Einrichten einer SQLite-Verbindung

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Einrichten einer SQLite-Verbindung

SQLite (https://www.sqlite.org/index.html) ist ein dateibasierter, eigenständiger Datenbanktyp, der dadurch ideal für Szenarien geeignet ist, in denen Portabilität und einfache Konfiguration wichtig sind. Da SQLite-Datenbanken von MapForce nativ unterstützt werden, müssen zur Herstellung einer Verbindung mit SQLite-Datenbanken keine Treiber installiert werden.

 

Anmerkungen zur Unterstützung von SQLite-Datenbanken

SQLite-Datenbanken werden in der BUILT-IN-Transformationssprache von MapForce (bei der Mapping-Vorschau oder beim Ausführen einer MapForce Server-Ausführungsdatei) unterstützt.
SQLite-Datenbanken werden in benutzerdefinierten Funktionen (UDF=user-defined functions) nicht unterstützt.
Für SQLite-Datenbanken kann auf Linux-Systemen kein Timeout für eine Anweisungsausführung definiert werden.
Die Volltextsuche in Tabellen wird nicht unterstützt.
Bei SQLite können in jeder Zeile einer Tabelle Werte unterschiedliche Datentypen verwendet werden. In MapForce müssen alle verarbeiteten Werte mit dem deklarierten Spaltentyp kompatibel sein; daher können Laufzeitfehler auftreten, wenn der Wert in der Zeile einer SQLite-Datenbank nicht mit dem deklarierten Spaltentyp übereinstimmt.
Wenn bei Ihrem Mapping Daten in eine SQLite-Datenbank geschrieben werden sollen und die Zieldatenbank noch nicht vorhanden ist, müssen Sie diese separat erstellen. Verwenden Sie dazu entweder ein Tool wie DatabaseSpy (https://www.altova.com/de/databasespy.html) oder laden Sie die SQLite-Befehlszeilen-Shell von der offiziellen Website herunter und erstellen Sie die Datenbankdatei über die Befehlszeile (siehe auch Beispiel: Mappen von Daten von XML auf SQLite). Eine ausführliche Dokumentation zur SQLite-Befehlszeilensyntax finden Sie in der offiziellen SQLite-Dokumentation.

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