Optionen

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Optionen

Mit dem Befehl Optionen wird ein Dialogfeld geöffnet, in welchem Sie die Kodierung für die HTML-Ausgabedatei festlegen können.

 

 


 

 

Design-Optionen

Auf dem Register "Design" (Abbildung unten) können Sie die allgemeinen Optionen für Designs für die gesamte Applikation definieren.

 

DlgOptionsDesign

 

Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung:

 

Maximale Breite von Markup-Tags (in Pixeln): Geben Sie die positive Ganzzahl für die gewünschte Pixelanzahl ein.
Rastergröße von Layout Containern in absoluten Längeneinheiten. Die angegebenen Längenwerte sind die Abstände zwischen zwei Punkten auf der entsprechenden Rasterachse.
Zusätzliche Standardbreite und Höhe von Layout-Feldern. Diese zusätzlichen Höhen- und Breitenangaben werden zu allen Layout-Felder hinzugefügt, damit größer dargestellter Text in Druckformaten Platz hat. Diese Werte können als Prozentwerte oder in Form von absoluten Längeneinheiten definiert werden.
Das Standardverhalten, wenn eine Node-Vorlage an einer Stelle erstellt wird, an der der Kontext-Node nicht bekannt ist. Diese Option gilt normalerweise für benutzerdefinierte Vorlagen, in denen die Vorlage für Elemente erstellt wurde, die nicht in Kontext in der Schemaquelle des Designs platziert werden können. Wenn ein Node in einer solchen benutzerdefinierten Vorlage erstellt wird, kann er (i) nur mit seinem Namen oder (ii) mit dem vollständigen Pfad von der Schema-Root zum Node erstellt werden. Sie können eine dieser Optionen als Standardverhalten definieren oder festlegen, dass Sie jedes Mal, wenn diese Situation auftritt, gefragt werden. Die Standardeinstellung für diese Option ist Immer fragen.

 

 

Schema-Optionen

In der Schemastruktur können Elemente und Attribute alphabetisch in aufsteigender Reihenfolge aufgelistete werden. Aktivieren Sie dazu auf dem Register "Optionen" die entsprechenden Optionen. Standardmäßig werden Attribute alphabetisch und Elemente in der Reihenfolge, wie sie in der Schemastruktur erscheinen, aufgelistet, sofern dies möglich ist.

 

Projektoptionen

Wenn Sie in der Projekt-Seitenleiste auf eine XML- oder XSD-Datei doppelklicken, wird je nach den Optionen, die im Dialogfeld "Optionen" auf dem Register "Projekt" festgelegt wurden, eine von drei Aktionen ausgeführt: (i) Bearbeiten der Datei in XMLSpy; (ii) Erstellen eines neuen Designs auf Basis der ausgewählten Datei; (iii) Frage an den Benutzer, welche Aktion ausgeführt werden soll.

 

Standardkodierung

Auf dem Register "Standardkodierung" (Abbildung unten)  können Sie die Standardkodierung für die verschiedenen Ausgabeformate separat definieren. Mit der Kodierung werden die Codepoints für verschiedene Zeichensätze definiert. In der Dropdown-Liste für jede Auswahlliste wird eine Liste der Kodierungsoptionen angezeigt. Wählen Sie die Kodierung für die einzelnen Ausgabeformate und klicken Sie auf OK. In jedem neuen SPS, das von nun an erstellt wird, werden die auf diesem Register verwendeten Ausgabekodierungen verwendet.

 

In der XSLT-für-HTML-Datei sind die Ausgabe-Kodierungs-Informationen an den folgenden Stellen registriert:

 

Im Attribut encoding des Stylesheet-Elements xsl:output:

<xsl:output version="1.0" encoding="UTF-8" indent="no" omit-xml-declaration="no" media-type="text/html" />

Im Attribut charset des Elements content-type meta im HTML Header:

<meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" />

 

 

In der XSLT-für-RTF-Datei sind die Ausgabe-Kodierungs-Informationen im encoding Attribut des Stylesheet xsl:output Elements registriert:

 

<xsl:output version="1.0" encoding="ISO-8859-1" indent="no" method="text" omit-xml-declaration="yes" media-type="text/rtf" />

 

Anmerkung: Diese Einstellung ist die Standard-Kodierung für die HTML-Ausgabe, das für neue SPSs verwendet wird. Sie können die Kodierung des gerade offenen SPS über dieses Dialogfeld nicht ändern. Um die Kodierung eines geöffneten SPS zu ändern, verwenden Sie den Befehl Datei | Eigenschaften.

 

XSL-Optionen

In den Metadaten von HTML-Ausgabedateien wird standardmäßig die Zeile 'Generiert von StyleVision' erzeugt. Bei gegen Gebühr erworbenen Versionen haben Sie die Option, die Generierung dieser Zeile zu deaktivieren.

 

Netzwerk-Proxy-Einstellungen

Im Abschnitt Netzwerk-Proxy können Sie die benutzerdefinierten Proxy-Einstellungen konfigurieren. Diese Einstellungen beeinflussen, wie die Applikation eine Verbindung mit dem Internet herstellt (z.B. zur XML-Validierung). Standardmäßig werden die Proxy-Einstellungen des Systems verwendet, d.h. die Einstellungen funktionieren, ohne dass der Benutzer etwas daran ändern muss. Gegebenenfalls können Sie über die unten stehenden Optionen einen anderen Netzwerk-Proxy-Server verwenden.

 

Anmerkung:Die Netzwerk-Proxy-Einstellungen werden von allen Altova MissionKit-Applikationen gemeinsam verwendet. Wenn Sie daher die Einstellungen in einer Applikation ändern, wirkt sich dies automatisch auf alle anderen Applikationen aus.

inc-OptionsNetworkProxy

System-Proxy-Einstellungen verwenden

Dadurch werden die über die System-Proxy-Einstellungen konfigurierbaren Internet Explorer (IE)-Einstellungen verwendet. Führt außerdem eine Abfrage der mit netsh.exe winhttp konfigurierten Einstellungen durch.

 

Automatische Proxy-Konfiguration

Es stehen die folgenden Optionen zur Verfügung:

 

Einstellungen automatisch ermitteln: Verwendet ein WPAD-Skript (http://wpad.LOCALDOMAIN/wpad.dat) über DHCP oder DNS um die Einrichtung des Proxy-Servers zu konfigurieren.
Skript-URL: Definieren Sie eine HTTP URL zu einem automatischen Proxy-Konfigurationsskript (.pac), mit dem der Proxy-Server eingerichtet wird.
Neu laden: Setzt die aktuelle automatische Proxy-Konfiguration zurück und lädt sie neu. Dafür ist Windows 8 oder neuer erforderlich. Die Rücksetzung kann bis zu 30 Sekunden dauern.

 

Manuelle Proxy-Konfiguration

Definieren Sie den vollständig qualifizierten Host-Namen und Port für die Proxy-Server der jeweiligen Protokolle manuell. Im Host-Namen kann ein unterstütztes Schema inkludiert werden (z.B.: http://hostname). Das Schema muss nicht mit dem entsprechenden Protokoll übereinstimmen, wenn der Proxy-Server das Schema unterstützt.

 

Es stehen die folgenden Optionen zur Verfügung:

 

Diesen Proxy-Server für alle Protokolle verwenden: Verwendet den Host-Namen und Port des HTTP-Proxy-Servers für alle Protokolle.
Kein Proxy für: eine durch Semikola (;) getrennte Liste von voll qualifizierten Host-Namen, Domain-Namen oder IP-Adressen für Hosts, die ohne einen Proxy-Server verwendet werden sollen. IP-Adressen dürfen nicht abgeschnitten werden und IPv6-Adressen müssen innerhalb von eckige Klammern gesetzt werden (z.B.: [2606:2800:220:1:248:1893:25c8:1946]). Domain-Namen muss ein Punkt vorangestellt werden (z.B: .example.com).
Proxy-Server nicht für lokale Adressen verwenden: Falls dieses Kontrollkästchen aktiviert ist, wird <local> zur Kein Proxy für-Liste hinzugefügt. Falls diese Option ausgewählt ist, wird für die folgenden Adressen kein Proxy-Server verwendet: (i) 127.0.0.1, (ii) [::1], (iii) alle Host-Namen, die kein Punktzeichen (.) enthalten.

 

Aktuelle Proxy-Einstellungen

Stellt ein ausführliches Protokoll der Proxy-Ermittlung bereit. Es kann über die Schaltfläche Aktualisieren rechts vom Feld Test-URL aktualisiert werden (z.B. bei Wechsel zu einer anderen Test-URL oder wenn die Proxy-Einstellungen geändert wurden).

 

Test-URL: Anhand einer Test-URL kann ermittelt werden, welcher Proxy-Server für diese bestimmte URL verwendet wird. Mit dieser URL erfolgt kein I/O. Dieses Feld darf nicht leer sein, wenn die automatische Proxy-Konfiguration verwendet wird (entweder über System-Proxy-Einstellungen verwenden oder Automatische Proxy-Konfiguration).

 

MobileTogether Design

Die unten aufgelisteten Optionen stehen für die Konvertierung von SPS-Dateien in MobileTogether Design (MTD)-Dateien zur Verfügung. (Diese Konvertierungen erfolgen über den Befehl Als MobileTogether Design-Datei exportieren.)

 

Statischer Text und Absatztext, der Inline-Formatierungen enthält (z.B. ein Absatzelement, das ein fett oder kursiv gedrucktes Element enthält) wird standardmäßig in eine MTD-Beschriftung konvertiert, wo der Text die Formatierung des Texts auf Blockebene erhält. Sie können jedoch eine Option definieren, dass diese Art von Text (Text auf Blockebene mit Inline-Formatierung) in mehrere MTD-Beschriftungen aufgeteilt wird, wobei jede Beschriftung die Formatierung hat, die dem ursprünglichen Textfragment entspricht.
Wenn das SPS eine Bedingung mit Verzweigungen hat, werden bei der Konvertierung ins MTD-Format standardmäßig alle Verzweigungen konvertiert und im MTD-Dokument der Reihe nach untereinander aufgelistet. Optional haben Sie auch die Möglichkeit, die Konvertierung der Bedingung (und aller ihrer Verzweigungen) zu unterdrücken.

 

Java-Optionen

Auf dem Register Java haben Sie die Möglichkeit, den Pfad zu einer Java VM (Virtual Machine) auf Ihrem Dateisystem einzugeben. Beachten Sie, dass dies nicht immer notwendig ist. StyleVision versucht standardmäßig den Java VM-Pfad automatisch zu ermitteln. Dazu wird zuerst die Windows Registry und anschließend die JAVA_HOME-Umgebungsvariable gelesen. Ein in dieses Dialogfeld eingegebener benutzerdefinierter Pfad hat Vorrang vor allen automatisch ermittelten Java VM-Pfaden.

 

Wenn Sie eine Java Virtual Machine verwenden, die keinen Installer hat und keine Registry-Einträge erstellt (z.B. OpenJDK von Oracle), müssen Sie eventuell einen benutzerdefinierten Java VM-Pfad angeben. Auch wenn Sie automatisch von StyleVision ermittelte Java VM-Pfade aus irgendeinem Grund außer Kraft setzen müssen, müssen Sie diesen Pfad eventuell definieren.

inc-jvm-settings-SV

Beachten Sie die folgenden Punkte:

 

Der Java VM-Pfad wird gemeinsam von allen Altova Desktop-Applikationen (nicht aber den Server-Applikationen) verwendet. Wenn Sie den Pfad daher in einer Applikation ändern, gilt dies automatisch auch für alle anderen Altova-Applikationen.
Der Pfad muss auf die Datei jvm.dll im Verzeichnis \bin\server oder \bin\client (relativ zum Verzeichnis, in dem JDK installiert ist) verweisen.
Die StyleVision-Plattform (32-Bit, 64-Bit) muss mit der des JDK identisch sein.
Nachdem Sie den Java VM-Pfad geändert haben, müssen Sie StyleVision eventuell neu starten, damit die neuen Einstellungen wirksam werden.

 

Eine Änderung des Java VM-Pfads wirkt sich auf die folgenden Bereiche aus:

 

JDBC-Verbindungen
Java-Erweiterungsfunktionen für XSLT/XPath
Barcode-Unterstützung

 


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