Debuggen

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Debuggen

Debugger starten (F11)

Startet das Debugging bzw. setzt das Debugging fort, bis ein Breakpoint oder das Ende des Mappings erreicht wird.

 

Debugger anhalten (Umschalt + F5)

Stoppt das Debuggen. Mit diesem Befehl wird der Debug-Modus beendet und MapForce wird wieder im Standardmodus angezeigt.

 

Einsteigen (F11)

Führt das Mapping aus, bis ein einzelner Schritt an irgendeiner Stelle im Mapping fertig gestellt ist. Ein Schritt im Mapping Debugger ist eine logische Gruppe von voneinander abhängigen Berechnungen, deren Resultat entweder ein einzelnes Datenelement einer Sequenz ist oder die später anhand einer Bedingung verarbeitet werden.

 

Je nach Mapping-Kontext bedeutet dieser Befehl in etwa "gehe nach links/gehe zum Ziel-Child-Datenelement/gehe zum Parent in der Quellkomponente".

 

Überspringen (F10)

Setzt die Ausführung fort, bis der aktuelle Schritt beendet ist (oder für ein anderes Datenelement der Sequenz beendet ist) oder bis ein nicht damit in Zusammenhang stehender Schritt fertig gestellt ist. Dieser Befehl überspringt Berechnungen, die Inputs des aktuellen Schritts sind.

 

Aussteigen (Umschalt + F11)

Setzt die Ausführung fort, bis das Ergebnis des aktuellen Schritts verwendet wird oder bis ein Schritt ausgeführt wird, der kein Input oder Child des verwendeten Werts ist. Dieser Befehl steigt aus der aktuellen Berechnung aus.

 

Je nach Mapping-Kontext bedeutet dieser Befehl in etwa "gehe nach rechts/gehe zum Parent-Zieldatenelement/gehe zum Child-Quelldatenelement".

 

Minimaler Schritt (Strg + F11)

Fährt mit der Ausführung fort, bis ein Wert erzeugt oder verwendet wird. Bei diesem Befehl wird ein Schritt in Unterschritte unterteilt. Normalerweise hält der Debugger bei jeder Verbindung zwei Mal an: einmal, wenn die Quelle einen Wert erzeugt und einmal, wenn er vom Ziel verwendet wird. MapForce berechnet Werte nicht unbedingt in der Reihenfolge, die das Mapping vorgibt, daher folgen die Erzeugung und Verwendung nicht immer unmittelbar aufeinander.


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