Version 2010

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Version 2010

Version 2010 Release 3

Im Folgenden sind die neuen Funktionen in StyleVision Version 2010 Release 3 aufgelistet.

 

Werteformatierung (Formatierung numerischer Datentypen): Der frühere Eingabeformatierungsmechanismus wurde erweitert, sodass nun - nur in der Enterprise Edition - Inline XBRL-Werte formatiert werden können, wenn diese in einem (X)HTML-Bericht ausgegeben werden. Die frühere Eingabeformatierungsfunktion bleibt unverändert, wurde aber in Werteformatierung umbenannt.
Inline XBRL: Sie können im SPS Design Inline-XBRL-Elemente in der (X)HTML-Ausgabe generieren. Diese Inline XBRL-Elemente  können in der Folge von einem externen Prozessor, der anhand von (X)HTML-Dokumenten gültige XBRL-Dokumente generiert, extrahiert werden.
Globale Vorlagen können nun für jeden beliebigen Node oder Typen im Schema erstellt werden. In früheren Versionen von StyleVision konnten globale Vorlagen nur für globale Elemente und globale Typen erstellt werden. Nun lassen sich globale Vorlagen zu jedem Node oder Typen und für jedes andere Datenelement, das von einem XPath-Ausdruck zurückgegeben wird, erstellen.
Integration in Microsoft Visual Studio 2010. Damit wird die Unterstützung für Visual Studio von Version 2005 und 2008 auf Visual Studio Version 2010 ausgeweitet. Visual Studio 2003 wird nicht mehr unterstützt.

 

Version 2010 Release 2

Im Folgenden sind die neuen Funktionen in StyleVision Version 2010 Release 2 aufgelistet.

 

Sowohl die Enterprise als auch die Professional Edition ist jetzt als separate 64-Bit und 32-Bit-Applikation verfügbar.
Dank editierbarer Variablen in Authentic kann der Benutzer der Authentic-Ansicht Variablen bearbeiten und dadurch die Anzeige von Inhalt in der Authentic-Ansicht steuern.
Dank Parametern für Design-Fragmente können Design-Fragmente für jede Instanz, in der sie zum Einsatz kommen, mit unterschiedlichen Parameterwerten verwendet werden. An jeder Stelle, an der das Design-Fragment im  SPS verwendet wird, kann dem Design-Fragment ein anderer Parameterwert zugewiesen werden.
Definition separater Kopf- und Fußzeilen für die erste und letzte Seite. Dies ist eine zusätzliche Option neben der Option, für gerade und ungerade nummerierte Seiten und unterschiedliche Dokumentabschnitte unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen zu definieren.
Layout-Felder und Linien können mit Hilfe von Tasten verschoben und in ihrer Größe angepasst werden.
Vorlagen rund um Tabellenzeilen oder -spalten können hinzugefügt oder gelöscht werden, ohne dass der Inhalt oder die Formatierung der betroffenen Zeile oder Spalte geändert werden muss.
Text in Tabellen und in Layout-Feldern kann im oder entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden, sodass er vertikal angezeigt wird.
Wo globale Vorlagen in der Hauptvorlage verwendet werden, können Filter an diesen Vorlagen angewendet werden.
Die Design-Fragmenten stehen nun nicht mehr nur in der Design-Struktur zur Verfügung, sondern können auch mit der Maus aus der Schema-Struktur gezogen werden.

 

Version 2010 Release 1

Im Folgenden sind die neuen Funktionen in StyleVision Version 2010 Release 1 aufgelistet. Aufgrund einiger dieser neuen Funktionen musste einige Änderungen an der Verwendungsweise älterer Funktionen vorgenommen werden. In diesen Fällen verhält sich die Funktion wie bisher, es kommen aber ein oder mehrere neue Mechanismen zum Einsatz. In der folgenden Liste ist aufgeführt, wie eine neue Funktion sich auf bestehende Funktionen auswirkt.

 

Layout Container: Ein Layout Container ist ein Block, in dem Design-Elemente mit einem Layout versehen und an einer absoluten Stelle im Block positioniert werden können.
Grafikvorlagen: Sie können einen Layout Container mit einem Bild als Grafikvorlage für das Design hinterlegen. Mit Hilf einer Grafikvorlage kann ein vorhandenes Design genau reproduziert werden.
Dokumentabschnitte: Dokumente können in Abschnitte aufgeteilt werden, wobei jeder Abschnitt eigene Eigenschaften wie z.B. Seitenlayouteigenschaften haben kann. Dadurch können unterschiedliche Teile des Dokuments unterschiedlich dargestellt werden. Ältere dadurch betroffene Funktionen: In früheren Designs gab es keine Abschnitte. Diese Designs werden nun als Dokumente mit einem Abschnitt, nämlich dem  Anfangsabschnitt geöffnet. Die Seiteneigenschaften und die Seitenlayouteigenschaften, die vormals für das Dokument als Ganzes definiert wurden, gelten nun für den Anfangsabschnitt. Die Umschlagseite für die Druckausgabe früherer Versionen wird nun in der neuen Version als Vorlage im Anfangsdokumentabschnitt erstellt.
Seitenspalten: Es können nun Spalten für Seiten definiert werden.
Benutzerdefinierte Vorlagen: Eine Vorlage kann durch einen XPath-Ausdruck für eine Reihenfolge von Elementen generiert werden. Bei diesen Elementen kann es sich um atomare Werte oder Nodes handeln. Mit Hilfe eines XPath-Ausdrucks kann eine genauere Auswahl von Nodes erfolgen, da dadurch für die Auswahl Bedingungen und Filter verwendet werden können. Außerdem können Vorlagen für atomare Werte erstellt werden, sodass Strukturen erstellt werden können, die unabhängig von der Schemastruktur sind. Ältere dadurch betroffene Funktionen: Variableniteratoren, die früher zum Erstellen einer Vorlage für eine Variable verwendet wurden, erstellen nun eine Variable in einer Node-Vorlage und anschließend eine benutzerdefinierte Vorlage für diese Variable.
Benutzerdefinierte Elemente: Hauptsächlich dient diese Funktion dazu, Elemente aus Darstellungssprachen (wie HTML, XSLT und XSL-FO) jederzeit an jeder Stelle im Design einfügen zu können.
Benutzerdefinierte XML-Textblöcke: XML-Textblöcke können an jeder beliebigen Stelle im Design eingefügt werden. Diese Blöcke werden an dieser Stelle im generierten XSLT-Stylesheet erstellt.
XSLT-Vorlagen: In die generierten Stylesheets können XSLT-Dateien importiert werden. Wenn ein Node im XML-Instanzdokument einer Vorlage in der  importierten XSLT-Datei entspricht und keine andere Vorlage Vorrang vor der importierten Vorlage hat, so wird die importierte Vorlage verwendet. Zusätzlich dazu können vom Design aus benannte Vorlagen in der importierten XSLT-Datei aufgerufen werden.
Variablen: In einer Vorlage kann nun eine Variable deklariert werden und einen Wert erhalten, der durch einen XPath-Ausdruck definiert wird. Früher bezog sich der Wert einer Variablen nur auf die Auswahl des Node, in dem sie erstellt wurde. In der Version 2010 kann nun jeder beliebige XPath-Ausdruck als Wert der Variablen definiert werden. Ältere davon betroffene Funktionen: Variablen und Variableniteratoren. Variablen aus älteren Versionen werden nun in der entsprechenden Vorlage erstellt und erhalten einen Wert, der dieselbe Vorlage auswählt. Variableniteratoren werden durch eine Kombination einer Variablen und einer benutzerdefinierten Vorlage ersetzt; siehe benutzerdefinierte Vorlagen weiter unten.
Einfügen von Design-Elementen: Design-Elemente (Absätze, Listen, Bilder, usw.) können zuerst eingefügt werden, sodass dem Design-Element erst  nachher ein XML-Node aus der Schema-Struktur zugewiesen wird. Diese Funktion dient als Ergänzung zum bestehenden Mechanismus, bei dem Schema-Nodes in das Design gezogen werden und ein Design-Element dafür erstellt wird.
Ausblenden von Markup-Tags in der Design-Ansicht: Markup-Tags können in der Design-Ansicht ausgeblendet und reduziert werden, um mehr Platz in der Ansicht zu schaffen.
Java- und .NET-Funktionen in automatischen Berechnungen: In den XPath-Ausdrücken von automatischen Berechnungen können nun native Java- und .NET-Funktionen verwendet werden. Die Funktionsbibliotheken von Java und .NET stehen daher nun im SPS zur Verfügung.
Deaktivieren der Ausgabe mit Escape: Eine Einstellung, mit der definiert wird, ob die Textausgabe mit Escape versehen wird oder nicht. Ein Zeichen wird mit Escape versehen, wenn es als Zeicheneinheit (wie z.B. & oder A) ausgegeben wird. Diese Funktion ist nützlich, wenn Text ausgegeben wird, der Programmcode enthält.
Pixel-Auflösung: Die Pixel-Längeneinheiten im SPS werden für die Druckausgabe gemäß einem vom SPS-Designer definierten Faktor, in absolute Längeneinheiten konvertiert.
Standardlängeneinheiten: Können im Dialogfeld "Optionen" (Extras | Optionen) definiert werden.
XHTML-Ausgabe: Wenn in den Dokumenteigenschaften (Datei | Eigenschaften) in den HTML-Ausgabeeinstellungen XHTML definiert ist, wird ein XHTML-Dokument für die HTML-Ausgabe generiert.
Druck des Designs: Das Design in der Design-Ansicht kann mit oder ohne Tags ausgedruckt werden.

 


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