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Mit dem Steuerelement "Bild" wird ein Bild in das Design eingefügt. Bei dem ausgewählten Bild kann es sich um eine von einer URL referenzierte Bilddatei oder um einen String mit den Base64-kodierten Bilddaten handeln. Die Eigenschaft Typ der Bildquelle gibt an, um welchen der beiden Bildtypen es sich handelt: um eine Datei unter einer bestimmten URL oder einen Base64-String. Um anzugeben, dass das Bild (URL oder Base64-String) aus einem Seitenquellennode stammt, ziehen Sie den jeweiligen Node auf das Steuerelement "Bild". Die Eigenschaften des Steuerelements "Bild" werden unten aufgelistet.

 

Anmerkung:   Wenn die Bildquelle (URL oder Base64-String) während der Simulation oder während der Ausführung der Lösung gewechselt wird, muss das Bild mit der Aktion "Neu laden" explizit neu geladen werden. Wenn z.B. in einer Auswahlliste ein anderes Bild ausgewählt wird, muss zur Auswahlliste eine Aktion "Neu laden" für das Bild definiert werden.

 

Click to expand/collapseAnmerkungen
Wenn das Steuerelement mit einem Seitenquellen-Node (Seitenquellen-Link) verknüpft ist, wird der damit verknüpfte Node bei Platzieren der Maus über das Steuerelement (in der Seitendesign-Ansicht) in einem Popup-Fenster angezeigt.
Alle Seitenquellen-Links in der Datenquellstruktur werden in fetter Schrift angezeigt. Strukturnodes, die keine Seitenquellen-Links sind, werden in normaler Schrift angzeigt.
Wenn Sie den Mauszeiger in der Design-Struktur über den Seitenquellen-Link platzieren, werden Informationen zum damit verknüpften Steuerelement angezeigt.
Um eine Verknüpfung mit einem Seitenquellen-Node (und damit die Daten im Steuerelement) zu entfernen, klicken Sie mit der rechten Maustaste (in der Seitendesign-Ansicht) auf das Steuerelement und wählen Sie den Befehl Link zur Seitenquelle löschen.
Um einen Stil oder eine Eigenschaft (im Fenster "Stile & Eigenschaften") zurückzusetzen, wählen Sie die Eigenschaft aus und klicken Sie in der Symbolleiste des Fensters auf Zurücksetzen.
Die Werte einer Reihe von Eigenschaften können mit Hilfe von XPath-Ausdrücken definiert werden. Auf diese Art können dynamische Werte, d.h. mittels Berechnungen generierte Werte oder Werte, die zur Laufzeit aus Nodes der Seitenquelle abgerufen werden, verwendet werden. Um einen XPath-Ausdruck zu definieren, klicken Sie in der Symbolleiste des Fensters "Stile & Eigenschaften" auf die Schaltfläche XPath bearbeiten.
Um den XPath-Ausdruck eines Stils oder einer Eigenschaft zu bearbeiten, wählen Sie den Stil bzw. die Eigenschaft (im Fenster "Stile & Eigenschaften") aus und klicken Sie in der Symbolleiste des Fensters auf XPath bearbeiten.
Um ein Steuerelement an eine andere Stelle im Design zu kopieren, halten Sie die Strg-Taste gedrückt, während Sie das Steuerelement an die gewünschte Stelle ziehen.
Um einem Steuerelement bestimmte Eigenschaften zuzuweisen, definieren Sie (über die Eigenschaft Browser-CSS-Klasse) eine oder mehrere Klassen für das Steuerelement und weisen Sie der/den Klasse(n) anschließend in einer externen CSS-Datei (die Sie im Dialogfeld "Browser-Einstellungen" definieren) Regeln zu.
Die CSS-Eigenschaften eines Steuerelements können im Fenster "Stile & Eigenschaften" und/oder in einer externen CSS-Datei definiert werden. Die Eigenschaften, die im Fenster "Stile & Eigenschaften" definiert wurden, haben Vorrang.

 

Bildereignisse

Es steht das Ereignis BeiKlickAufBild zur Verfügung. Um Aktionen für das BeiKlickAufBild-Ereignis des Bilds zu definieren, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bild und wählen Sie im angezeigten Kontextmenü Steuerelementaktionen für BeiKlickAufBild aus. Daraufhin wird das Aktionsdialogfeld für Bildereignisse angezeigt. Eine Beschreibung der Aktionen, die für dieses Ereignis definiert werden können, finden Sie im Abschnitt Aktionen.

 

 

Click to expand/CollapseBeiKlickAufBild (Bei Klick, Bei langem Klick)

Der Endbenutzer kann auf zwei Arten auf das Steuerelement klicken: Er kann es kurz antippen (Bei Klick) oder länger darauf drücken (Bei langem Klick). Für jede Art von Klick kann eine Reihe verschiedener Aktionen definiert werden (siehe Abb. links und Mitte unten). Welche Sequenz ausgeführt wird, hängt davon ab, welche Art von Klick der Endbenutzer durchführt. Sie können auch definieren, dass nach denen des Endbenutzer-Klicks zusätzliche Aktionen ausgeführt werden können. Diese Aktionen werden nach dem Ereignis Bei langem Klick (siehe Abbildung rechts unten) definiert.

MTDActionOnClick   MTDActionOnLongClick   MTDActionOnClickOnLongClick

 

Bei Klick: Die auszuführende(n) Aktion(en), wenn der Endbenutzer das Steuerelement antippt (siehe Abbildung links oben).
Bei langem Klick: Die auszuführende(n) Aktion(en), wenn der Endbenutzer länger auf das Steuerelement drückt (siehe Abbildung oben Mitte).
Zusätzliche Aktionen: Die Aktion(en), die ausgeführt werden sollen, nachdem die Aktionen Bei Klick oder Bei langem Klick ausgeführt wurden (siehe Abbildung rechts oben). Wenn für die Ereignisse Bei Klick oder Bei langem Klick keine Aktion definiert wurde, so werden die zusätzlichen Aktionen direkt beim Antippen bzw. langen Drücken durchgeführt.

 

Sie können Aktionen für die verschiedenen Klick-Ereignisse miteinander kombinieren. In der Abbildung unten wird gezeigt, wie dies für das Schaltflächenklick-Ereignis funktioniert, der Ablauf ist aber bei allen anderen Steuerelementen der gleiche.

MTDActionOnClickMultiple

In der Abbildung oben sehen Sie, dass für jedes der Ereignisse Bei Klick und Bei langem Klick eine Reihe von Aktionen definiert ist. Nach dem Ereignis Bei langem Klick ist ein zusätzliches Meldungsfeld definiert. Das Meldungsfeld-Ereignis wird ausgeführt, nachdem die Aktionssequenz, die für Bei Klick oder Bei langem Klick definiert ist, fertig ausgeführt wurde.

 

Bei ENTER/Escape

Wenn das Kontrollkästchen Bei ENTER oder Bei Escape aktiviert ist, werden die Aktionen des Steuerelements ausgeführt, wenn der Endbenutzer die entsprechende Taste (Eingabetaste oder Escape) betätigt. Der Tastendruck (Eingabetaste oder Escape) dient als Alternative zum Bei Klick -Ereignis und funktioniert zusätzlich zum Klick. In der Abbildung unten sehen Sie die Kontrollkästchen Bei ENTER und Bei Escape des Schaltflächen-Ereignisses. Andere Steuerelemente, die diese Option bieten, sehen ähnlich aus und funktionieren auf ähnliche Art.

 

MTDOnEnterEscapeCheckBoxes

 

Diese Einstellung kann auch über die Eigenschaft Bei ENTER/Escape aufgerufen werden. Nähere Informationen dazu finden Sie weiter unten.

 

Anmerkung:Wenn Sie den Menübefehl Seite | Aktivierreihenfolge anzeigen/definieren auswählen, werden Steuerelemente, denen ein Eingabetasten- oder Escape-Tastenereignis zugewiesen wurde, mit dem Symbol für die jeweilige Taste markiert.

 

Anmerkung:   Diese Funktionalität steht auf Web und Windows Clients und in Simulationen aller Clients zur Verfügung.

 

Bildeigenschaften

Die Eigenschaften eines Steuerelements stehen im Fenster "Stile & Eigenschaften" zur Verfügung und werden unten in der Reihenfolge, in der sie angezeigt werden, aufgelistet.

 

Click to expand/collapseName

Über seinen Namen wird das Steuerelement von anderen Stellen auf der Seite oder im Projekt aus referenziert. Doppelklicken Sie in das Wertefeld, um es zu bearbeiten.

 

Click to expand/collapseBildquelle

Der Wert der Eigenschaft Bildquelle referenziert ein Bild auf eine der folgenden Arten:

 

über die URL einer Bild-Binärdatei (PNG, BMP, usw). Der Wert der Eigenschaft muss eine URL sein. Die URL wird im Dialogfeld "Datei definieren" ausgewählt (siehe Beschreibung unten).
über eine in Form eines Base64-kodierten String dargestellte Bilddatei. Der Wert der Eigenschaft muss ein Base64-kodierter String sein. Ein XPath-Ausdruck stellt den String bereit, der direkt eingegeben werden oder aus einem XML-Node stammen kann.

 

Der Typ der Bildquelle wird in der Eigenschaft Typ der Bildquelle definiert (siehe nächste Eigenschaft unten). Standardmäßig ist für Typ der Bildquelle url definiert. Die Eigenschaft Bildquelle ruft automatisch das dazugehörige Dialogfeld auf, nämlich "Datei definieren" für url (siehe unten) und XPath-/ XQuery-Ausdruck bearbeiten für base64 (siehe Base64-kodierte Bilder).

 

Anmerkung:  Wenn die Bildquelle eine URL ist und die URL während der Simulation oder der Ausführung der Lösung geändert wird, so muss das Bild mit der Aktion "Neu laden" explizit neu geladen werden. Wenn z.B. in einer Auswahlliste ein anderes Bild ausgewählt wird, muss für die Auswahlliste eine Aktion "Neu laden" für das Bild definiert werden.

 

 

Sie können eine Datei auf dem Server oder Client auswählen. Aktivieren Sie das entsprechende Optionsfeld.

 

Die Datei befindet sich auf dem Server

Wenn sich die Bilddatei auf dem Server befindet, können Sie entweder zur Datei navigieren (Absoluter/Relativer Pfad) oder die Datei über eine globale Ressource definieren (Datei-Alias oder Ordner-Alias). Wählen Sie die gewünschte Option aus (siehe Abbildung unten).

MTDImageFileLoadSaveServer

Absoluter/Relativer Pfad: Sie können einen Pfad eingeben, mit "Durchsuchen" zu einer Datei navigieren oder einen XPath-Ausdruck zur Generierung des Dateipfads eingeben. Durch Drücken der Schaltfläche Zurücksetzen können Sie den aktuellen Eintrag entfernen. Beim Pfad kann es sich um einen relativen Pfad zur Designdatei oder um einen absoluten Pfad handeln. Wenn die Datei zusammen mit der Designdatei auf dem Server bereitgestellt wird, so wird intern (in der Datenbank des Servers) der im Dialogfeld definierte relative/absolute Pfad verwendet, um die Datei aufzurufen. Wenn die Datei nicht mit bereitgestellt wird, muss sie in einem Verzeichnis auf dem Server gespeichert werden. In diesem Fall gilt: (i) Wenn im Dialogfeld "Datei definieren" ein relativer Pfad ausgewählt ist, so wird dieser relative Pfad zur Laufzeit relativ zum (in den MobileTogether Server-Einstellungen definierten) Arbeitsverzeichnis aufgelöst; Wenn der Pfad im Dialogfeld "Datei definieren" absolut ist, muss der Ordner auf dem Server, der die Datei enthält, ein Nachfahre des Arbeitsverzeichnisses sein. Nähere Informationen finden Sie im Abschnitt Speicherort von Projektdateien. Sie können beim Speichern von Dateien optional eine Standarddateierweiterung definieren, die verwendet werden soll, wenn mit dem Dateinamen keine Erweiterung definiert wird.

 

beim Speichern der Datei automatisch Unterordner erstellen: Wenn auf dem Client-Gerät Ordner im Dateipfad fehlen, werden diese beim Speichern der Datei erstellt. Diese Option ist nur beim Speichern relevant; wenn die Aktion auf das reine Laden von Dateien eingeschränkt ist, fehlt diese Option.

 

Alias der Datei für globale Ressourcen: Wählen Sie einen Dateialias aus den in der Auswahlliste verfügbaren aus. Die verfügbaren Dateialiasse sind diejenigen, die derzeit in der Definitionsdatei für globale Ressourcen definiert sind. Jeder Dateialias wird je nach der gerade aktiven Konfiguration in MobileTogether Designer (die mit dem Befehl Extras | Aktive Konfiguration ausgewählt wird) auf andere Dateiressourcen gemappt. Nähere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt Globale Altova-Ressourcen.

 

 

Alias des Ordners für globale Ressourcen mit Pfadfragment: Wählen Sie einen Ordneralias aus der Auswahlliste aus (siehe Abbildung unten).
 
MTDSpecifyFileGRFolderAliases
 

Die verfügbaren Ordneraliasse sind diejenigen, die derzeit in der Definitionsdatei für globale Ressourcen definiert sind. Jeder Ordneralias wird je nach der gerade aktiven Konfiguration in MobileTogether Designer (die mit dem Befehl Extras | Aktive Konfiguration ausgewählt wird) auf andere Ordnerressourcen gemappt. Das Pfadfragment definiert den Rest des Pfads zur Dateiressource. Nähere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt Globale Altova-Ressourcen.

 

Die Datei befindet sich auf dem Client

Wenn sich die Bilddatei auf dem Client befindet, so definieren Sie den Pfad zur Datei durch Eingabe/Auswahl des Pfads oder durch Generierung des Pfads mit Hilfe eines XPath-Ausdrucks. Durch Drücken der Schaltfläche Zurücksetzen können Sie den aktuellen Eintrag entfernen.

MTDImageFileLoadSaveClient

Die zu ladende/speichernde Datei kann von Ihnen, dem Designer, oder vom Endbenutzer definiert werden. Wenn Sie die Datei definieren, werden diese Informationen in der Lösung gespeichert und die Datei wird beim Auslösen der Aktion geladen/gespeichert. Wenn Sie festlegen, dass der Endbenutzer auswählen kann, welche Datei geladen/gespeichert werden soll, so wird bei Auslösung der Aktion auf dem Client-Gerät ein Navigationsdialogfeld geöffnet, in dem der Endbenutzer die zu landende/speichernde Datei eingeben/auswählen kann.

 

Anmerkung:Die Option, über die der Endbenutzer die zu ladende/speichernde Datei auswählen kann, steht für die folgenden Aktionen zur Verfügung: Drucken in (Optionen Quelldatei und Zieldatei) Datei laden/speichern, Bild laden/speichern und Binärdatei laden/speichern.

 

Anmerkung:Dateien auf dem Client können auch auf der SD-Karte des Mobilgeräts gespeicehrt werden.

 

Dateiname wird (vom Designer der Lösung) unten definiert

 

Standarddateierweiterung beim Speichern von Dateien: Sie können beim Speichern von Dateien optional eine Standarddateierweiterung definieren, die verwendet werden soll, wenn mit dem Dateinamen keine Erweiterung definiert wird.

 

Beim Speichern der Datei automatisch Unterordner erstellen: Wenn auf dem Client-Gerät Ordner im Dateipfad fehlen, werden diese beim Speichern der Datei erstellt. Diese Option ist nur beim Speichern relevant. Sie fehlt, wenn es sich bei der Aktion um eine Dateiladeaktion handelt.

 

Geräteabhängige Verzeichnisse: Wählen Sie das Geräteverzeichnis aus der Dropdown-Liste aus. Auf Windows Phone/RT und iOS sind die zulässigen Verzeichnisse vordefiniert. Auf Android-Geräten können Sie zusätzlich zu den Verzeichnissen in der Dropdown-Liste der Auswahlliste Android auch jeden beliebigen anderen Ordner eingeben. Wenn Sie auf Android und Windows die Standardauswahl Default wählen, wird das Sandbox-Verzeichnis der MobileTogether App ausgewählt. Auf iOS-Geräten erstellt MobileTogether zwei Verzeichnisse: (i) ein Gesichertes Verzeichnis für Dateien, die in der iCloud gespeichert und später erneut heruntergeladen werden können; (ii) ein Nicht gesichertes Verzeichnis für Dateien, die nicht gesichert werden müssen. Wählen Sie je nach Bedarf das benötigte Verzeichnis aus. In Webbrowsern werden Dateien relativ zur Sandbox des Browsers gespeichert.

 

Dateipfade für Simulationen: Da auf dem Client gespeicherte Dateien bei Simulationen nicht zur Verfügung stehen, können Sie einen Ordner definieren, der bei Simulationen anstelle des Client-Ordners verwendet werden soll. Die Dateien in diesem Ersatzordner müssen natürlich dieselben Namen wie die im Design definierten Dateien haben. Dieser Ordner wird im Dialogfeld "Optionen" auf dem Register "Simulation" (Extras | Optionen) definiert.

 

Anmerkung:  Auf Web Clients werden Dateien temporär auf dem Server gespeichert. Bei Beendung der Server-Sitzung werden sie dort gelöscht. Eine Server-Sitzung endet nach einer festgelegten Periode der Inaktivität, die im Bereich "Div". des Registers "Server-Einstellungen" in den Sitzungseinstellungen definiert ist (siehe Benutzerhandbuch zu MobileTogether Server).

 

 

Dateiname wird vom Endbenutzer (auf dem Client-Gerät) definiert

 

Standarddateierweiterung beim Speichern von Dateien: Sie können beim Speichern von Dateien optional eine Standarddateierweiterung definieren, die verwendet werden soll, wenn mit dem Dateinamen keine Erweiterung definiert wird.

 

Optionaler Dateifilter: Im Navigationsdialogfeld, das auf dem Client-Gerät geöffnet wird, werden die zu ladenden/speichernden Dateitypen gefiltert, so dass nur die von Ihnen definierten Dateierweiterungen zulässig sind. Sie können hier Folgendes eingeben: (i) eine durch Kommas oder Semikola getrennte Liste von Dateierweiterungen (z.B.: txt,html;xml) oder (ii) einen XPath-Ausdruck, der eine Sequenz von String-Elementen zurückgibt, wobei es sich bei jedem String-Element um eine Dateierweiterung handelt (hier z.B. eine Sequenz bestehend aus drei String-Elementen: 'txt','html,'xml').

 

Optionale Standarddatei: Hier können Sie - entweder direkt oder über einen XPath-Ausdruck - als Hilfe für den Endbenutzer einen Standarddateinamen eingeben.

 

Web-Meldungsfeld: Bevor das Dialogfeld "Datei öffnen/speichern" geöffnet wird, wird ein Meldungsfeld angezeigt. Sie können hier - entweder direkt oder über einen XPath-Ausdruck - Text eingeben, um den Standardtext des Meldungsfelds außer Kraft zu setzen.

 

Beim Speichern der Datei automatisch Unterordner erstellen: Wenn auf dem Client-Gerät Ordner im Dateipfad fehlen, werden diese beim Speichern der Datei erstellt. Diese Option ist nur beim Speichern relevant; sie fehlt, wenn es sich bei der Aktion um eine Dateiladeaktion handelt.

 

Anmerkung:  Auf iOS-Geräten kann man die Auswahl der Datei auf dem Gerät nur als Import/Export aus/in die iCloud durch den Benutzer treffen lassen; Benutzern ist das Durchsuchen von gesicherten oder nicht gesicherten Ordnern nicht gestattet.


Click to expand/collapseTyp der Bildquelle

Definiert den Typ des durch die Eigenschaft Bildquelle ausgewählten Bilds. Es stehen zwei Typen zur Wahl:

 

url: eine Bild-Binärdatei wie z.B. eine PNG- oder BMP-Bilddatei
base64: ein base64-kodierter String

 

Die Standardeinstellung ist url.

 

Click to expand/collapseBenutzername

Diese Eigenschaft ist aktiv, wenn Typ der Bildquelle url lautet. Definiert einen Benutzernamen, für den Benutzerzugriff auf die Ressource. Doppelklicken Sie in das Wertfeld der Eigenschaft, um sie zu bearbeiten.

 

Click to expand/collapsePasswort

Diese Eigenschaft ist aktiv, wenn Typ der Bildquelle url lautet. Definiert ein Passwort für den Benutzerzugriff auf die Ressource. Doppelklicken Sie in das Wertfeld der Eigenschaft, um sie zu bearbeiten.

 

Click to expand/collapseVor dem Laden erstellen

Wählen Sie in der Auswahlliste den gewünschten Wert aus: true oder false. Bei true wird das Diagramm oder das base64-Bild vor dem Laden der Seite erstellt. Bei false muss zum Erstellen des Diagramms bzw. Bilds eine Seitenquellenaktion verwendet werden. Der Standardwert ist true.

 

Click to expand/collapseBild einbetten

Diese Eigenschaft ist aktiviert, wenn Typ der Bildquelle "url" ist. Sie erhält entweder den Wert true oder false. Bei true wird das Bild in die Designdatei eingebettet. Die Binärdaten der Bilddatei (PNG, BMP, usw) werden in textbasierte Base64-Kodierung konvertiert. Dieser Text wird in die Designdatei eingebettet. Der Standardwert der Eigenschaft ist false (die Datei wird nicht konvertiert und nicht eingebettet). Sobald ein Bild auf diese Art eingebettet wurde, kann es schnell durch Rechtsklick auf das Bild im Design und Auswahl von Bild neu einbetten erneut eingebettet werden. Die Quelldatei für das Bild wird erneut konvertiert und und erneut in die Designdatei eingebettet. Normalerweise ist dies dann notwendig, wenn die Bild-Binärdatei geändert wurde.

 

Click to expand/collapseSteuerelementaktion

Klicken Sie auf die Schaltfläche Zusätzliches Dialogfeld, um das Dialogfeld "Aktionen" für das Steuerelement aufzurufen. Sie können definieren, welche Aktionen bei Auslösen eines Steuerelementereignisses ausgelöst werden. Das/Die Ereignis(se) des Steuerelements ist/sind vordefiniert und wird/werden auf der rechten Seite des Dialogfelds "Aktionen" auf eigenen Registern angezeigt. Im linken Bereich des Fensters wird eine Aktionsbibliothek angezeigt. Sie können eine Aktion aus dem Fenster auf der linken Seite auf das Register eines Ereignisses ziehen und anschließend die Eigenschaften der Aktion definieren. Es können für jedes Ereignis mehrere Aktionen definiert werden, die in der Reihenfolge, in der sie von oben nach unten vorkommen, ausgeführt werden.

 

Nachdem Sie die Aktionen eines Steuerelements definiert haben, können Sie diese jederzeit über die Schaltfläche Zusätzliches Dialogfeld der Eigenschaft aufrufen und bearbeiten. Alternativ dazu können Sie ein Steuerelementereignis auch durch Rechtsklick auf das Steuerelement und Auswahl des Ereignisses aus dem angezeigten Kontextmenü aufrufen.

 

Click to expand/collapseSichtbar

Ein XPath-Ausdruck, dessen Ergebnis true() oder false() sein sollte. Wenn das Ergebnis des Ausdrucks false() ist, - und nur dann - ist das Steuerelement nicht sichtbar. Ist das Ergebnis des Ausdrucks true() oder wird ein anderer Wert zurückgegeben, so bleibt das Steuerelement sichtbar. Der Standardwert ist true(). Doppelklicken Sie in das Wertfeld oder klicken Sie auf die Schaltfläche XPath, um einen XPath-Ausdruck zu bearbeiten. Mit Hilfe der Eigenschaft Sichtbar kann ein Objekt sichtbar oder unsichtbar gemacht werden, je nachdem, welches Ergebnis der XPath-Ausdruck hat. Dadurch kann die Anzeige eines Objektsd dynamisch vom Inhalt oder der Struktur von Daten abhängig gemacht werden.

 

Anmerkung:  Informationen zur Sichtbarkeit von Spalten-/Zeilenbereichen finden Sie unter Tabelleneigenschaften.

 

Anmerkung:  Die Variable $MTControlValue steht für die Generierung des Werts der Eigenschaft Sichtbar nicht zur Verfügung. Falls sie verwendet wird, führt dies zu einem Validierungsfehler.

 

Click to expand/collapseHorizontale Ausrichtung

Setzt die horizontale Ausrichtung auf left, center oder right. Die Standardeinstellung ist center. Der Wert kann auch über einen XPath-Ausdruck definiert werden (Auf diese Art kann der Wert dynamisch generiert werden).

 

Click to expand/collapseBreite des Steuerelements

Definiert die Breite des Steuerelements. Wählen Sie über die Auswahlliste der Eigenschaft einen Wert aus. Es stehen die folgenden Werte zur Verfügung:

 

Parent_ausfüllen: Die Breite des Steuerelements wird an die des übergeordneten Elements, z.B. einer Tabellenzelle oder der Seite angepasst.
Inhalt_umbrechen: Das Steuerelement wird nur so breit gemacht, dass der Inhalt des Steuerelements Platz hat. Wenn dieser Wert ausgewählt ist, wird die Eigenschaft Maximale Steuerelementbreite verfügbar.
Prozentwert: ein Prozentwert der Seitenbreite; wählen Sie einen Wert aus der Dropdown-Liste aus oder geben Sie den Wert direkt ein.
Pixelwert: Wählen Sie einen Pixelwert aus der Dropdown-Liste aus oder geben Sie direkt einen Wert ein.

 

Mit Parent_ausfüllen wird somit eine maximale Breite definiert, während mit Inhalt_umbrechen eine minimale Breite festgelegt wird.

 

Der Standardwert für alle Steuerelemente mit Ausnahme der folgenden ist Parent_ausfüllen.

 

Bild und Diagramm: Für diese ist der Standardwert Inhalt_umbrechen.
Geolocation-Karte: Der Standardwert ist der kleinere der beiden Werte $MT_CanvasX und $MT_CanvasY. Mit diesen beiden dynamischen Variablen wird die Breite bzw. Höhe des Anzeigebereichs des Geräts angegeben. Da die Standardwerte von Höhe des Steuerelements and Breite des Steuerelements die gleichen sind (in beiden Fällen jeweils der kleinere Wert von $MT_CanvasX und $MT_CanvasY), bildet die Standardform und -größe des Anzeigebereichs im Steuerelement immer ein Quadrat, das gleich min($MT_CanvasX, $MT_CanvasY) ist.

 

Click to expand/collapsePunkte oder Pixel auf iOS-Geräten

Wenn Sie Pixelwerte für Eigenschaften, mit denen eine Länge definiert ist, eingeben, so werden diese Werte bei Darstellung auf iOS-Geräten als Punkte im Anzeigebereichkoordinatenraum gelesen. Der Anzeigebereichkoordinatenraum ist der Bildschirmbereich, auf dem die Designkomponenten abgebildet werden und ein Punkt ist die Längeneinheit in diesem Raum, d.h. es handelt sich hierbei nicht um die typografische Einheit, die 1/72 Zoll beträgt. Das iOS-Gerät ordnet die Punkte des Anzeigebereichkoordinatenraums automatisch Pixeln im Gerätekoordinatenraum zu. Dadurch, dass die Werte auf diese Art (Anzeigebereichswerte zu Gerätewerte) zugeordnet werden, wird sichergestellt, dass bei Designkomponenten unabhängig von der Auflösung des iOS-Geräts oder den verwendeten Maßeinheiten das richtige Größenverhältnis in Bezug auf den Bildschirm und auf die Komponenten zueinander beibehalten wird.

 

Sie können in MobileTogether Designer mit Hilfe der dynamischen Variablen $MT_CanvasX und $MT_CanvasY die Größe des aktuellen Anzeigebereichs (Bildschirms) und somit Längenwerte im Verhältnis zu dieser Größe ermitteln. Für iOS-Geräte werden die von diesen Variablen zurückgegebenen Werte folgendermaßen berechnet: Die Pixel-Dimensionen des aktuellen Gerätekoordinatenraums werden (mit Hilfe des entsprechenden Konvertierungsfaktors) in Punktwerte im Anzeigebereichkoordinatenraum konvertiert. Diese Punktwerte (Zahlenwerte) werden von den beiden Variablen für die Verwendung im Design als Pixel zurückgegeben. Wenn ein Bild z.B. die halbe Breite des Anzeigebereichs einnehmen soll, definieren Sie dafür eine Pixelbreite die gleich $MT_CanvasX * 0.5 ist. Der XPath-Ausdruck für diese Bildbreite wäre folgender: concat($MT_CanvasX * 0.5, 'px').

 

Click to expand/collapseMaximale Steuerelementbreite

Diese Eigenschaft steht nur zur Verfügung, wenn die Eigenschaft Steuerelementbreite des Steuerelements auf Inhalt_umbrechen gesetzt wurde. Mit der Eigenschaft Maximale Steuerelementbreite wird die maximale Breite des Steuerelements definiert. Wählen Sie einen Wert aus der Auswahlliste der Eigenschaft aus. Die folgenden Werte stehen zur Verfügung:

 

Prozentwert: ein Prozentwert der Seitenbreite; wählen Sie einen Wert aus der Dropdown-Liste aus oder geben Sie einen Wert direkt ein.
Pixelwert: Wählen Sie einen Pixelwert aus der Dropdown-Liste aus oder geben Sie einen Wert direkt ein.

 

Click to expand/collapseRand

Definiert den Randabstand des Steuerelements zu umgebenden Objekten oder zu den Rändern des enthaltenden Objekts. Wählen Sie in der Dropdown-Liste der Auswahlliste einen Wert in Pixel aus oder doppelklicken Sie in das Wertfeld, um eine Pixellänge einzugeben. Der definierte Randabstand wird auf allen vier Seiten des Steuerelements erstellt. Wenn Sie für eine der vier Seiten einen anderen Rand definieren möchten, erweitern Sie die Eigenschaft Rand, um die einzelnen Randeigenschaften (links, rechts, oben und unten) anzuzeigen und definieren Sie einen anderen Wert dafür. Wenn Sie z.B. Rand auf 6px und Unterer Rand auf 12px setzen, so erhalten der obere, linke und rechte Rand eine Breite von 6px und der untere Rand eine von 12px.

 

Click to expand/collapsePunkte oder Pixel auf iOS-Geräten

Wenn Sie Pixelwerte für Eigenschaften, mit denen eine Länge definiert ist, eingeben, so werden diese Werte bei Darstellung auf iOS-Geräten als Punkte im Anzeigebereichkoordinatenraum gelesen. Der Anzeigebereichkoordinatenraum ist der Bildschirmbereich, auf dem die Designkomponenten abgebildet werden und ein Punkt ist die Längeneinheit in diesem Raum, d.h. es handelt sich hierbei nicht um die typografische Einheit, die 1/72 Zoll beträgt. Das iOS-Gerät ordnet die Punkte des Anzeigebereichkoordinatenraums automatisch Pixeln im Gerätekoordinatenraum zu. Dadurch, dass die Werte auf diese Art (Anzeigebereichswerte zu Gerätewerte) zugeordnet werden, wird sichergestellt, dass bei Designkomponenten unabhängig von der Auflösung des iOS-Geräts oder den verwendeten Maßeinheiten das richtige Größenverhältnis in Bezug auf den Bildschirm und auf die Komponenten zueinander beibehalten wird.

 

Sie können in MobileTogether Designer mit Hilfe der dynamischen Variablen $MT_CanvasX und $MT_CanvasY die Größe des aktuellen Anzeigebereichs (Bildschirms) und somit Längenwerte im Verhältnis zu dieser Größe ermitteln. Für iOS-Geräte werden die von diesen Variablen zurückgegebenen Werte folgendermaßen berechnet: Die Pixel-Dimensionen des aktuellen Gerätekoordinatenraums werden (mit Hilfe des entsprechenden Konvertierungsfaktors) in Punktwerte im Anzeigebereichkoordinatenraum konvertiert. Diese Punktwerte (Zahlenwerte) werden von den beiden Variablen für die Verwendung im Design als Pixel zurückgegeben. Wenn ein Bild z.B. die halbe Breite des Anzeigebereichs einnehmen soll, definieren Sie dafür eine Pixelbreite die gleich $MT_CanvasX * 0.5 ist. Der XPath-Ausdruck für diese Bildbreite wäre folgender: concat($MT_CanvasX * 0.5, 'px').

 

Click to expand/collapseBei ENTER/Escape

Erhält einen von drei Werten:

 

OnEnter: Legt fest, dass die Aktionen dieses Steuerelements bei Betätigen der Eingabetaste ausgeführt werden.
OnEscape: Legt fest, dass die Aktionen dieses Steuerelements bei Betätigen der Escape-Taste ausgeführt werden.
Kein Wert: Bei Drücken der Eingabe- oder Escape-Taste wird keine Aktion ausgeführt. Dies ist der Standardwert.

 

Wenn zum Generieren der Werte XPath-Ausdrücke verwendet werden, muss das Ergebnis der XPath-Auswertung "OnEnter" oder "OnEscape" sein. Wenn mehrere Steuerelemente auf einer Seite denselben Wert (OnEnter oder OnEscape) erhalten, wird bei Tippen auf die jeweilige Taste das erste sichtbare und aktivierte Steuerelement, das diesen Wert hat, ausgewählt. (Siehe Eigenschaften Sichtbar und Aktiviert/Editierbar.)

 

Diese Einstellung kann auch über das Dialogfeld zum Definieren der BeiKlick-Aktionen des Steuerelements vorgenommen werden (siehe Beschreibung der Ereignisse des Steuerelements oben).

 

Anmerkung:Wenn Sie den Menübefehl Seite | Aktivierreihenfolge anzeigen/definieren auswählen, werden Steuerelemente, denen ein Eingabetasten- oder Escape-Tastenereignis zugewiesen wurde, mit dem Symbol für die jeweilige Taste markiert.

 

Anmerkung:   Diese Funktionalität steht auf Web und Windows Clients und in Simulationen aller Clients zur Verfügung.

 

Click to expand/collapseStylesheet

Mit der Eigenschaft Stylesheet wird definiert, welches Stylesheet für das Steuerelement verwendet werden soll. In der Dropdown-Liste der Auswahlliste der Eigenschaft Stylesheet werden alle benutzerdefinierten Stylesheets, die im Projekt definiert wurden, angezeigt. Wählen Sie das gewünschte Stylesheet für das Steuerelement aus. Alternativ dazu können Sie einen XPath-Ausdruck auswählen, um das gewünschte Stylesheet auszuwählen; dies hat den Vorteil, dass Sie der Auswahl des Stylesheet eine Bedingung zugrunde legen können (siehe Anwenden benutzerdefinierter Stylesheets). Nähere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt Stylesheets.

 

Click to expand/collapseBrowser-CSS-Klasse

Der Name einer oder mehrerer CSS-Klassen, die mit diesem Steuerelement verknüpft werden sollen. Verwenden Sie ein Leerzeichen, um mehrere Klassen zuzuweisen: LabelClassOne LabelClassTwo. Diese Klassen können anschließend in einer (im Dialogfeld "Browser-Einstellungen") definierten) CSS-Datei verwendet werden, um diesem Steuerelement Eigenschaften zuzuweisen. Der Name/Die Namen der Klasse(n) kann/können auch mit Hilfe eines XPath-Ausdrucks generiert oder abgerufen werden.

 

 


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