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Erstellung von Webservices in MapForce

Altova MapForce® 2008 bietet leistungsstarke Funktionen zum Erstellen von Webservices auf Basis vorhandener WSDL-Dateien sowie XML-, Datenbank-, Flat File, EDI und/oder Excel 2007-Datenquellen.

Webservices sind Software-Komponenten, die XML-basierte Messages verwenden, um Daten zwischen Applikationen auszutauschen. Webservices basieren auf offenen Standards und sind Hardware-, Programmiersprachen und Betriebssystem-unabhängig. Aufgrund der Interoperabilität von Webservices verwenden immer mehr Unternehmen heutzutage diese als leistungsstarke Tools zum Austausch von Informationen zwischen verteilten Systemen über interne und externe Firmennetzwerke sowie das Internet.

Webservices bieten zwar Vorteile hinsichtlich der Vereinfachung der Datenkommunikation, doch kann die Entwicklung dieser Dienste kompliziert und zeitaufwändig sein und erfordert oft einiges an Lernaufwand bei Benutzern, die mit WSDL- und SOAP-Technologien nicht vertraut sind.

Mit MapForce wird die Implementierung von Webservices beträchtlich vereinfacht, da Sie mit diesem Tool Webservices über die intuitive graphische Benutzeroberfläche mit visuellen Mitteln entwickeln können. Mit MapForce werden Operationen in WSDL-Transaktionen einfach durch Ziehen der Verbindungslinien zwischen Datenquellen und WSDL-Operationen gemappt. Zu den unterstützten Datenquellen zählen unter anderem XML-Dateien, relationale Datenbanken, Flat Files, EDI Messages und Excel 2007. Nachdem Sie anschließend Mappings für alle Transaktionen in Ihrer WSDL-Datei erstellt haben, generiert MapForce automatisch den C#- oder Java-Code, der für die Implementierung des Webservice auf einem Server benötigt wird.

Visuelle Erstellung von Webservices

MapForce unterstützt das visuelle WSDL-Mapping mittels Drag and Drop. WSDL (Web Services Description Language) ist eine XML-basierte Sprache zum Beschreiben und Auffinden von Webservices. WSDL arbeitet Hand in Hand mit SOAP, wobei WSDL den Webservice und seine Funktionen definiert, während SOAP das von der Client-Anwendung verwendete Transportprotokoll ist, das die in der WSDL-Beschreibung aufgelisteten Funktionen dann tatsächlich aufruft. Eine WSDL-Datei besteht aus mehreren Transaktionen, von denen jede ein SOAP Request Schema und ein SOAP Response-Schema enthält.

MapForce unterstützt auch die aktuelle Version 1.2 des SOAP-Standards.

Nach der Erstellung einer WSDL muss zur Implementierung des Webservice der Code geschrieben werden, der zum Aufrufen der für die einzelnen Transaktionen benötigten Daten erforderlich ist. MapForce automatisiert diesen Prozess dadurch, dass Sie damit Datenquellen und Operationen visuell verbinden können und automatisch den Java- oder C#-Code generieren können, der zum Implementieren des Dienstes auf einem Server benötigt wird.

Zur Erstellung eines Webservice mit MapForce genügen folgende einfache Schritte:



..1..Erstellen Sie ein Webservice-Projekt durch Festlegen einer bestehenden WSDL-Datei..
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..2..Wählen Sie eine Transaktion in der WSDL-Datei aus. Jede Transaktion hat ein Input (Request)-Schema und ein Output (Response)-Schema. Nach Auswahl einer Transaktion stellt MapForce diese beiden Schemas als Kästen im Design-Fenster dar..
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..3..Fügen Sie andere Datenquellen ein, die in Ihr Webservices-Mapping inkludiert werden sollen (z.B. eine Datenbank, ein XML-Schema usw.)..
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..4..Erstellen Sie Ihr Mapping durch Ziehen von Verbindungslinien zwischen Elementen in Ihren Datenquellen und den entsprechenden Zielen im SOAP Response Schema. Sie können auch Datenverarbeitungsfunktionen einfügen, um die Daten zu filtern oder zu konvertieren..
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Building Web services in MapForce

Demo of building Web services visually Hier sehen Sie eine Flash Demo zur grafischen Erstellung von Webservices in MapForce

..5..Wiederholen Sie den Vorgang, um Mappings für alle benötigten Transaktionen zu erstellen..
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..6..Generieren Sie mit Hilfe von MapForce für einzelne Transaktionen oder für das gesamte WSDL-Projekt Java- oder C#-Code, um Ihren Webservice serverseitig zu implementieren..
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Da es sich bei jedem Mapping um eine einzige Transaktion handelt, kann die Anzahl der für eine Webservice-Implementierung benötigten Mappings groß sein. In MapForce können Sie diese Mappings in einer praktischen Projektansicht gliedern und anschließend auf Basis des gesamten Projekts Code zur Implementierung des Webservice generieren.



MapForce project view

Generieren von Programmcode

Neben dem Vorteil, dass die Entwicklung von Webservices enorm vereinfacht wird, stellt die automatische Generierung von Code anhand eines visuellen Designs außerdem sicher, dass für das gesamte Projekt einheitlicher Code generiert wird, da er entsprechend den Industriestandards und global definierten Parametern und Optionen erzeugt wird, anstatt dass mehrere Programmierer den Code manuell schreiben. Diese hochgradige Codekonsistenz verringert das Auftreten von Software-Bugs, und verbessert die Leserlichkeit und Verwendbarkeit des Codes.

Mehr darüber erfahren Sie im Abschnitt Codegenerierung.

Zugriff auf Datenquellen in Webservices

MapForce enthält preisgekrönte Datenintegrationsfunktionen, mit Hilfe derer Sie komplexe Webservice-Anwendungen, die Daten aus mehreren verteilten Systemen verwenden, schnell erstellen können. Mit Hilfe von MapForce können Sie Daten auf und von Webservice-Transaktionen mappen und jedes der gängigen Datenformate einbinden: XML, Datenbanken, Flat Files, EDI Messages und/oder Excel 2007. Dank einer umfangreichen Bibliothek an Datenverarbeitungsfunktionen können Sie Daten filtern und verarbeiten, bevor Sie diese Als Webservices Response zurücksenden.

Mehr darüber erfahren Sie im Abschnitt Datenverarbeitungsfunktionen.

Komplette Webservice-Entwicklung

Zur Entwicklung von Webservices unterstützt MapForce jede Standard WSDL-Datei, u.a. auch mit Altova XMLSpy® erstellte WSDL-Dateien. Auch die Erstellung von WSDL-Dateien erfolgt in XMLSpy mit visuellen Mitteln. Wenn Sie daher XMLSpy und MapForce gemeinsam verwenden, wird der Webservice zur Gänze visuell erstellt. Damit lässt sich die Entwicklung von Webservices beschleunigen, wobei Fehler, die beim manuellen Schreiben von Code entstehen, vermieden werden.

XMLSpy hilft Ihnen, WSDL-Dokumente schnell und einfach zu erstellen und zu validieren. In seinem grafischen WSDL Editor werden die Struktur der WSDL-Datei sowie die WSDL-Elemente gruppiert nach Operationen, portTypes, Bindings und Services angezeigt. Sie können die Datei durch Drag and Drop von Elementen bearbeiten. Kontextsensitive Fenster und Eingabehilfen bieten intelligente Editieroptionen.

Indem Sie eine WSDL-Datei in XMLSpy erstellen, anschließend den entsprechenden Webservice entwickeln und den Programmcode in MapForce generieren, können Sie einen Webservice zur Gänze mit visuellen Mitteln erstellen - ohne auch nur eine einzige Codezeile schreiben zu müssen! Der von MapForce generierte Code muss nur noch kompiliert und auf einem Server bereitgestellt werden.

Sowohl XMLSpy als auch MapForce sind Teil des Altova® MissionKit™ 2008, der mehrere Altova Tools zu einem Sonderpreis enthält.

Sehen Sie selbst, wie einfach sich Webservices mit MapForce® 2008 erstellen lassen. Downloaden Sie jetzt eine kostenlose 30-Tage-Testversion! Oder laden Sie zur Entwicklung einer kompletten Webservice-Lösung eine kostenlose Testversion des Altova® MissionKit™ 2008 herunter.



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