Einführung in UModel

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Einführung in UModel

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UML (Unified Modeling Language) ist eine vollständige Modelliersprache, die jedoch nicht vorschreibt, welche Methode bei der Entwicklung, Code Generierung und beim Round-Trip Engineering verwendet werden soll. UModel wurde so konzipiert, dass der Benutzer bei der Modellierung vollkommen freie Hand hat:

 

UModel Diagramme können jederzeit und in jeder Reihenfolge erstellt werden; es muss bei der Modellierung keine vorgeschriebene Reihenfolge eingehalten werden.
Code oder Modelle können auf Ebene eine Projekts, Pakets oder sogar einer Klasse zusammengeführt werden. Bei UModel müssen kein Pseudocode oder Kommentare im generierten Code vorhanden sein, damit ein Round-Trip Engineering durchgeführt werden kann.
Die Codegenerierung in UModel basiert auf SPL- (Spy Programming Language) Vorlagen und kann komplett angepasst werden. Änderungen werden automatisch bei der Codegenerierung erkannt.
Bei der Codegenerierung und dem Reverse Engineering werden derzeit die folgenden Sprachen unterstützt:

 

Sprache

Version

C#

1.2, 2.0, 3.0, 4.0, 5.0, 6.0, 7.0, 7.1, 7.2, 7.3

C++

C++98, C++11 und C++14

Java

1.4, 5.0 (1.5), 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12

Visual Basic .NET

7.1, 8.0, 9.0

 

Ein einziges Projekt kann gleichzeitig sowohl Java-, C#-, C++ oder VB.NET-Code unterstützen.
Unterstützung für UML-Vorlagen und Generics.
XML-Metadaten-Austausch (XMI 2.1 für UML 22.0, 2.1.2, 2.2, 2.3 und XMI 2.4 für UML 2.4.1)
Beim Hinzufügen von Eigenschaften oder Operationen bietet UModel Eingabehilfen zur Auswahl von Typen, Spezialisierung und Klassifizierung und anderen Eigenschaften, die auch in gängigen IDEs wie XMLSpy, Visual Studio oder Eclipse zur Verfügung stehen.
Dank der Syntaxfärbung in Diagrammen werden UML-Diagramme attraktiver und intuitiver.
Die Modellierungselemente und ihre Eigenschaften (Schriftart, Farben, Umrandungen usw.) können auf Ebene von Projekten, Knoten/Zeilen, Elementfamilien und Elementen hierarchisch vollständig angepasst werden.
In Use-Case-Diagrammen können anpassbare Akteure definiert werden, mit denen Terminals oder andere Symbole dargestellt werden.
Modellierungselemente können auf dem Diagrammregister, im Modell-Struktur-Fenster, im Meldungsfenster und im Fenster "Dokumentation" nach Namen durchsucht werden.
Klassen oder Objektassoziationen, Abhängigkeiten, Generalisierungen usw. können in Modeldiagrammen über das Kontextmenü gefunden/markiert werden.
Die Funktion zum unbegrenzten Rückgängigmachen und Wiederherstellen hält nicht nur Änderungen am Inhalt fest, sondern auch alle Änderungen am Stil von Modellelementen.

 

Anmerkung:

Dieses Dokument enthält keine Beschreibung oder Erläuterung von UML (Unified Modeling Language); vielmehr wird darin beschrieben, wie die UModel Modellierungsapplikation verwendet wird und wie Code modelliert sowie ein Round-Trip Engineering durchgeführt wird.


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