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Altova MapForce 2020 Enterprise Edition

Sie können die dokumentenspezifischen Einstellungen der aktuell aktiven Mapping-Designdatei über das Dialogfeld "Mapping-Einstellungen" ändern. Diese Informationen werden in der *.mfd-Datei gespeichert.

So öffnen Sie das Dialogfeld "Mapping-Einstellungen":

Klicken Sie im Menü Datei auf Mapping-Einstellungen.

mf_ent_mapping_settings_dlg

Dialogfeld "Mapping-Einstellungen"

Es stehen die folgenden Einstellungen zur Verfügung.

 

Applikationsname

Definiert das XSLT1.0/2.0-Dateinamenpräfix oder den Java-, C#- oder C++-Applikationsnamen für die generierten Transformationsdateien.

Base Package-Name

Definiert den Base Package-Namen für die Java-Ausgabe.

Pfade im generierten Code absolut machen

Dieses Kontrollkästchen wirkt sich auf alle Pfade in Mapping-Komponenten mit Ausnahme von Pfaden zu externen Bibliotheksdateien (wie XSLT-Bibliotheken) aus.

 

Über das Kontrollkästchen wird definiert, ob die Dateipfade im generierten Programmcode und in MapForce Server-Ausführungsdateien (mfx) und auf FlowForce Server bereitgestellten Mapping-Funktionen relativ oder absolut sein sollen. Siehe auch Pfade in verschiedenen Ausführungsumgebungen.

Bibliotheken relativ zu den generierten XSLT / XQuery-Dateien referenzieren

Dieses Kontrollkästchen wird angewendet, wenn die Mapping-Sprache entweder XSLT oder XQuery* ist.

 

Normalerweise ist diese Option nützlich, wenn in Ihrem Mapping eine XSLT- oder XQuery-Bibliothek referenziert wird und Sie beabsichtigen, anhand des Mappings XSLT- oder XQuery-Dateien zu generieren. Wenn die Bibliothekspfade relativ zum Verzeichnis des generierten XSLT- oder XQuery-Code gemacht werden sollen, aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen.

 
Wenn das Kontrollkästchen deaktiviert ist, werden die Bibliothekspfade im generierten XSLT- oder XQuery-Code absolut. Siehe auch Bibliothekspfade im generierten Code.

Windows-Pfadkonvention für Dateipfadausgaben von einem lokalen Dateisystem verwenden

Dieses Kontrollkästchen wird angewendet, wenn die Mapping-Sprache entweder XSLT 2.0 oder XQuery* ist.

 

Durch Aktivieren des Kontrollkästchens stellen Sie sicher, dass die Windows-Pfadkonventionen eingehalten werden. Bei der Ausgabe von XSLT 2.0- (und XQuery)-Dokumenten wird die aktuell verarbeitete Datei intern über die document-uir-Funktion aufgerufen, die einen Pfad in der Form Datei:// URI für lokale Dateien zurückgibt.

 

Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist, wird eine Datei:// URI-Pfadspezifikation automatisch in einen vollständigen Windows-Dateipfad (z.B. "C:\...") konvertiert, um die weitere Verarbeitung zu vereinfachen.

Zeilenenden

Über diese Auswahlliste können Sie die Zeilenenden der Ausgabedateien definieren. "Betriebssystemstandardeinstellung" ist die jeweilige Standardeinstellung für das Zielbetriebssystem, z.B. Windows (CR+LF), macOS (LF), oder Linux (LF). Sie können auch manuell ein bestimmtes Zeilenende auswählen. Die hier ausgewählten Einstellungen sind wichtig, wenn Sie ein Mapping zu einer MapForce Server-Ausführungsdatei (.mfx) kompilieren oder wenn Sie ein Mapping auf einem FlowForce Server bereitstellen, der auf einem anderen Betriebssystem installiert ist.

XML-Schema-Version

Dient zum Definieren der in der Mapping-Datei verwendeten XML-Schema-Version. Sie können festlegen, ob die Schemas immer entsprechend Version 1.0 oder 1.1 geladen werden sollen. Beachten Sie, dass nicht alle Version 1.1-spezifischen Funktionen derzeit unterstützt werden.

 

Wenn die Deklaration xs:schema vc:minVersion="1.1" vorhanden ist, wird Version 1.1 verwendet; falls nicht, wird Version 1.0 verwendet.

XMLSchemaVersionOn

Wenn das XSD-Dokument kein vc:minVersion Attribut hat oder der Wert des Attributs vc:minVersion nicht 1.0 oder 1.1 ist, wird XSD 1.0 als Standardmodus verwendet.

 

Anmerkung:Verwechseln Sie das vc:minVersion Attribut nicht mit dem xsd:version Attribut. Ersteres enthält die XSD-Versionsnummer, zweiteres die Dokument-Versionsnummer.

 

Wenn diese Einstellung in einem vorhandenen Mapping geändert wird, werden alle Schemas der ausgewählten XML-Schema-Version neu geladen.

WebService Operation - Einstellungen

Die Felder WSDL-Definitionen, Service, Endpoint und Operation werden automatisch ausgefüllt, wenn das Mapping-Dokument Teil einer Webservice-Implementierung ist.

 

* MapForce Professional oder Enterprise Edition erforderlich

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