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Strukturieren der Programmarchitektur

UModel® 2008 bietet zusätzliche Diagrammtypen, damit Sie Ihr Projekt, während Sie es weiterentwickeln, strukturieren können, einzelne Ebenen erstellen können und diese allen Beteiligten weitervermitteln können.

Zusätzlich zu den anderen Diagrammtypen unterstützt UModel® 2008 Pakete, Paketdiagramme, Komponentendiagramme und Deployment-Diagramme, um Ihnen das Design, Strukturieren und Dokumentieren Ihrer Projektarchitektur zu erleichtern.

Altova UModel



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Pakete

Paketdiagramme dienen zum Gruppieren von Klassen oder anderen Elementen unter einem einzigen Namespace und werden als Rechteck mit einem kleineren Reiter oben links dargestellt.

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Paketdiagramme eignen sich, um verwandte Klassen zusammenzufassen, damit diese in den Grafiken der obersten Ebene der Projektarchitektur besser referenziert werden können. Für ein großes Projekt sind oft gut und gerne Hunderte von Klassendiagrammen erforderlich, sodass Paketdiagramme ein äußerst effizientes Verwaltungstool darstellen.

In Paketen lassen sich außerdem wiederverwendbare Einheiten gut verwalten. Mache Programmierer verwenden Paketdiagramme, um andere Systeme und Subsysteme darzustellen, die mit dem zu modellierenden Projekt interagieren. Sie können Pakete aus der UModel® 2008-Diagrammstruktur auch in neue Diagramme ziehen.

Paketdiagramme

In Paketdiagrammen werden die Struktur von Paketen und ihren Elementen sowie die dazugehörigen Namespaces dargestellt. Paketdiagramme dienen normalerweise zur Veranschaulichung der allgemeinen Struktur eines Software-Projekts. Sie können Paketdiagramme selbst zeichnen oder in UModel® 2008 festlegen, dass für jedes Paket in der Modell-Struktur ein Paketabhängigkeitsdiagramm erstellt werden soll.

Über die UModel® 2008-Paketdiagramm-Symbolleiste haben Sie schnellen Zugriff auf Pakete, Profile und Paketbeziehungen:

  • Paketabhängigkeit
  • Paketimport
  • Paketmerge
  • Profilzuweisung

Altova UModel package diagram

Um UModel® 2008 so zu konfigurieren, dass ein Paketabhängigkeitsdiagramm erstellt wird, wählen Sie einfach ein Paket aus der Modellstruktur aus und definieren Sie anschließend im Kontextmenü die Paketabhängigkeiten:

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Im erzeugten Diagramm werden die Paketabhängigkeiten dargestellt.

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Sie können auch beim Reverse Engineering Paketabhängigkeitsdiagramme erstellen, um damit die Struktur einer bestehenden Applikation zu analysieren.

Komponentendiagramme

Anhand von Komponentendiagrammen wird die physische Struktur des Codes illustriert, wobei die logische Ansicht der Projektklassen auf den tatsächlichen Code, in dem die Logik implementiert ist, gemappt wird. Beim Generieren von Code stellen die Komponentendiagramme den Pfad zu den Java- oder C#-Quellcodedateien für Ihre Klassen dar. Wenn Sie ein bestehendes Projekt durch Reverse Engineering rückbauen, können anhand der Komponentendiagramme die einzelnen UModel® 2008-Klassendiagramme mit den Quellcodedateien korreliert werden.

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Das Verzeichnis für den Quellcode für Ihr Modell wird im Eigenschaftsfenster des Komponentendiagramms angegeben. Hier wird angegeben, wo UModel den für die einzelnen Diagrammtypen generierten Code speichern und wo es den für das Reverse Engineering benötigten Code suchen soll.

UModel® 2008 enthält eine Komponenten-Symbolleiste mit Realisierungspfeilen zum Zuweisen der einzelnen Klassen zu einer Komponente sowie anderen Elementen, die Sie beim Zeichnen von Komponentendiagrammen eventuell benötigen. In UModel® 2008 können Sie entweder über die Symbolleiste oder das Kontextmenü jederzeit eine neue Komponente erstellen. Anschließend können Sie Projektklassen aus Ihren Klassendiagrammen kopieren und einfügen oder diese aus dem Strukturansichtsfenster herüberziehen und Klassen durch Zeichnen von Umsetzungspfeilen einer Komponente zuweisen.

Deployment-Diagramme

Verteilungsdiagramme stellen die physische Architektur der Hardware, Software und Artefakte des Systems dar. Verteilungsdiagramme bilden praktisch das entgegengesetzte Ende des Spektrums im Vergleich zu Anwendungsfällen. Sie stellen die physische Form des Systems dar im Gegensatz zum konzeptionellen Bild der Benutzer und Geräte, die mit dem System interagieren.

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Die UModel® 2008 Verteilungsdiagramm-Symbolleiste dient zum Einbinden verschiedenfärbiger 3D-Kästen für jeden einzelnen System Node, jede Ausführungsumgebung und jedes Gerät im implementierten System.

Verteilungsdiagramme bilden ein wichtiges Element der Systemdokumentation, die Ihnen beim Planen komplexer Projekte mit Artefakten wie z.B. ausführbaren Dateien, Datendateien, XML-Dokumenten und Konfigurationsdateien helfen, die im Endeffekt auf separaten Hardware-Plattformen liegen werden. Übersichtliche und detaillierte Verteilungsdiagramme helfen außerdem größeren Teams, die gesamte Projektarchitektur besser zu verstehen.

Wie auch andere UModel-Diagramme, verfügen Paket-, Komponenten- und Verteilungsdiagramme über Schaltflächen zum schnellen Editieren, Eingabehilfen und alle anderen über die Layout-Symbolleiste verfügbaren Optionen. Sie können außerdem zur näheren Beschreibung Anmerkungen zu jedem Diagramm hinzufügen.

Sehen Sie selbst, wie einfach Sie von Ihrem Software-Entwicklungsprojekt einen hochqualitativen graphischen Entwurf erstellen können. Downloaden Sie eine kostenlose Testversion von Altova UModel® 2008!



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