XML-Datei generiert werden. In der Abbildung unten sehen Sie ein Beispiel, in dem zwei Dateien aus einem Verzeichnis in einer einzigen Zieldatei miteinander integriert wurden.
Ergänzend zu dieser Funktion gestattet MapForce die Verwendung von Dateinamen als Parameter in Ihren Datenintegrationsprojekten. Auf diese Art können Sie dynamische Mappings erstellen, in denen diese Informationen während der Laufzeit definiert werden. Wiederverwendbare DatenmappingsOb es sich nun um ein XML- oder Datenbankschema, eine EDI-Konfigurationsdatei oder eine XBRL-Taxonomie handelt, MapForce integriert auf Datenstrukturen basierende Daten unabhängig vom zugrunde liegenden Inhalt. Das heißt, Sie können Datenintegrationsmappings immer wieder verwenden, wenn sich Daten in Ihren Anwendungen ändern. Klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste auf die Datenstruktur und wählen Sie "Eigenschaften", um das Dialogfeld "Komponenteneinstellungen" aufzurufen. Dort können Sie Ihre Datenquelle und in der Folge auch die Ausgabedatei Ihres Datenintegrationsprojekts ändern.
Wenn Sie im Zuge eines Projekts Änderungen an Ihrem Mapping vornehmen müssen, z.B. um Änderungen im zugrunde liegenden Schema Rechnung zu tragen, bietet MapForce die verschiedensten Automationsfunktionen. Wenn Sie z.B. ein übergeordnetes Element neu mappen, werden Sie gefragt, ob Sie die Child-Elemente oder andere untergeordnete Verbindungen entsprechend neu zuordnen möchten.
Die Ausgabe der Datenintegration wird on-the-fly erstellt und kann jederzeit durch Klicken auf das Ausgaberegister im Design-Fenster angezeigt werden.
Automatisierte DatenintegrationFür XML-Mappings generiert MapForce anhand Ihrer Auswahl automatisch on-the-fly Datenintegrationscode in XSLT 1.0/2.0 oder XQuery.
MapForce Datenmappings können auch durch Generierung von lizenzgebührenfreiem Code für Datenintegrationsapplikationen in Java, C# oder C++ vollständig automatisiert werden. Auf diese Art können Sie geplante oder durch ein Ereignis ausgelöste Datenintegrations- / -migrationsoperationen implementieren, die in jede Berichts-, e-Commerce oder SOA-basierte Applikation integriert werden können.
Die MapForce Datenintegration kann auch über die Datenintegrations-API, ActiveX Control oder die Befehlszeile automatisiert werden. Dank vollständiger Integration mit der Visual Studio und der Eclipse IDE können die MapForce Datenintegrationsfunktionen kostengünstig und im Rahmen großer Unternehmensprojekte eingesetzt werden. Integration von AltdatenbeständenAufgrund der schnellen Weiterentwicklung von Technologien im Informationszeitalter müssen sich Unternehmen oft mit Altdatenbeständen herumschlagen, die nicht mehr unterstützt werden und daher schwer abzurufen sind und nicht mehr in ihrem nativen Format bearbeitet werden können. Hier bietet MapForce das einzigartige FlexText-Tool zum Parsen von Flat Files, um diese Daten mühelos mit jeder anderen Zieldatenstruktur integrieren zu können. Mit Hilfe von FlexText können Sie wiederverwendbare Datenintegrationsvorlagen für das Mappen von Flat Files auf moderne Datenformate wie XML, Datenbanken, Excel 2007+, XBRL, Webservices und mehr erstellen. Zusätzlich dazu können ältere Datenformate wie EDI problemlos mit modernen Buchhaltungssystemen wie ERP und relationalen Datenbanken integriert oder sogar in moderne Formate wie XML konvertiert werden. DatenbearbeitungIm Rahmen von Datenintegrationsprojekten müssen Daten oft auch bearbeitet werden - Datenverarbeitungsfunktionen, Filter, Konstanten oder andere Operatoren müssen eingefügt werden, damit die Daten mit dem Zielsystem kompatibel sind. MapForce bietet intuitive Funktionen, mit denen Sie Ihre Datenintegrationskomponenten anpassen können. Dazu gehören ein visueller Function Builder, vollständig skalierbare Datenverarbeitungsfunktionen mit vordefinierten Funktionsbibliotheken, Filter und Bedingungen und vieles mehr. Auf diese Art können Sie Eingabedaten einfach bearbeiten, um Fremdformate in Ihre Systeme zu integrieren. Funktionen, Filter und Konstanten können über die MapForce Funktionsbibliothek oder die Symbolleiste aufgerufen werden und werden als zusätzliche Mapping-Komponenten dargestellt, die in Ihr Mapping-Design integriert werden können.
Verkettete TransformationenVerkettete Transformationen ermöglichen die Erstellung komplexer Mappings, in denen der Output eines Mappings zum Input eines anderen wird. Dies ist eine weitere leistungsstarke Funktion, die bei der Ausführung vollständig automatisierter Transformationen in MapForce nützlich ist. Jede verkettete Komponente wird zu einer Moduleinheit in einer unabhängigen Transformationssequenz und ermöglicht dadurch on-the-fly-Konvertierungen. Bei verketteten Transformationen können beliebig viele Mapping-Komponenten verwendet werden, die mit einer Endkomponente verbunden sind. Genau wie für das Endresultat des Mappings kann auch für Zwischenkomponenten eine Vorschau angezeigt bzw. Code generiert werden. Mapping-Zwischenkomponenten verfügen in der Titelleiste über eine Schaltfläche "Weiterleitung". Über diese Schaltfläche können Sie definieren, welche Daten an die folgende Komponente weitergeleitet werden sollen. Als Beispiel sehen Sie in der Abbildung oben ein verkettetes Mapping, bei dem die Schaltfläche "Weiterleiten" aktiviert ist und der ersten Komponente Beispieldaten zugewiesen wurden. In der Ausgabevorschau stehen zwei separate Datenmengen zur Verfügung: XML-Daten, die dem Schema Contacts.xsd entsprechen und eine Untergruppe von Daten enthalten, die von der Beispieldatei Employees.xml gemappt wurden, und XML-Daten, die dem Schema PersonList.xsd entsprechen, wobei Daten aus der Beispieldatei Employees verwendet werden. In beiden Fällen wurden die Daten durch die entsprechenden im MapForce Design-Fenster angezeigten Konstanten und Funktionen ergänzt. Informieren Sie sich, wie Sie mit MapForce® 2012 umfangreiche Datenintegrationsprojekte implementieren können. Downloaden Sie eine kostenlose 30-Tage-Testversion von MapForce. |
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